Aus der Geschichte


Steirisches Feuerwehrmuseum 2019

„Wenn Menschen mehr tun als sie müssten, entstehen besondere Leistungen…“ Bereichsfeuerwehrverband Leibnitz im Leistungs- und Bewerbswesen: März bis 3. November 2019

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Vor 40 Jahren: „Kaufhaus Gerngross. Schnell, kommen Sie, es brennt!“

BF Wien: Bei Umbauarbeiten zum 100-Jahr-Jubiläum des Traditionskaufhauses 1979 brach ein Brand aus. Die Flammen breiteten sich rasend schnell aus, die Feuerwehr rief Alarmstufe 8 aus. Insgesamt 670 Feuerwehrleute waren abwechselnd im Einsatz, 10 Kilometer Löschleitungen wurden verlegt. Es dauerte knapp 21 Stunden bis der Großbrand bis auf Glutnester gelöscht war, weitere eineinhalb Tage wurde Brandwache gehalten. Acht Feuerwehrleute wurden leicht verletzt, es entstand ein Schaden von mehr als 1 Milliarde Schilling (72,7 Millionen €), der Schaden war von Versicherungen gedeckt. Knapp 13 Monate nach dem Brand eröffnete das Kaufhaus Gerngross nach den Renovierungsarbeiten neu. mehr lesen…

Brand Komposthaufen – Feuerwehrjugend reagierte schnell

Freitagabend alarmierte die Landeswarnzentrale OÖ die Freiwillige Feuerwehr Puchheim zu einem Kleinbrand. Beim Eintreffen der Wehr konnte festgestellt werden, dass der Brand großteils bereits gelöscht war und nur noch Nachlöscharbeiten zu erledigen waren. Grund dafür waren die Nachbarn, die Jungs sind Mitglied der Jugendgruppe Feuerwehr Puchheim und wussten was zu tun war. Schnappten sich einen Feuerlöscher und bekämpften den Kleinbrand. Danke Jungs, tolle Arbeit. mehr lesen…

100 Jahre 1. Weltkrieg – Spurensuche bei der „k.u.k“ Feuerwehr Blumau

N/Ab 1890 wurde in dieser praktisch unbesiedelten „Ecke“ Niederösterreichs eine Sprengstofffabrik für die k.u.k. Armee errichtet. Als im Herbst 1914 klar wurde, dass der Krieg nicht zu Weihnachten gewonnen sein würde, erfolgte ein unglaublicher Ausbau der „Pulverfabrik“ Blumau, in der bald über 30.000 Menschen arbeiten und rundum leben würden.Die Massenfabrikation für die Fronten in den Alpen, am Isonzo, gegen Russland und am Balkan erforderten ungeheure Mengen an Sprengstoff. Für die Sicherheit sorgte die raschest aufgestellte militärische Berufsfeuerwehr – mit den damals neuesten Löschfahrzeugen!

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