Werkstättenbrand in Graz Gries


Am Samstagabend (25. Juni 2022) wurde die Berufsfeuerwehr Graz zu einem Werkstättenbrand nach Graz Gries alarmiert. Mehrere Passanten bemerkten Brandrauch
aus einem Betriebsgelände hochsteigen und alarmierten daraufhin die Einsatzkräfte. Anwesende Mitarbeiter versuchten mit mehreren Handfeuerlöschern den Brand unter Kontrolle zu bringen, jedoch war dies aufgrund der Brandintensität nicht möglich. Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr Graz standen mehrere im Freibereich abgestellte Motorräder in Vollbrand, und die Flammen breiteten sich bereits auf den Dachstuhl einer angrenzenden Lagerhalle aus.

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Übergreifen von Wohnhausbrand auf landwirtschaftliches Nebengebäude verhindert

Die Feuerwehr St. Florian am Inn wurde am Sonntag, 26. Juni 2022 um 10:33 Uhr zu einem Brandeinsatz „Brand Wohnhaus“ alarmiert. Auf Grund der eingegangen Notrufe in der Landeswarnzentrale in Linz wurde umgehend die Alarmstufe 2 ausgelöst und die Feuerwehren Brunnenthal, Laufenbach, Schärding, Suben und Taufkirchen an der Pram rückten aus.Da bereits nach der Lageerkundung durch Einsatzleiter Johannes Veroner bekannt war, dass sich keine Personen mehr im Haus aufhielten, wurde das Hauptaugenmerk auf die Verhinderung des Brandübergriffs auf das direkt nebenstehende Gebäude gelegt.

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Brand im Fernheizwerk

Am frühen Nachmittag des 25.06. brach im Fernheizwerk Jennersdorf, Bezirk Jennersdorf, Burgenland, ein Brand aus.  Aus bisher unbekannter Ursache fing das gelagerte Hackgut Feuer. Dem massiven Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Jennersdorf  und fünf weiterer Feuerwehren aus der unmittelbaren Umgebung  und ihres massiven Einsatzes konnte ein Übergreifen auf andere Gebäudeteile  verhindert werden. Aktuell sind 5 Feuerwehren im Einsatz, denen es gelungen ist, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Nach Öffnung der Zwischendecke konnte der Brand unter Einsatzleiter (und angehenden Landesfeuerwehrkommandanten) Franz Kropf unter Kontrolle gebracht und eingedämmt werden. 

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Schwerer Verkehrsunfall in Villach – 4 Personen verletzt

Heute 15:30 Uhr meldete die Rettungsleitstelle Kärnten an die Feuerwehrleitstelle Villach einen schweren Verkehrsunfall mit 4 Fahrzeugen und vermutlich mehreren eingeklemmten Personen, auf der B94 im Bereich der Autobahnauffahrt Ossiachersee. Sofort wurde Alarm für die Hauptfeuerwache Villach, die FF Vassach sowie für die FF St. Ruprecht ausgelöst. Aufgrund er unklaren Lage vor Ort und da der Einsatzort direkt an der Bezirksgrenze lag, wurde zusätzlich die FF Treffen alarmiert. 

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Zugsunglück mit Todesfolge in Schladming

Heute Abend ereignete sich in bei einem unbeschrankten Bahnübergang in Schladming, Ortsteil Lehen, ein Zugsunglück. Eine PKW Lenkerin übersah die herannahende S-Bahn und wurde von selbiger erfasst. Der PKW wurde über die Böschung geschleudert, die einheimische Lenkerin erlitt dabei tödliche Verletzungen. Gegen 17:30 Uhr verständigte die Polizei die Bereichsfeuerwehrzentrale Liezen, welche umgehend die Feuerwehr der Stadt Schladming alarmierte. Die Einsatzkräfte bargen die im PKW eingeklemmte Person mittels hydraulischem Rettungsgerät und unterstützten die Berge- und Aufräumarbeiten. Nach ersten Informationen blieben alle Zuginsassen unverletzt, seitens Bahn wurde ein Schienenersatzverkehr für die Bahnstrecke durch das Ennstal eingerichtet. Sowohl am Bahnübergang als auch an der Zuggarnitur entstand erheblicher Sachschaden.

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85 000 bei Interschutz

Nach sechs intensiven Messetagen schließt die INTERSCHUTZ 2022 heute ihre Tore. Aussteller, Besucher, Partner und Veranstalter ziehen ein durchweg positives Fazit. Angesichts der zunehmenden Naturkatastrophen und humanitären Krisen sei es nach sieben Jahren höchste Zeit gewesen, wieder als Branche zusammenzukommen und gemeinsam Strategien für die Zukunft des Bevölkerungsschutzes zu entwickeln. Das zeigt auch der enorme Besucherzuspruch. 85 000 Besucher strömten auf das Messegelände in Hannover.

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Übergreifen von Wohnhausbrand auf Holzlager verhindert

Am Freitag, 24. Juni kurz nach 16 Uhr wurden die vier Feuerwehren aus St. Roman zum Brand eines Gewerbebetriebes in der Ortschaft Au alarmiert. Schon bei der Lageerkundung durch den Einsatzleiter stellte sich heraus, dass nicht das Holzlager eines Gewerbebetriebes, sondern das dahinterstehende Wohnhaus in Flammen stand. Unverzüglich wurden vom Einsatzleiter Thomas Auinger weitere Feuerwehren, die EFU-Einheit St. Willibald (Einsatzführungsunterstützung), die Teleskopmastbühne Engelhartszell und das Atemschutzfahrzeug aus Schärding alarmiert. Da bereits beim Eintreffen bekannt war, dass sich keine Personen mehr im Haus aufhielten, wurde das Hauptaugenmerk auf die Verhinderung des Brandübergriffs auf das direkt nebenstehende Holzlager gelegt. Mit zahlreichen Strahlrohren konnte dies unter massivem Wassereinsatz verhindert werden. Die Wasserversorgung wurde durch den naheliegenden Teich sichergestellt und stellte kein Problem dar. Viel mehr zur Herausforderung wurde die Tatsache, dass auf Grund des großen Brandfortschritts das Haus nicht betreten werden kann, weil Einsturzgefahr besteht. Durch das mehrmalige Drehen des Windes war der Außenangriff zum größten Teil nur durch Atemschutzträger möglich.

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Brand eines Elektroverteilers – 3 Personen im Krankenhaus


Graz: Im 2. Obergeschoss eines Mehrparteienhauses in der Grazer Straße, ist im Stiegenhaus ein Elektroverteiler in Brand geraten. 10 Personen wurden vom Roten Kreuz versorgt.
Letzte Nacht wurde die Grazer Berufsfeuerwehr um 00.12 Uhr in die Grazer Straße im Bezirk Andritz alarmiert. Der Brand eines Elektroverteilers im 2. Obergeschoss verrauchte das Stiegenhaus massiv. Teilweise hat sich der Brandrauch auch in einzelne Wohnungen ausgebreitet. Das Feuer konnte nach wenigen Minuten unter schwerem Atemschutz gelöscht werden. Die Entrauchung des Stiegenhauses erfolgte mittels Hochleistungslüfter.

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DFV: „Gewalt kann alle Einsatzkräfte täglich treffen!“

„Gewalt kann alle Einsatzkräfte täglich treffen! Damit werden wir junge Menschen nicht begeistern, in der Feuerwehr und den Hilfsorganisationen mitzuarbeiten!“, appellierte Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), beim Symposium „Gewalt gegen Einsatzkräfte“ in Hannover. Die hochkarätige Fachveranstaltung fand im Rahmen des 29. Deutschen Feuerwehrtages in der niedersächsischen Landeshauptstadt statt.Der niedersächsische Landesinnenminister Boris Pistorius plädierte dafür, die Gesetze konsequent umzusetzen. „Es darf nicht passieren, dass Kräfte, die helfen wollen, angegriffen werden“, sagte er. Denn derartige Angriffe seien auch ein Angriff auf Demokratie und Rechtsstaat. Pistorius forderte alle Betroffenen auf, Anzeige zu erstatten – sowohl bei tätlichen und verbalen Angriffen als auch bei Straftaten im Netz. DFV-Präsident Karl-Heinz Banse, Minister Boris Pistorius und Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay hatten zuvor die „Hannoversche Resolution“ unterzeichnet. Diese verurteilt Beleidigungen, Beschimpfungen und tätliche Angriffe gegen Rettungskräfte und die Polizei: „Wir sind die helfenden Hände – und wir schlagen nicht!“, erklärte dazu DFV-Präsident Karl-Heinz Banse. Die Resolution steht unter https://www.feuerwehrverband.de/kampagnen/keine-gewalt/ online.
 

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