München: Notfallrettung aus luftiger Höhe

München (, 23. November 2025: Eine Frau ist am Sonntagnachmittag von der Feuerwehr München gerettet worden. Aufgrund eines medizinischen Notfalls musste sie von der Aussichtsplattform des Alten Peter abgeseilt werden.

Gegen 14.50 Uhr wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr München in die Altstadt alarmiert. Eine 35-Jährige war beim Abstieg vom Alten Peter gestürzt und hatte sich schwere Verletzungen zugezogen. Ein Notarztwagen sowie ein Rettungswagen waren bereits vor Ort und forderten Unterstützung an, da die Frau nicht über das enge Treppenhaus gerettet werden konnte. Aufgrund ihrer Verletzungen musste sie liegend transportiert werden.

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Funkbewerb in Eisenstadt


Sehr gute Leistungen beim Funkleistungsbewerb – 292 Bewerber:innen bestanden die Prüfung

Am 21. und 22. November 2025 ging im Landesfeuerwehrkommando Burgenland der Bewerb um das Funkleistungsabzeichen in Bronze und Silber über die Bühne.

Von den 343 Bewerber:innen die an den beiden Tagen angetreten sind um ihr Können im Feuerwehrfunkbereich unter Beweis zu stellen, bestanden 292 diese Prüfung. Dieser Leistungsbewerb stellt die Abrundung der Funkausbildung auf Orts-, Abschnitts- und Bezirksebene dar. 

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Rasche Brandbekämpfung in Langenzersdorfer Gewerbebetrieb


Am Nachmittag des 20. November 2025 wurde die Feuerwehr Langenzersdorf zu einem Brand in einem Gewerbebetrieb alarmiert. Aufgrund des eingegangenen Meldebildes, rückten gemäß Alarmstufe 3 auch die Feuerwehren Bisamberg und Korneuburg samt Drehleiter aus. Schon auf der Anfahrt war eine Rauchentwicklung sichtbar. Beim Eintreffen fanden die Einsatzkräfte zwei Arbeiter vor, die im hintersten Teil eines Veranstaltungsobjekts eigene Löschversuche unternommen hatten. Sie wurden sofort aus dem Gefahrenbereich gebracht, während ein Atemschutztrupp mit einer C-Löschleitung vorging

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Strohballen in Flammen

Ein aufmerksamer Mitarbeiter einer Windkraftfirma entdeckte den Brand mehrerer Strohballen und alarmierte die Feuerwehr. In weiterer Folge unterstützte er mittels Teleskoplader einer Windradbaustelle die Löscharbeiten durch Verteilen der Strohballen.Unter schwerem Atemschutz sowie Verwendung von Filtermasken wurden die Strohballen abgelöscht und mit dem Teleskoplader auseinander geräumt. Da es vor Ort keine Wasserversorgung gab, wurde teilweise ein Tankpendelverkehr eingerichtet um genügend Löschwasser zur Verfügung zu haben.

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Doppelte PKW-Bergung im Frühverkehr

Am Montag kam es im Frühverkehr zum Zusammenstoß zweier PKW im Kreuzungsbereich Grutschgasse und Ludwig-Höfler Gasse. Beide Fahrzeuge wurden durch die Feuerwehr geborgen.
Kurz nach 8 Uhr kollidierten zwei PKW am „Fliegenspitz“. Eines der Unfallfahrzeuge wurde dabei rückwärts gegen einen Hydranten geschleudert. Die Feuerwehr Mödling rückte mit vier Fahrzeugen zur Bergung der beiden PKW aus.

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Atemschutzleistungsprüfung in Braunau: 166 Leistungsabzeichen für höchste Sicherheit im Einsatz

Braunau am Inn – Atemschutzeinsätze gehören zu den gefährlichsten Aufgaben im Feuerwehrdienst. Immer wieder berichten Medien über Menschen, die aus verrauchten Wohnhäusern und Treppenhäusern gerettet werden müssen. In solchen Lagen arbeiten auch die Einsatzkräfte selbst an der Grenze des Zumutbaren: giftige Brandgase, Nullsicht, Hitze und Einsturzgefahr verlangen den Atemschutzgeräteträgern alles ab. Um unter diesen Bedingungen professionell helfen zu können, braucht es eine exzellente Ausbildung, das sprichwörtlich „blinde“ Beherrschen der Gerätschaften und eine sehr gute körperliche Fitness.

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Ernstbrunn: Winterdienstfahrzeug geborgen

Sonntagfrüh, dem 23. November, wurden wir beim ersten Schneefall zu einer Transporterbergung nach Nursch alarmiert. Ein Schneepflug war auf der Landesstraße in Richtung Enzersdorf im Thale in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und im unbefestigten Untergrund stecken geblieben. Gemeinsam mit den Feuerwehren Nursch, Großmugl, Herzogbirbaum und Merkersdorf arbeiteten wir an der Bergung des Winterdienstfahrzeuges.

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Großbrand im Gladbecker Norden

FW-GLA: Großbrand im Gladbecker Norden

Gladbeck/D, 23.11.2025 – In den frühen Morgenstunden kam es gegen 03:00 Uhr zu einem Großbrand in einem Industriegebiet im Gladbecker Norden. Ein weitläufiger Gebäudekomplex mit einer Großwerkstatt sowie angrenzendem Außenlager stand bei Eintreffen der ersten Kräfte bereits im Vollbrand. Die Gladbecker Feuerwehr leitete umgehend Löschmaßnahmen ein. Um den Brand von mehreren Seiten gleichzeitig bekämpfen zu können, wurden Abschnitte gebildet. Zudem wurde eine Riegelstellung eingerichtet, um ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude zu verhindern.

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