PKW Brand auf Parkplatz von A2

„PKW in Brand auf der Südautobahn A2 Herzogberg Parkplatz Richtung Klagenfurt“, hieß es bei der Alarmierung für die Feuerwehren Modriach und Ligist. Umgehend rückten die Einsatzkräfte am Donnerstag, dem 16. August um 11:28 Uhr zum Einsatzort aus. Bereits auf der Anfahrt rüstete sich der Atemschutztrupp des TLFA-3000 Ligist für den Einsatz aus. Mittels HD-Rohr und Schaumrohr konnte der Brand rasch gelöscht werden. Durch das beherzte Eingreifen durch Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Unterwald konnte der Brand eingedämmt und somit ein Vollbrandverhindert werden. Nach rund 45 Minuten rückten die Einsatzkräfte wieder in das Feuerwehrhaus ein. mehr lesen…

Brand in Justizanstalt

Am 16. August um 8:40 wurde die Freiwillige Feuerwehr Wiener Neustadt am 16. August 2018 zu einem Brand in der Justizanstalt Wiener Neustadt gerufen. Der Notruf deutete auf einen Brand in einer Zelle hin. Sofort wurde die zufällig im Haus befindliche Mannschaft der Feuerwehr Wiener Neustadt mit dem Großtanklöschfahrzeug zum Einsatzort geschickt und die übrige Mannschaft mit Pager alarmiert.  Am Einsatzort eingetroffen, wurde sofort unter der Führung eines Justizwachebeamten ein Atemschutztrupp mit gefüllter Leitung zur Zelle entsandt. „Die Feuerwehr Wiener Neustadt eine Kontrolle mittels Wärmebildkamera durch. Der vorbildliche Einsatz der Brandschutzgruppe der Justizanstalt Wr. Neustadt, welche regelmäßig mit unserer Feuerwehr übt, hat sich bewährt“, so Einsatzleiter Branddirektor Josef Bugnar.  Die Feuerwehr Wiener Neustadt konnte nach der Kontrolle wieder einrücken. Dieser Einsatz beweist einmal mehr die perfekte Zusammenarbeit der Organisationen und den Sinn von Einsatzübungen direkt am Objekt.

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Gefährlicher Waldbrand im Sattnitzmassiv

Am 14.08.2018 meldete gegen 03:00 Uhr ein aufmerksamer Fahrzeuglenker vom Klagenfurter Südring aus einen Feuerschein im Sattnitzmassiv bei der Landesalarm- und Warnzentrale (LAWZ). Gemeinsam mit einem zweiten Notrufteilnehmer konnten die Disponenten den Einsatzort ungefähr lokalisieren und alarmierten darauf hin die Feuerwehren Radsberg und Ebenthal. Die Feuerwehr Radsberg bekam den Auftrag, den Radsberg mit den Ortschaften Lipizach und Tutzach zu kontrollieren, die FF Ebenthal sollte die Ortschaft Zwanzgerberg anfahren. Bereits beim Ausrücken wurde vom Rüsthaus in Ebenthal aus ein Feuerschein wahrgenommen und dieser westlich des sogenannten „Predigtstuhl“ am Zwanzgerberg lokalisiert. Daraufhin kontrollierte die FF Radsberg den Bergbereich in Zwanzgerberg, die FF Ebenthal fuhr von der Badstraße aus über einen Forstweg zu. Die Sekktorstreifen der Polizei und BFK-Stv. BR Josef Matschnig unterstützten die Kameraden dabei, indem sie die Feuerwehr vom Bereich des Südrings aus beobachteten und zum genauen Brandort hin lotsten. Steile und enge Forstwege, sowie die herrschende Dunkelheit erschwerten die Anfahrt der Feuerwehren. mehr lesen…

Waldbrand in Villach

Anfang der Woche hatte die Feuerwehr Villach mit mehreren Einsätzen alle Hände voll zu tun: Am 13. August kurz vor 14 Uhr wurde die örtlich zuständige Freiwillige Feuerwehr Vassach gemeinsam mit der Hauptfeuerwache Villach zu einem Waldbrand am Fuße des Oswaldiberges alarmiert. Schon auf der Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung wahrgenommen werden. Als die ersten Kräfte vor Ort eintrafen wurde aufgrund der Brandentwicklung sofort Alarmstufe 2 ausgelöst. Mit mehren Löschleitungen konnte der Brand im steilen Gelände eingedämmt und schlussendlich unter Kontrolle gebracht werden. In weiterer Folge waren umfangreiche  kräfteraubende Nachlöscharbeiten notwendig, die von dern Kräften der FF Vassach bewerkstelligt wurden.

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Reptilienfachmann der Feuerwehr hilft bei Spinnenfund

Anhand dieses Bildes konnte der Experte der Feuerwehr Düsseldorf die Spinnenart genauer bestimmen.Düsseldorf Am Dienstagmorgen erhielt die Feuerwehr Düsseldorf die Meldung über einen Spinnenfund. Der Anfangsverdacht, dass es sich um eine Giftspinne handelte, konnte durch die Reptilienfachgruppe der Feuerwehr Düsseldorf nicht bestätigt werden. Es handelte sich um eine für den Menschen ungefährliche Webspinne.

Auf den Weg in ihren Keller entdeckte eine junge Mutter am Dienstagmorgen mehrere circa ein Zentimeter große schwarze Spinnen. Da sie sich sorgte, es könnte sich um die gefährliche Spinnenart „Schwarze Witwe“ handeln, alarmierte sie die Feuerwehr über die Notrufnummer 112. Sofort erkannte der erfahrene Leitstellendisponent, dass zur weiteren schnellen Hilfe die Fachkenntnisse des Reptilienbeauftragten der Feuerwehr Düsseldorf notwendig war. Wenige Augenblicke später konnte der Fachmann der Feuerwehr nach einem Telefonat mit der Anruferin erste Hinweise zum Tier liefern. Anhand von Bildern und Videos, die durch die Mutter per Handy übersendet wurden, war eine genaue Bestimmung der Spinnenart möglich. Dank der guten Vernetzung der Reptilienfachgruppe und jahrelanger enger Zusammenarbeit mit anderen Experten aus ganz Deutschland, konnte die Einschätzung des Reptilienbeauftragten durch einen Experte vom Naturkundemuseum aus Karlsruhe bereits zehn Minuten später bestätigt werden.

 

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„Türöffnung“ durch Kellerfenster

Nach 10 einsatzfreien Tagen alarmierte die Bezirksalarmzentrale die Freiwillige Feuerwehr Maria Enzersdorf zu einer Türöffnung im Ortsteil Südstadt. Beim Eintreffen des Vorausfahrzeuges waren Kräfte der Polizei, sowie des Roten Kreuzes bereits anwesend. Einsatzleiter SB Dominik Schallagruber erkundete zeitgleich mit zwei Mannschaftsmitgliedern, welche mit dem Türöffnungsrucksack ausgerüstet waren, den Einsatzort und entschied sich für eine Öffnung des Kellerfensters. Nachdem eine Tür von innen für den Rettungsdienst geöffnet wurde, verschlossen die Einsatzkräfte der Feuerwehr provisorisch das Fenster und konnten somit wieder in das Feuerwehrhaus einrücken. Insgesamt standen elf Kameraden mit drei Fahrzeugen für knapp eine Stunde im Einsatz.

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Kapfenberg: Verkehrsunfall mit verletzter Person

ST/Am Mittwoch, 15.08.2018, wurde die FF Kapfenberg-Diemlach, um 14:46 Uhr von der Landesleitzentrale „Florian Bruck“, zu einem Verkehrsunfall auf der B116 nähe Fa. Grill, alarmiert. Nach der Ersterkundung wurde festgestellt, dass es sich um einen Verkehrsunfall mit 3 Fahrzeugen und einer verletzten Person handelte.Seitens der Feuerwehr wurde ein Brandschutz aufgebaut und die Unfallstelle abgesichert. Die verletzte Person wurde vom Roten Kreuz erstversorgt und ins LKH Bruck gebracht. Anschließend wurde die Fahrbahn noch von den ausgelaufenen Betriebsmitteln gereinigt.
Nach einer Stunde konnten die Einsatzkräfte wieder ins Rüsthaus einrücken. mehr lesen…

Gußwerk: Motorrad prallt gegen Pkw – keine Verletzten

Am Sonntag, dem 12. August ereignete sich auf der Hochschwab Straße B24 bei Gußwerk ein Verkehrsunfall. Der Lenker eines Motorrads kam aus unbekannter Ursache in einer Kurve viel zu weit auf die entgegengesetzte Fahrbahn und pralle frontal gegen einen entgegenkommenden Pkw mit drei Insassen. Wie durch ein Wunder wurde zum Glück bei diesem Verkehrsunfall weder der Motorradfahrer noch die Insassen des Pkws verletzt.  mehr lesen…

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