Schutzausrüstung


Dräger Austria: neue Feuerwehrhelme für die Berufsfeuerwehr Wien

Im Zuge eines offenen Verfahrens, einer Ausschreibung, für die Lieferung von Feuerwehrhelmen der Berufsfeuerwehr Wien erhält Dräger Austria den Lieferauftrag im Wert von 443.988,00 Euro. Das aufwendige Vergabeverfahren nahm mehrere Tage mit intensiven und realitätsnahen Praxistests in Anspruch, wobei Helme von Dräger und anderen Anbietern für den Einsatzfall in mehreren Szenarien von der Berufsfeuerwehr Wien getestet wurden. Bei den Tests wurde unter anderem der Fokus auf die Erfüllung strenger Qualitätskriterien der Helme, wie Tragekomfort, Einsatztauglichkeit, Atemschutzeignung, Einsatz und Wartung, Optik, Erscheinungsbild, Design sowie Reinigungs- und Reparaturservice gelegt. Diesen mehrtägigen Praxistest bestand der Helm HPS® 7000 von Dräger als Testsieger. Der universelle Dräger HPS® 7000 Feuerwehrhelm setzt mit seinem sportlich-dynamischen Design, der ergonomischen Passform und Komponenten die ihn zu einer multifunktionalen Systemlösung machen, entscheidende Standards und bietet somit ein optimales Schutzkonzept bei allen Einsätzen.

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Das neue Rosenbauer Kundenzentrum in Asten

FEUERwehrOBJEKTIV hat sich im neuen Kundenzentrum Österreich im oberösterreichischen Asten umgesehen: Rosenbauer hat hier einen großen, gut sortierten Shop mit einem Service-Standort mit diversen Prüfeinrichtungen sowie einer großen Reparaturwerkstatt vereinigt.Die Wartung und Reparatur von Feuerwehrfahrzeugen erfolgen in einer eigens dafür neu errichteten Halle mit insgesamt zwölf Stellplätzen. Die Serviceinfrastruktur am neuen Standort beinhaltet Prüfeinrichtungen für Feuerlöschpumpen und Schaumzumischsysteme, einen Seilwindenprüfstand, einen Waschplatz und eine Konservierungsanlage. Die Fahrzeugstellplätze sind mit effizienten Abgasabsaugungen ausgestattet, die Löschmittelprüfstände mit einem eigenen Auffangtank für Schaummittel. Die Konservierungsanlage besitzt ein automatisch gesteuertes Luftreinhaltungssystem mit leistungsstarken Filtern.

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München: Starke Schutzbekleidung mit viel Innovation


Die neue persönliche Schutzausrüstung ist ein technisches Wunderwerk mit hohem Wiedererkennungswert im typischen „Münchner Design“.Die Berufsfeuerwehr wird ab dem 1. März mit der neuen Schutzausrüstung zu Einsätzen im Münchner Stadtgebiet ausrücken. Dann werden 4.200 neue Einsatzjacken, 5.700 Einsatzhosen, 3.000 Rettungsgurte und 3.000 Flammschutzhauben in der Landeshauptstadt unterwegs sein – aber natürlich niemals gleichzeitig. 15 „Münchner Kindl“ schmücken jede neue Schutzausrüstung, unter anderem auf Kragen und Hosenträger.
Seit Jahresbeginn tragen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tagesdienstes bereits die schicke neue Dienstkleidung im Büro. Die Kleidung der Freiwilligen Feuerwehr wird voraussichtlich ab April umgestellt.Um die bestmögliche Ausrüstung zu erhalten, hat die Münchner Feuerwehr einen ungewöhnlichen Weg beschritten. Nach umfangreichen Tests von Schutzanzügen „von der Stange“ beauftragte die Branddirektion ein technisches Beratungsbüro mit der Entwicklung der bestmöglichen Schutzausrüstung zwischen Komfort und Schutz. Und im leicht wiedererkennbaren, in Feuerwehrkreisen sogenannten „Münchner Design“.

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Neue Helme für die Feuerwache Perneck

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Der letzte Übungsabend war für die Kameraden aus Perneck ein ganz besonderer: Die mittlerweile schon sehr in die Jahre gekommenen Einsatzhelme wurden gegen neue Heros Titan Helme der Firma Rosenbauer ausgetauscht. Nun sind die Pernecker Florianijünger wieder bestens für die diversen Einsatzaufgaben gerüstet.

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Gesichtsschutz von Rosenbauer

Rosenbauer hat einen Gesichtsschutz entwickelt, mit dem sich Menschen, die auch in Zeiten des Coronavirus häufig mit anderen Personen engeren Kontakt haben, besser schützen können: Mitarbeiter in Verbrauchermärkten, Personal von Zustelldiensten, aber auch Einsatzkräfte und Beschäftigte im Gesundheitswesen usw.

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Firmen im Einsatz: DRÄGER


››Wir geben unser Bestes, um unseren gesellschaftlichen Versorgungsauftrag zu erfüllen‹‹ Die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus beschäftigt auch Dräger. Wir sehen weltweit eine deutlich gesteigerte Nachfrage nach unseren Beatmungsgeräten, dem entsprechenden Zubehör und nach persönlicher Schutzausrüstung. Gleichzeitig ist es unsere Fürsorgepflicht, unsere Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. Dies stellt uns vor Herausforderungen, die wir täglich neu bewerten und lösen.

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S-GARD: Ingo Heinsch neuer Key Account Manager für Österreich

Heinsberg, März 2020 – Seit dem 1. Februar dieses Jahres ist Ingo Heinsch neuer Key Account Manager für S-GARD SCHUTZKLEIDUNG in Österreich und Norditalien. Der 52-jährige Kaufmann und Vertriebsprofi aus dem oberbayerischen Piding war zuvor 13 Jahre als Außendienstmitarbeiter für einen österreichischen Konfektionär von Feuerwehrschutzbekleidung tätig. Mit Heinsch verstärkt S-GARD seine Aktivitäten auf dem Österreichischen Markt. Die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen HAINZ Brandschutz in Großmugl, das die Marke S-GARD seit 2007 in Österreich vertritt, bleibt weiterhin bestehen.

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