Interschutz 2026 – eine kleine Vorschau

Es wird spannend! Der Countdown für die Interschutz 2026 läuft. Wenn Bundesinnenminister Alexander Dobrindt am 1. Juni in Hannover die Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz eröffnet, stehen mehr als 1500 Aussteller aus 51 Nationen in neun Hallen und auf dem Freigelände in den Startlöchern. Das Motto der sechstägigen Veranstaltung im Zeichen der Zeitenwende: „Safeguarding tomorrow“ (die Zukunft schützen).

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Alpsee TP 4/1 – die flachsaugende Tauchmotorpumpe nach DIN 14425

Die Alpsee TP 4/1, das neuestes Mitglied der Spechtenhauser Pumpenfamilie, verbindet mit ihren knapp 23 kg Gewicht nicht nur eine kompakte Bauweise mit dauerhafter Zuverlässigkeit und einfacher Handhabung, sondern überzeugt auch mit einer Förderleistung von maximal 850 l/min und 410 l/min bei 1 bar. Die integrierte Flachabsaugeinrichtung der Pumpe ermöglicht ohne den Einsatz von weiterem Zubehör das automatische und effiziente Flachabsaugen bis auf wenige Millimeter Restwasser. Hier genügt der Alpsee schon ein Wasserstand von 3 cm um zuverlässig den Flachabsaugbetrieb zu starten. Ein permanenter Schlürfbetrieb zur Wasserhaltung stellt dank einer durchdachten Mantelstromkühlung keine Herausforderung dar. Für optimale Betriebssicherheit sorgt eine langlebige Motorkonfiguration mit Thermoüberwachung und wartungsfreien Komponenten. Ein zuverlässiger Dauerbetrieb der Pumpe ist mit 3 kVA DIN-Stromerzeugern uneingeschränkt möglich. Abmessungen: Ø 245 mm x 455 mm

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Linienbus kracht in Supermarktfoyer

Am 20.04.2026 um 12:13Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Salzburg zu einem schweren Verkehrsunfall mit Beteiligung eines Linienbusses in den Stadtteil Itzling gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde festgestellt, dass sich ein O-Bus im Foyer eines Supermarktes befand aber keine Person eingeklemmt war. Der Bus wurde gesichert, ein Brandschutz aufgebaut, Zugangsmöglichkeiten in den Bus geschaffen, gemeinsam mit dem Roten Kreuz die Patientenversorgung eingeleitet und die Einsatzstelle großräumig abgesperrt. Ein nicht gehfähiger Patient wurde durch die Feuerwehr aus dem Bus gerettet und einem Notarztteam zur weiteren Versorgung übergeben. Gemeinsam mit einem Techniker des Verkehrsunternehmens wurde die Hochvoltbatterie am Fahrzeugdach begutachtet und gesichert.

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Rascher Löscherfolg bei Gebäudebrand in Oberwart

Am 22. April 2026 wurde die Stadtfeuerwehr Oberwart zu einem Gebäudebrand der Alarmstufe B3 in die sogenannte „Südtiroler Siedlung“ an der Wienerstraße alarmiert.

Bei der Ersterkundung stellte der Einsatzleiter einen Zimmerbrand im Obergeschoß eines unbewohnten Gebäudeteiles fest. Zeitgleich wurden zur Unterstützung die Feuerwehr St. Martin in der Wart sowie die Drohne Süd aus Pinkafeld mitalarmiert. Der Innenangriff gestaltete sich aufgrund der Gegebenheiten im leerstehenden Objekt schwierig, da mehrere Türen gewaltsam geöffnet werden mussten, um zum Brandherd vorzudringen.

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Verpuffung führt zu Wohnungsbrand


Gestern Abend kam es in der Hauffgasse in Wien-Simmering zu einem Brand in einer Wohnung im zweiten Obergeschoß eines Mehrparteienwohnhauses. Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr Wien standen Teile der Wohnung sowie der Balkon nach
einer Verpuffung in Brand. Ein Atemschutztrupp drang umgehend in die betroffene Wohnung vor und brachte den Wohnungsinhaber, der noch eigene Löschversuche unternahm, sowie vier weitere
Personen in Sicherheit. Parallel dazu wurde eine Löschleitung vorgenommen und das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht und abgelöscht.

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Zimmerbrand in der Steyrergasse

Die Berufsfeuerwehr Graz wurde heute um 12:25 Uhr zu einem Zimmerbrand in die Steyrergasse alarmiert.Bereits vier Minuten nach der Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle ein. Zu diesem Zeitpunkt drang aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrparteienhauses bereits dichter Rauch aus den Fenstern.

Unverzüglich wurde ein Löschangriff mittels C-Rohr im Innenbereich durchgeführt. Ziel war sowohl die Kontrolle der betroffenen Wohnung auf mögliche Personen als auch die rasche Brandbekämpfung. Parallel dazu wurde das Stiegenhaus mittels Druckbelüftung rauchfrei gehalten sowie eine Drehleiter in Stellung gebracht.

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Flugdienstübung im Leithagebirge

Am Freitag, dem 17. April 2026, fand im Raum Donnerskirchen sowie Schützen am Gebirge eine Flugdienst-Großübung statt. Ziel der Übung war die Zusammenarbeit zwischen den Einsatzorganisationen sowie die Vertiefung der Abläufe im Bereich Flugdienst, Vegetationsbrandbekämpfung und Personensuche. An der Übung waren mehrere Organisationen beteiligt. Seitens der Feuerwehr nahmen neben dem Flugdienst Nord und Süd auch Einheiten zur Vegetationsbrandbekämpfung sowie die Feuerwehren Schützen am Gebirge und Donnerskirchen teil. Insgesamt standen rund 90 Personen im Einsatz.

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12-Stunden-Übung

Am 18. April wurde eine vom Ausbildungsteam ausgearbeitete 12-Stunden-Übung mit verschiedenen Szenarien und Ausbildungsthemen durchgeführt. Die Feuerwehren Hollenbach und Vestenötting-Kleineberharts unterstützten bei je einem Übungsszenario. Um 10 Uhr startete die 12-Stunden-Übung für die Mitglieder der Feuerwehr Waidhofen/Thaya im Feuerwehrhaus mit der Begrüßung durch Kdt. Christian Bartl und dem Ausbilderteam Tobias Diesner und Alexander Kaltenböck. Nach einer Standeskontrolle und Erklärung des Übungsablaufes ging es für die 31 Teilnehmer zuerst zu den Einsatzfahrzeugen, wo die komplette Fahrzeugbeladung auf Vollständigkeit geprüft, durchgecheckt und getestet wurde.

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