Menschenrettung am Autobahnzubringer St. Christophen


Am 03.12.2020 wurde die Freiwillige Feuerwehr Neulengbach-Stadt um 06:23 Uhr in der Früh zu einem Verkehrsunfall mit Menschenrettung alarmiert.
Bei Schneefall und winterlichen Straßenverhältnissen war am Autobahnzubringer zur Westautobahn bei St. Christophen ein Lieferwagen verunfallt und quer zur Fahrbahn auf der Fahrerseite zu liegen gekommen. Der Fahrzeuglenker wurde bei diesem Unfall unbestimmten Grades verletzt und mit eingeklemmten linken Arm in seinem umgekippten Fahrzeug eingeschlossen, befand sich aber dank des angelegten Sicherheitsgurtes in einer stabilen Position am Fahrersitz.

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Schnee-Einsätze

Am 3. Dezember 2020 fiel in Ostösterreich der erste Schnee im Winter 2020/21. Für die Freiwillige Feuerwehr Baden-Leesdorf bedeutete das Einsätze bei Kälte und Schnee. Gleich zu zwei Fahrzeugbergungen wurden die Feuerwehrmänner auf die Südautobahn gerufen. 

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Vier Feuerwehrmänner retten eine Ente

Eine Spaziergängerin beobachtete Mittwochmorgen eine Ente, die in der Puchheimer Au auf einem Teich feststeckte. Da sie der Ente auf dem teilweise zugefrorenen Gewässer nicht helfen konnte und das Tier augenscheinlich auch nicht in der Lage war, sich selbst zu befreien, rief sie den Notruf 122. Daraufhin übernahm die Freiwillige Feuerwehr Puchheim die Tierrettung.

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Verkehrsunfall mit mehren Fahrzeugen auf der A1

www.fotokerschi.at: HAAG. Am Freitagvormittag kam es auf der A1 in Fahrtrichtung Wien bei etwa Straßenkilometer 144 zu mehreren schweren Verkehrsunfällen bei denen eine Person getötet und mehrere Personen zum Teil schwerst verletzt wurden. 

Verkehrsunfall mit mehren Fahrzeugen auf der A1

Laut Informationen der Einsatzeinleitung waren bei den insgesamt fünf Unfallstellen sechs LKW und sieben PKW beteiligt. Ausgelöst könnte die Unfallserie durch gesundheitliche Probleme bei einem LKW-Fahrer worden sein. Dem LKW-Fahrer konnte von den Einsatzkräften trotz intensiven Bemühungen leider nicht mehr geholfen werden. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Zwei Personen wurden aus einem Fahrzeug welches auf einem LKW aufgefahren war mittels hydraulischen Rettungsgerät aus dem schwer beschädigten Fahrzeug befreit. Die beiden Insassen wurden mit schwersten Verletzungen mit zwei Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Zudem mussten mehrere weitere Personen von den Rettungskräften versorgt werden. Im Einsatz standen die Feuerwehren Haag, St. Valentin und Enns sowie das Rote Kreuz mit einem Großaufgebot, die Polizei, zwei Rettungshubschrauber, die Asfinag und mehrere Abschleppunternehmen. Die A1 war für mehrere Stunden komplett gesperrt. Ein kilometerlanger Stau war die Folge.

FOTOS © FOTOKERSCHI.AT / BAYER 

LKW-Bergung

Am 3.12.2020 um 13:45 Uhr wurde die FF Thunau zu einer LKW-Bergung zwischen Thunau und Tautendorf alarmiert.
Kurz nach dem Ortsende von Thunau auf der L57 kam ein LKW auf der glatten Schneefahrbahn ins Rutschen und kam mit dem rechten Vorderreifen im Bankett zum Stillstand. Ein entgegenkommender PKW und Traktor kamen ebenfalls ins Rutschen und vor dem LKW rechtzeitig zum stehen.
Nach der Absicherung und Erkundung des Einsatzortes verständigte der Einsatzleiter die FF Gars zur Unterstützung. Die Polizei veranlasste eine Straßensperre zwischen Thunau und Tautendorf, eine Umleitung über die L58 wurde eingerichtet. Nach der Lagebesprechung wurden der PKW und der Traktor, nach aufbringen von Streugut am LKW vorbei gelotst. Der LKW wurde anschließend mit Hilfe der Abschleppstange und dem HLF3 der FF-Gars aus seiner misslichen Lage befreit und vom Einsatzort entfernt. Der LKW konnte unbeschädigt seine Fahrt fortsetzen.

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PKW gegen LKW

„T2 – PKW gegen LKW – eine eingeklemmte Person, L229 Richtung Großwarasdorf“, hieß das Alarmierung der Feuerwehren Oberpullendorf, Stoob und Großwarasdorf am gestrigen Abend gegen 20:00Uhr. Gestern Abend kam es zu einem Frontalunfall zwischen einen LKW und PKW bei dem eine Person im Fahrzeug eingeklemmt wurde.Da um die Uhrzeit ein Großteil der Mitglieder der Feuerwehr Oberpullendorf sich im Feuerwehrhaus wegen einer Sitzung befanden, rückten die ersten Fahrzeuge bereits 30 Sekunden nach Alarmierung aus. 

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32.200 Feuerwehrmitglieder bei Massentestung im Einsatz

Mit massiver Unterstützung der österreichischen Feuerwehren wird die geplante Massentestung der Bevölkerung in Österreich nun bundesweit umgesetzt. Nach derzeitigem Planungs- und Informationsstand rechnet der Österreichische Bundesfeuerwehrverband mit 32.200 Feuerwehrmitgliedern, die in allen neun Bundesländern bei der Durchführung der Massentestung mitwirken. Hauptaufgabe sind die überregionale Unterstützung bei Logistikaufgaben, die Lenkung der Personenströme bei der Testung sowie die organisatorische Unterstützung während der Testzeiträume.

Um das Funktionieren der Massentestung zu gewährleisten, werden in den Bundesländern je nach Anforderung individuelle Lösungen umgesetzt. An oberster Stelle steht für die Feuerwehren jedenfalls der Selbstschutz, gilt es doch die Einsatzbereitschaft zur Sicherheit der Bevölkerung zu erhalten.

Feuerwehren können rund um die Uhr zu dringenden Einsätzen alarmiert werden: Dafür gilt ein besonders bewusster und wohl überlegter Einsatz von Personal- und Gebäuderessourcen aus dem Feuerwehrbereich für die Massentestung. Parallel zur Unterstützung der Massentestung haben die Feuerwehren natürlich auch weiterhin und uneingeschränkt Hilfe in Notfällen zu leisten.

Andreas Rieger, MA

www.feuerwehr.at

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