N/Ab 1890 wurde in dieser praktisch unbesiedelten „Ecke“ Niederösterreichs eine Sprengstofffabrik für die k.u.k. Armee errichtet. Als im Herbst 1914 klar wurde, dass der Krieg nicht zu Weihnachten gewonnen sein würde, erfolgte ein unglaublicher Ausbau der „Pulverfabrik“ Blumau, in der bald über 30.000 Menschen arbeiten und rundum leben würden.Die Massenfabrikation für die Fronten in den Alpen, am Isonzo, gegen Russland und am Balkan erforderten ungeheure Mengen an Sprengstoff. Für die Sicherheit sorgte die raschest aufgestellte militärische Berufsfeuerwehr – mit den damals neuesten Löschfahrzeugen!