Dachstuhlbrand in Sankt Johann im Rosental

Zu einem Dachstuhlbrand bei einem Wohnhaus in St. Johann im Rosental wurden am 30.06.2026 gegen 13:32 Uhr insgesamt zwölf Feuerwehren alarmiert. Bereits bei der Anfahrt war die starke Rauchentwicklung weithin sichtbar. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus dem Dachbereich des Gebäudes, weshalb umgehend ein umfassender Außenangriff unter schwerem Atemschutz eingeleitet wurde.

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Einsatzreicher Montag bei extremer Hitze forderte die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wels

Über den Tag verteilt wurden die Kräfte der Feuerwehr unter anderem zu einem Brand auf einem Balkon, 5 ausgelösten Brandmeldeanlagen, einer Tierrettung, zwei Bränden von Wiesen und einem Brandverdacht alarmiert. In den Abendstunden wurde aufgrund der Unwetter in Oberösterreich die Leistelle personell verstärkt. Im Rahmen des Leitstellenverbundes wurden insgesamt 32 Einsätze in ganz Oberösterreich bearbeitet.

Einzelberichte zu ausgewählten Einsätzen:

Brand eines Balkons im Stadtteil Pernau:

Am Nachmittag kam es im Stadtteil Pernau zu einem Brand auf einem Balkon im 4.OG eines Mehrparteienhauses.

Die Einsatzkräfte löschten diesen mit 2 Löschleitungen – eine im Außenangriff über die Drehleiter und eine über das Stiegenhaus. Eine Ausbreitung des Brandes auf die Wohnung konnte so erfolgreich verhindert werden. Die Nachbarwohnungen wurden zur Sicherheit kontrolliert und vier Personen im Freien vom Roten Kreuz erstversorgt.

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Wels stand bei diesem Einsatz mit 8 Fahrzeugen und 29 Mann mit der BTF Fritsch im Einsatz.

Tierrettung im Stadtteil Vogelweide:

Die Feuerwehr Wels rettete mittels Drehleiter eine verletzte Katze aus einer Dachrinne eines Mehrparteienhauses. Ein Bewohner des Hauses nahm sich um die weitere Versorgung der Katze an.

Brand Wiese im Stadtteil Pernau:

Gleich zweimal wurde die Feuerwehr Wels zu einer brennenden Wiese im Stadtteil Pernau gerufen. Diese konnten rasch abgelöscht werden.

Brandverdacht im Stadtteil Neustadt:

Am Abend wurde ein Wohnungsbrand in Wels Neustadt über Notruf 122 gemeldet. Vor Ort konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Ein Korkuntersetzer begann zu glosen, was zu einer Rauchentwicklung führte. Das Brandgut wurde ins Freie gebracht und die betroffenen Räumlichkeiten belüftet.

Den Bericht finden Sie auch auf unserer Webseite: https://www.feuerwehr-wels.or.at/news/13-einsaetze-bei-extremer-hitze-feuerwehr-wels-stark-gefordert/

Stefan Graziani

Lenker bemerkte Feuer aus Auspuff nicht

Ein PKW-Lenker war mit seinem Fahrzeug auf der B145 in Sulzbach unterwegs. Auf Höhe des Altstoffsammelzentrum bemerkte ein nachfolgender Verkehrsteilnehmer Feuer, welches vom Auspuff austrat. 

Versuche den Lenker auf die Gefahr aufmerksam zu machen schlugen fehl. In weiterer Folge wurde die Freiwillige Feuerwehr über Notruf 122 zu Hilfe gerufen. 

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Helenental: Kampf um ein Menschenleben bei Gluthitze



Zu einem dramatischen Vorfall mit traurigem Ausgang kam es am Sonntagnachmittag, dem 28. Juni 2026, auf dem „Wegerl im Helenental“ bei Baden.

Am bislang heißesten Tag in diesem Jahr suchten wieder unzählige Menschen etwas Abkühlung. Wobei auch eine Vielzahl an Personen bzw. Sparziergänger hierfür mehrere schattige Plätze entlang des Schwechat-Flusses nützten.

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Feldbrand in Piberbach

FOTOKERSCHI / DANIEL NEULINGER

Bezirk Linz-Land, Piberbach. Ein Brand während der Erntearbeiten führte am Sonntagnachmittag, dem 28. Juni 2026, zu einem umfangreichen Feuerwehreinsatz auf einem Feld im Gemeindegebiet von Piberbach. Um 14:04 Uhr wurden die Feuerwehren Neukematen und Piberbach mit dem Einsatzstichwort „Brand landwirtschaftliches Fahrzeug“ alarmiert.

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Schweißtreibende Einsatz beim Brand eines Einfamilienhauses in Gloggnitz

Am Samstag, 27. Juni, knapp vor 16 Uhr ging bei der Feuerwehr der Notruf ein, dass ein Brand im Freien auf das Haus übergegriffen hat. Die Bewohner des Hauses waren zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause, Anrainer hatten das Feuer bemerkt. Als örtlich zuständige Wehr wurde die Stadtfeuerwehr Gloggnitz alarmiert, welche erste Löschmaßnahmen setzte. Sofort wurden auch weitere Feuerwehren nachalarmiert. „Der leichte Wind trieb das Feuer weiter in den Dachstuhl. Nach Eintreffen der weiteren Kräfte wurde über einen Innenangriff versucht, die Dachluke zu finden“, schildert Einsatzleiter Roland Zenz die ersten Minuten. Eine Schrecksekunde gab es, als auf der Terrasse eine bereits heiße Gasflasche entdeckt wurde. Um ein Bersten zu vermeiden, wurde diese gekühlt und dann in den Swimmingpool der Nachbarn verbracht, um eine nachhaltige Kühlung zu gewährleisten. 

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Anspruchsvoller Einsatztag für die Feuerwehr Zell am Ziller 

Ein äußerst arbeitsreicher Sonntag für die Feuerwehr Zell am Ziller der die Einsatzkräfte forderte. Bereits am Nachmittag wurden die Mitglieder zu einem Verkehrsunfall / Fahrzeugabsturz am Hainzenberg alarmiert. Während dieser Einsatz noch lief, zog eine heftige Unwetterfront über das Zillertal und sorgte innerhalb kürzester Zeit für zahlreiche weitere Schadenslagen.

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Vegetationsbrand nahe Flughafen

Mannswörth, 27. Juni 2026 – Ein ausgedehnter Feldbrand zwischen dem Flughafen Wien und der B10 hat am Samstag einen stundenlangen Großeinsatz von zehn Feuerwehren ausgelöst. Insgesamt standen mehr als 120 Feuerwehrmitglieder im Einsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Kurz vor 13:00 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Mannswörth, Schwechat und Schwadorf zu einem Vegetationsbrand alarmiert. Bereits während der Anfahrt war eine weithin sichtbare Rauchsäule erkennbar. Aufgrund der raschen Brandausbreitung konzentrierten sich die ersten Maßnahmen darauf, ein Übergreifen des Feuers auf weitere Flächen zu verhindern. Ein Landwirt unterstützte die Einsatzkräfte dabei, indem er angrenzende Felder mit einem Grubber bearbeitete und so eine Ausbreitung des Brandes erschwerte.

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Bilanz Formel 1 aus Sicht der Feuerwehr

Das spektakuläre Formel 1 Rennen am Red Bull Ring lockte Motorsportfans aus aller Welt an. Doch nicht nur die Rennfahrer und Fahrzeuge standen im Fokus, auch die Sicherheit der Zuschauer und Teilnehmer wurde von der Feuerwehr gewährleistet. Der Bereichsfeuerwehrverband Knittelfeld zog anlässlich des Events eine durchweg positive Bilanz über seine Einsätze und Vorbereitungen.Bereits Monate vor dem Start des Rennwochenendes wurde ein umfassender Sicherheitsplan erarbeitet. „Die Sicherheit hat oberste Priorität. Bei einer Veranstaltung dieser Größe müssen wir auf alles vorbereitet sein“, betonte Bereichsfeuerwehrkommandant Landesfeuerwehrrat Erwin Grangl. Von Donnerstag bis Montag waren bis zu 265 Einsatzkräfte ununterbrochen im Dienst.

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