Aktuelles


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übung im Universitätsklinikum Krems

Krankenhäuser stellen immer eine besondere Herausforderung für den Brandschutz dar: 24-Stunden-Dauerbetrieb, die große Anzahl teils immobiler Patienten, die hohe Personal- und Besucheranzahl sowie ein weites Feld an Technik und Gefahrstoffen aller Art lassen da keine Langeweile aufkommen. Im Universitätsklinikum Krems  wurde am 18.8. sehr realistisch geübt. Hier einige Schnappschüsse! Mehr – na klar – in der nächsten Ausgabe!

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FF Puchheim: Schwerpunkt Gefährliche Stoffe

FO war unterwegs – diesmal: FF Puchheim! Die moderne Feuerwehr in der Doppelstadt im Bezirk Vöcklabruck hat sich – neben starker Einsatztätigkeit im „Normalbereich“ spezialisiert: Stützpunkt für das Gefährliche-Stoffe-Fahrzeug (GSF) und für den Strahlenschutz. Im Jahre 1970 wurde der Strahlenmessstützpunkt des Bezirkes Vöcklabruck nach Puchheim verlagert. Einige Jahre später folgte dann der Stützpunkt GSF für die Bezirke Vöcklabruck und Gmunden. Seit 1986 ist das Gefährliche-Stoffe-Fahrzeug in Puchheim stationiert. Das neue KDOF – wir habne berichtet – erinnert mehr an einen ABC-Erkunder! Spannend! Und mehr in Kürze!

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Start up: Rauchübungsset

… war zu Gast bei der Freiwillige Feuerwehr Hochleithen . Anfangs gab es eine theoretische Einschulung und ein Infos zur Entstehung und Entwicklung des Smoke Simulators: ein Startup, das aus einer Diplomarbeitentstanden ist! Danach ging es in Praxis Ziel dieser Übung war es, sich mit dem neuartigen Übungssystem vertraut zu machen und dieses zu testen. Mit dem SmokeTrainer Rauchübungsset können Atemschutzübungen sicher und einfach durchgeführt werden. Der Übungsleiter kann jederzeit mittels Handy-App die Sicht für jeden einzelnen ATS-Träger steuern und so alle möglichen Szenarien simulieren. Die Sicht der Träger kann sowohl stufenlos als auch in fixen Stufen innerhalb von unter einer Sekunde verändert werden. Die Sichtverhältnisse reichen von glasklar bis zur kompletten Verrauchung. Der große Vorteil dieses Systems ist, dass nur der ATS Trupp einer Sichtbeinträchtigung ausgesetzt ist und der Übungsleiter jederzeit volle Kontrolle hat und somit Fehler und Gefahren frühzeitig erkennen und korrigieren kann. Das Feedback der Freiwillige Feuerwehr Hochleithen war ausschließlich positiv und jeder einzelne war begeistert vom neuartigen System der Atemschutzübung

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Heavy Rescue Days in Slowenien

 

Drei Tage lang dreht sich bei den HEAVY rescueDAYS in Maribor, Slowenien, alles um die technische Hilfeleistung. Auf der größten Ausbildungsveranstaltung außerhalb Deutschlands zeigt der innovative Rettungsgerätehersteller WEBER RESCUE SYSTEMS die neuesten Tools und Techniken im Bereich der Unfallrettung. Umrahmt werden die rescueDAYS von einer Fachausstellung, den Texport Action Days sowie einem Symposium zum Thema Elektrofahrzeuge und Gefahren während des Einsatzes

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Zu Besuch bei der FF Frankenfels

TLFA 2000 mit Seilwinde, U 1650, Aufbau Lohr, bis 2021 bei der FF Langenzersdorf

2000 Menschen auf einer Fläche von 55 Quadratkilometern leben in der Gemeinde in den NÖ Voralpen. Für die dortige Feuerwehr gibt es viele Herausforderungen: weite Anfahrtswege, riesige, schwer zugängliche Waldgebiete, entlegene Einzelhöfe, stark befahrene Straßen, Mariazellerbahn uvm.

Das neue Feuerwehrhaus ist ein interessantes Projekt – ebenso das revitalisierte Unimog-TLF. Wir haben uns umgesehen!

KDOF, TLFA 2000, LFAB, TLFA 4000
Interessantes Haus
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Übung im Universitätsklinikum Krems

Krankenhäuser stellen immer eine besondere Herausforderung für den Brandschutz dar: 24-Stunden-Dauerbetrieb, die große Anzahl teils immobiler Patienten, die hohe Personal- und Besucheranzahl sowie ein weites Feld an Technik und Gefahrstoffen aller Art lassen da keine Langeweile aufkommen. Im Universitätsklinikum Krems  wurde am 18.8. sehr realistisch geübt. Hier einige Schnappschüsse! Mehr – na klar – in der nächsten Ausgabe!

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FF Puchheim: Schwerpunkt Gefährliche Stoffe

FO war unterwegs – diesmal: FF Puchheim! Die moderne Feuerwehr in der Doppelstadt im Bezirk Vöcklabruck hat sich – neben starker Einsatztätigkeit im „Normalbereich“ spezialisiert: Stützpunkt für das Gefährliche-Stoffe-Fahrzeug (GSF) und für den Strahlenschutz. Im Jahre 1970 wurde der Strahlenmessstützpunkt des Bezirkes Vöcklabruck nach Puchheim verlagert. Einige Jahre später folgte dann der Stützpunkt GSF für die Bezirke Vöcklabruck und Gmunden. Seit 1986 ist das Gefährliche-Stoffe-Fahrzeug in Puchheim stationiert. Das neue KDOF – wir habne berichtet – erinnert mehr an einen ABC-Erkunder! Spannend! Und mehr in Kürze!

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Start up: Rauchübungsset

… war zu Gast bei der Freiwillige Feuerwehr Hochleithen . Anfangs gab es eine theoretische Einschulung und ein Infos zur Entstehung und Entwicklung des Smoke Simulators: ein Startup, das aus einer Diplomarbeitentstanden ist! Danach ging es in Praxis Ziel dieser Übung war es, sich mit dem neuartigen Übungssystem vertraut zu machen und dieses zu testen. Mit dem SmokeTrainer Rauchübungsset können Atemschutzübungen sicher und einfach durchgeführt werden. Der Übungsleiter kann jederzeit mittels Handy-App die Sicht für jeden einzelnen ATS-Träger steuern und so alle möglichen Szenarien simulieren. Die Sicht der Träger kann sowohl stufenlos als auch in fixen Stufen innerhalb von unter einer Sekunde verändert werden. Die Sichtverhältnisse reichen von glasklar bis zur kompletten Verrauchung. Der große Vorteil dieses Systems ist, dass nur der ATS Trupp einer Sichtbeinträchtigung ausgesetzt ist und der Übungsleiter jederzeit volle Kontrolle hat und somit Fehler und Gefahren frühzeitig erkennen und korrigieren kann. Das Feedback der Freiwillige Feuerwehr Hochleithen war ausschließlich positiv und jeder einzelne war begeistert vom neuartigen System der Atemschutzübung

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Heavy Rescue Days in Slowenien

 

Drei Tage lang dreht sich bei den HEAVY rescueDAYS in Maribor, Slowenien, alles um die technische Hilfeleistung. Auf der größten Ausbildungsveranstaltung außerhalb Deutschlands zeigt der innovative Rettungsgerätehersteller WEBER RESCUE SYSTEMS die neuesten Tools und Techniken im Bereich der Unfallrettung. Umrahmt werden die rescueDAYS von einer Fachausstellung, den Texport Action Days sowie einem Symposium zum Thema Elektrofahrzeuge und Gefahren während des Einsatzes

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