Vollbrand

Am Sonntagmorgen ist es im Stadtteil Am Hart zu einem Brand einer Gartenhütte gekommen. Das Feuer drohte auf das Wohnhaus überzugreifen.Als die Einsatzkräfte in den frühen Morgenstunden zu dem Stichwort „brennt Schuppen“ in die Knorrstraße fuhren, erkannten sie bereits vom Frankfurter Ring aus, eine aufsteigende Rauchwolke. Auch die Kräfte der nahegelegenen BMW Werkfeuerwehr sahen den Rauch und fuhren kurzerhand mit dazu.

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Explosionen in Beirut: Erste THW-Kräfte aus dem Libanon zurück

Bonn/Rüsselsheim. Ein Großteil der Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) ist heute Morgen aus dem Libanon zurückgekehrt. Dort hatten sie von Donnerstag bis Sonntag unter anderem mit Suchhunden nach Verschütteten gesucht und von den Explosionen beschädigte Gebäude auf deren Stabilität hin beurteilt. „Ich danke allen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz. Sie haben nach der Katastrophe in Beirut einen wichtigen Beitrag geleistet. Ich bin sehr froh, dass alle wieder gut in Deutschland angekommen sind“, sagte THW-Präsident Gerd Friedsam bei der Ankunft des Teams. 14 weitere Kräfte der SEEBA sowie das vierköpfige Botschaftsunterstützungsteam bleiben noch bis Donnerstag im Libanon.

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Gartenhütte in Vollbrand

Gegen 6:20 Uhr wurden am heutigen Montag (10.08.2020) vier Feuerwehren zu einem Gartenhüttenbrand nach Gloggnitz gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand die Gartenhütte bereits in Vollbrand. Unter schweren Atemschutz gelang es der Feuerwehr den Brand rasch unter Kontrolle zu bringen und abzulöschen. Ein Übergreifen auf einen nahestehenden Tierstall sowie das Wohnhaus konnten verhindert werden, erklärt Einsatzleiter BR Thomas Rauch. Verletzt wurde niemand. Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz der vier Feuerwehren verhindert werden. Für die FF Gloggnitz Stadt war es seit Freitag der fünfte Einsatz, welcher freiwillig dem nächsten zu Liebe abgearbeitet wurde.

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DFV: Kein Platz für Diskriminierungen und Sexismus!

Berlin – Im Deutschen Feuerwehrverband (DFV), seinen Mitgliedsverbänden und in den Feuerwehren haben Diskriminierungen und Sexismus keinen Platz. Wir legen als Gemeinschaft der Feuerwehr großen Wert auf Gleichberechtigung und Respekt. Der DFV wehrt sich gegen aktuelle Gerüchte und Vorverurteilungen seiner Organmitglieder und Beschäftigten sowie seiner Mitgliedsverbände deutlich.
 
Eine Berichterstattung, welche die Herkunft von Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeitern als Grund für Diskriminierungen oder gar Organmitglieder als rassistisch darstellt, ist unseres Erachtens nicht nur schlecht recherchiert, sondern schlichtweg falsch!

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Ausgedehnter Zimmerbrand im Dachgeschoss – Eine verletze Person

06.08.2020 / 01:00 Uhr:Ein ausgedehnter Zimmerbrand im Ausgebauten Dachgeschoss eines Wohnhauses im Welser Stadtteil Pernau forderte die Einsatzkräfte in den Nachtstunden des heutigen Donnerstages.Die im Gebäude wohnhafte Familie konnte sich vor Eintreffen der Einsatzkräfte selbst aus dem Gebäude retten, wobei eine Person im nach Eintreffen des Rettungsdienstes von diesem in das Klinikum Wels verbracht wurde.

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Trauer um elf tote Feuerwehrangehörige bei Explosion in Beirut

Berlin – Bei der verheerenden Explosion in Beirut sind mindestens elf Feuerwehrangehörige ums Leben gekommen. „Wir trauern um sie und sind in Gedanken bei allen Einsatzkräften, die vor Ort versuchen, die unfassbare Lage zu bewältigen“, erklärt Hermann Schreck, Vizepräsident und ständiger Vertreter des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Am 4. August war es in der Hauptstadt des Libanon zu einer Explosion gekommen, die zu bislang 130 Toten und Tausenden Verletzten führte. Weiterhin werden Menschen vermisst. Auch aus Deutschland ist organisierte Hilfe zum Suchen und Retten von Verschütteten, zur Versorgung der Verwundeten sowie zur Bewältigung der Lage angekommen oder auf dem Weg. „Wir hoffen, dass alle Helferinnen und Helfer den Einsatz unbeschadet überstehen“, so Schreck.

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Explosion in Beirut: THW sucht unter Trümmern nach Vermissten

Bonn/Beirut. Tag zwei des Einsatzes des Technischen Hilfswerks (THW) im Libanon. Inzwischen sind die Arbeiten der Einsatzkräfte in vollem Gange: Das Team der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sucht mit Hunden und technischer Ausstattung im Hafengebiet von Beirut nach Vermissten, während das Botschaftsunterstützungsteam erste Begutachtungen von beschädigten Gebäuden durchgeführt hat. „Gestern bekamen wir einen Einsatzabschnitt zugewiesen. Sofort haben wir mit der Ortung von Vermissten begonnen. Auch heute arbeiten unsere Einsatzkräfte mit Hochdruck daran, Menschen unter den Trümmern zu finden“, sagt THW-Präsident Gerd Friedsam zur aktuellen Lage.

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BFr Wien befreit einen 7-jährigen Bub nach einem Sturz mit dem Fahrrad

Der Bub war mit seinem Fuß zwischen Fahrradrahmen, Pedal und Seitenständer eingeklemmt. Die Feuerwehr setzte hydraulisches Rettungsgerät
ein, um den Buben zu befreien. Der Bub war auf Höhe seines linken Knöchels eingeklemmt. Zunächst versuchten Passanten, ihn
aus seiner Lage zu befreien. Als dies nicht gelang wurde die Feuerwehr verständigt. Nachdem der Bub und seine Mutter beruhigt wurden, demontierten die Feuerwehrleute den Seitenständer und
bogen das Pedal mit einem hydraulischen Spreizer vorsichtig zur Seite. Rasch war das Bein frei, der
Bub wurde dem Rettungsdienst übergeben und zur Kontrolle in ein Krankenhaus gebracht.

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