Aufgelassenes Gasthaus in der Simmeringer Hauptstraße abgebrannt

In einem ehemaligen Gasthaus gegenüber des Wiener Zentralfriedhofes brach in der Nacht ein Brand aus. Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr Wien wurden sofort die ersten Löschleitungen gelegt. Mehrere Atemschutztrupps begannen mit der Suche nach Personen in dem Gebäude und der Brandbekämpfung in dem etwas verwinkelten Gebäudekomplex. Das Feuer hatte sich allerdings bereits stark ausgebreitet, es mussten Kräfte nachalarmiert werden, Alarmstufe 2 wurde ausgerufen. Insgesamt wurden von den Feuerwehrleuten 7 Löschleitungen zur Brandbekämpfung und zum Schutz angrenzender Gebäude eingesetzt. Zwei Löschleitungen versorgten die Wasserwerfer der eingesetzten Drehleitern. In dem Gebäude wurden keine Personen gefunden, die Feuerwehrleute zogen sich aus dem Inneren zurück, da Teile der Deckenkonstruktion einzustürzen drohten und im weiteren Brandverlauf auch einstürzten. Immer wieder flammten Glutnester in der Blechdach-Konstruktion auf. Das Dach wurde mit einer Motorrettungssäge aufgeschnitten und die Glutnester unter Beimischung geringer Mengen an Schaummittel abgelöscht.

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Fünf Feuerwehren bei Brandeinsatz in der Hinterbrühl

Am Areal des NÖ Heilpädagogischen Zentrums Hinterbrühl kam es, aus bisher unbekannter Ursache, zu einem Brandgeschehen. Die Bezirksalarmzentrale alarmierte am 22. Mai 2018 gegen 16:20 Uhr die ortszuständige Feuerwehr Hinterbrühl sowie zusätzlich die Freiwilligen Feuerwehren Gießhübl, Maria Enzersdorf und Weissenbach zum Flurbrand. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr Maria Enzersdorf in der Urlaubskreuzstraße eintrafen, waren die Löscharbeiten mit drei Rohren, auf zwei unterschiedlichen Höhenebenen, bereits voll im Gang. Das Unterholz mehrerer Büsche und Bäume sowie ein groß angelegter Grünschnittablageplatz standen in Vollbrand. Um die Löscharbeiten optimal zu ergänzen, wurde über das 4.000 Liter wasserfassende Maria Enzersdorfer Tanklöschfahrzeug, ein Pendelverkehr eingerichtet. Zusätzlich wurden zwei Atemschutztrupps zur Brandbekämpfung eingesetzt. Das Löschfahrzeug Maria Enzersdorf sicherte die Einsatzstelle, entlang der Verkehrsfläche, ab und ermöglichte so, den vier Tanklöschfahrzeugen, einen gefahrlosen Zugang zum nächstgelegenen Hydranten. Zusätzlich wurden die Löscharbeiten ständig mit mehreren Wärmebildkameras kontrolliert. Um sämtliche Glutnester ablöschen zu können wurde, gegen 16:45 Uhr, zusätzlich das Teleskopladefahrzeug des NÖ LFV, welches bei der Feuerwehr Perchtoldsdorf stationiert ist, alarmiert. (mehr …)

>Brand im E-Werk

Heute befanden sich 5 Feuerwehren ( FF St. Margarethen an der Raab, FF Sulz, FF Hofstätten, FF Takern 2 und die FF Weiz mit dem Atemschutzfahrzeug) mit 46 Einsatzkräften, unter der Einsatzleitung von BR Johann Maier, bei einem Brandeinsatz im E-Werk Gapp in Takern im Einsatz. Aus bisher ungeklärter Ursache kam es heute Morgen zu einem Stromkasten- und Zwischendeckenbrand im E-Werk. Personen wurden keine verletzt, weiters im Einsatz stehen die Polizei, das Rote Kreuz und Bedienstete des E-Werkes. (mehr …)

Neue Helm-Fertigung bei Rosenbauer

Der Feuerwehrausstatter Rosenbauer hat in Linz-Pichling eine neue, moderne Helmmontage eröffnet. Am Standort des richtungsweisenden HEROS Kompetenzzentrum werden künftig bis zu 100.000 Feuerwehrhelme der HEROS-Serie für den Weltmarkt montiert. Rosenbauer investiert mit seiner dritten regionalen Fertigungsstätte erneut in den Wirtschaftsstandort Oberösterreich und baut seine Kompetenz im Bereich Persönliche Schutzausrüstung für Feuerwehr- und Rettungskräfte aus.

Montage nach „Industrie 4.0“-Standards
Die Helme mit Spitzentechnologie werden in der einzigen Feuerwehrhelm-Produktion Österreichs hergestellt. In Serienfertigung montiert jeweils ein Mitarbeiter das komplette Helmsystem mit voller Verantwortung bis zur Endkontrolle. Dabei unterstützen ihn modernste Montage- und Kontrolleinrichtungen.
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FF Bad Ischl im Einsatz

Montag, 21. Mai 2018, Gegen 17:38 Uhr wurde der erste Bereitschaftszug der Hauptfeuerwache Bad Ischl, zu einem Verkehrsunfall im Bereich der Polizeiinspektion Bad Ischl alarmiert.Zwei PKW´s kollidierten aus bisher ungeklärter Ursache miteinander. Zum Glück wurde kein Insasse in den Fahrzeugen eingeklemmt und auch nur zwei Personen leicht verletzt. Nachdem die Fahrzeuge von der Fahrbahn geschleppt und die Straße von ausgeflossenen Betriebsmitteln sowie herumliegenden Karosserieteilen gereinigt wurde, konnte wieder ins Zeughaus eingerückt werden. Im Einsatz standen 16 Mann mit fünf Fahrzeugen der Hauptfeuerwache, sowie zwei SEW und ein NEF vom Roten Kreuz und zwei Sektorstreifen der Polizei Bad Ischl. (mehr …)

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