Wohnungsbrand

Um 23:02 wurde die Leitstelle der Feuerwehr Hildesheim über einen Brand in der Wiesenstr. 22 c informiert. Gemeldet wurde ein Brand in einer Wohnung im 1. OG mit eingeschlossenen Personen. Am Einsatzort konnten mehrere Personen an den Fenstern im Brand- und dem darüberliegendem Geschoss vorgefunden werden. Daraufhin wurde zusätzlich zu der FF Ochtersum die restlichen Ortsfeuerwehren des 2. Zuges (Itzum, Neuhof und Marienrode) sowie die Einsatzreserve (Stadtmitte 2 und Moritzberg) zur Besetzung der Wache nachalarmiert. Ausserdem wurde MANV10 ausgelöst, um die erforderlichen Rettungsmittel zur Verfügung zu haben. Dies führte auch zu der Alarmierung von zwei Rettungswagen und einem Notarzt aus dem Bereich Salzgitter.
Über die tragbaren Leitern der Feuerwehr wurden insgesamt 7 Personen gerettet. Die Bewohner der Brandwohnung, ein älteres Ehepaar, wurden von Passanten gerettet.
Insgesamt mussten 7 Personen in die Krankenhäuser verbracht werden. Ein Verletzter erlitt Verbrennungen an den Armen. Die übrigen hatten Rauchgase eingeatmet. Die Brandbekämpfung wurde mit einem Rohr im Innenangriff und einem im Aussenangriff durchgeführt.

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Spezialausbildung für Drehleitermaschinisten

Um für die Bevölkerung professionelle Hilfe anbieten zu können, ist laufende Ausbildung erforderlich. Gerade bei Personenrettungen aus brennenden, höheren Gebäuden geht es oft um Minuten. Eine große Last hat dabei die Besatzung der Drehleiter, allen voran der Drehleitermaschinist zu tragen. Wie muss ich das Fahrzeug aufstellen, dass ich das Fenster gut erreiche. Alles muss dabei schnell gehen, jeder Handgriff muss blind sitzen. 20 Drehleitermaschinisten der FF Schärding haben sich deshalb an jeweils zwei Tagen mit dem Ausbilder Björn Liedtke von der Firma drehleiter.info genau mit dieser Thematik beschäftigt. Das Wichtigste bei dieser Ausbildung war, dass diese auf der eigenen Drehleiter und auch im eigenen Gemeindegebiet abgehalten wurde. Insgesamt 25 Objekte wurden dabei angefahren, denn nach einer kurzen theoretischen Auffrischung ging es hauptsächlich praktisch ans Werk. Nachdem die Drehleiter auch in die Nachbargemeinden alarmiert wird, wurde teilweise auch dort geübt – zum Beispiel im Kloster Neuhaus, welches baulich eine große Herausforderung für die Drehleitermaschinisten darstellt. Aber auch in Schärding wusste der Spezialausbildner unsere Drehleitermaschinisten zu fordern. mehr lesen…

Feuerwehr Hamburg verhindert Dachstuhlbrand in historischer Hauptkirche St. Katharinen

Hamburg Gestern Abend gegen 22.00 Uhr erhielten die Beamten der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112 die Mitteilung, dass aus einer Wohnung in einem Anbau der historischen Hauptkirche St. Katharinen Rauchentwicklung zu sehen sei. Daraufhin wurden die Löschgruppen der Feuer- und Rettungswachen Innenstadt und Berliner Tor, die Freiwilligen Feuerwehren Pöseldorf und Rothenburgsort/Veddel, ein Führungsdienst (B-Dienst), der Umweltdienst und ein weiteres Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache Veddel zur Einsatzstelle alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte wenige Minuten später vor Ort eintrafen, stellten sie ein Feuer in einer Wohnung im Dachgeschoss eines dreigeschossigen Anbaus des im Jahre 1256 erstmals urkundlich erwähnten Gebäudekomplexes fest. Sofort wurde ein umfassender Löschangriff von zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz mit je einem C-Rohr im Innen- und Aussenangriff eingeleitet. Ein zu diesem Zeitpunkt in der Kirche stattfindendes Konzert wurde daraufhin beendet und die circa 60 Teilnehmer mit Hilfe der Polizei evakuiert. Verletzte Personen gab es hierbei nicht. Um das Feuer im Dachbereich des aktuell eingerüsteten Anbaus erfolgreich bekämpfen zu können, mussten Teilbereiche der Dachkonstruktion mit Motorkettensägen geöffnet und zahlreiche Glut- und Wärmenester abgelöscht werden. Hierdurch gelang es den rund 40 Einsatzkräften ein Übergreifen der Flammen auf das Kirchenschiff der in den vergangenen Jahrhunderten mehrfach zerstörten und zuletzt 2012 sanierten evangelisch-lutherischen Kirche zu verhindern. Nach Abschluss der umfangreichen Nachlöscharbeiten und Kontrolle der Brandstelle mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle der Polizei für weitere Ermittlungen zur Brandursache übergeben. Bei einer zwei Stunden später durchgeführten Kontrolle der Einsatzstelle durch ein Löschfahrzeug konnten keine weiteren Glutnester entdeckt werden.

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Digitales Schulungskonzept für die Landesfeuerwehrschule Kärnten

Villach / Klagenfurt (OTS) – 180 Lehrveranstaltungen aus acht Ausbildungssparten, 3,5 Kurse im Schnitt pro Woche, über 4.000 geplante Lehrveranstaltungsplätze und sechs neue Kurse stehen im Jahr 2018 am Stundenplan der Landesfeuerwehrschule Kärnten. Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit dem Landesfeuerwehrverband Kärnten und der FH Kärnten wird ein neuer Schwerpunkt im Bereich digitaler Schulungsmethoden gesetzt. Rund 24.000 Feuerwehrkameradinnen und Kameraden, davon 19.000 im aktiven Einsatz, sind Mitglieder der Kärntner Feuerwehren. „Großeinsätze wie beim letzten Hochwasser in Oberkärnten, Katastrophenhilfszüge und Brandeinsätze fordern Feuerwehrleute in Krisensituationen heraus, die auf Basis ihrer Ausbildung professionelle Hilfe leisten und richtige Entscheidungen vor Ort treffen müssen“, sagt Klaus Tschabuschnig, Leiter der Landesfeuerwehrschule Kärnten, über die herausfordernde Arbeit der Feuerwehr. Die Ausbildung auf einem hohen Niveau unter der Berücksichtigung neuer Entwicklungen zu halten, spielt dabei eine wesentliche Rolle. Für die geplante Erweiterung des digitalen Schulungssystems für das Training von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr, erstellt die FH Kärnten ein spezielles Konzept am Studienbereich Engineering & IT. „Vor allem das Know-how unserer Hochschule in den Bereichen „Blended Learning“, „Inverted Classroom-Methodik“ sowie „Online und Pocket Labore“ dient als Basis der digitalen Lehr- und Lernmethoden“, erklärt Thomas Klinger, der am FH Kärnten Studienbereich Engineering & IT für das Thema E-Learning verantwortlich ist. „Digitales Lernen als integraler Bestandteil betrieblicher Aus- und Weiterbildung wird immer wichtiger, nicht zuletzt deshalb, weil die Anforderungen in der heutigen Arbeitswelt immer komplexer werden“, setzt Thomas Klinger fort.   mehr lesen…

Frankfurt: Ein Störfall im Industriepark Griesheim führt zu einem Großeinsatz

Frankfurt am Main (ots) – (rh) Aus bisher ungeklärter Ursache sind heute Morgen gegen kurz nach 04:00 Uhr auf dem Werksgelände vom Industriepark Griesheim aus einem Tankcontainer Salzsäuredämpfe ausgetreten. Da eine Gefährdung der Bevölkerung nicht gänzlich ausgeschlossen werden konnte, wurden vom Industriepark die Sirenen in den aufgrund der vorherrschenden Windrichtung gefährdeten Stadtteilen Nied und Griesheim ausgelöst und Radiowarnmeldungen veranlasst. Die Schadensbekämpfung auf dem Werksgelände, wie das Niederschlagen der Dämpfe mit einem Wasserschleier und das Abdichten des Leck geschlagenen Tankcontainers, wurden von der Werkfeuerwehr in Eigenregie durchgeführt. Für eine ggf. notwendige Unterstützung der Werkfeuerwehr standen zahlreiche Kräfte der Berufsfeuerwehr an der Werksgrenze in Bereitstellung. Parallel dazu wurden an der Werksgrenze und in den betroffenen Stadtgebieten von mehreren Messtrupps der Berufsfeuerwehr kontinuierlich Schadstoffmessungen durchgeführt. Erhöhte Schadstoffkonzentrationen wurden hierbei nicht festgestellt, so dass zu keiner Zeit eine konkrete Gefahr für die Bevölkerung bestand. Nachdem der Produktaustritt von der Werkfeuerwehr gestoppt worden ist, konnte von der Berufsfeuerwehr gegen 08:00 Uhr Entwarnung für die Bevölkerung gegeben werden. Am Einsatz der Berufsfeuerwehr waren rund 80 Einsatzkräfte mit über 20 Einsatzfahrzeugen beteiligt. Während der Warnlage kam es zu erheblichen Einschränkungen im ÖPNV und im Berufsverkehr.

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Der Landessieg geht nach Großarl Feuerwehr-Funkleistungsabzeichen in Salzburg

An den beiden Bewerbstagen (09. und 10.11.2018) um das Feuerwehr-Funkleistungsabzeichen traten insgesamt 329 Feuerwehrmänner und -frauen aus Salzburg, Tirol und Kärnten zum Bewerb in der Landesfeuerwehrschule Salzburg an. Die Kameraden Rudolf Kaiser, Hannes Hettegger, Dominik Pfeifenberger, Florian Prommegger, Roland Rohrmoser, Leo Taxer, Tobias Prommegger, Christoph Weiß und Nico Gratz der Feuerwehr Großarl stellten sich dieser Herausforderung und mussten in fünf Stationen ihr Wissen positiv unter Beweis stellen. In der Gruppe Silber sicherte sich Tobias Prommegger mit der maximal erreichbaren Punkteanzahl den Landessieg. mehr lesen…

Frankfurt am Main (ots) – Die um 01:32 in die Fahrgasse der Altstadt alarmierte Feuerwehr konnte das Feuer mittels Schnellangriffseinrichtung schnell löschen. Entrauchung, Nachlöscharbeiten und Sicherungsmaßnahmen dauerten mehrere Stunden. Der in einem überbauten Durchgang zwischen zwei Mehrfamilienhäusern abgestellte Motorroller war aus unbekannter Ursache in Brand geraten und das Feuer hatte auf das Fassaden-WDVS übergegriffen. Das Feuer breitete sich bis in die, über dem Durchgang liegende Wohnung aus, wobei deren Fenster zerstört wurden und die Wohnung stark verrauchte. Die weitere Brandausbreitung konnte dann verhindert werden. Betroffene Fassadenteile wurden anschließend geöffnet um Glutreste sicher abzulöschen. Nach Abschluss aller Arbeiten und der Kontrolle aller umliegend betroffenen Wohnungen auf Rauchfreiheit, konnten die zeitweise evakuierten Bewohner zurück in ihre Wohnungen. Schätzungen zur Schadenhöhe liegen nicht vor, verletzt wurde niemand. mehr lesen…

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