Fachwissen


Wasserdienst Weiterbildung des Bereichsfeuerwehrverband Radkersburg

Der Wasserdienst Beauftragte des Bereiches Radkersburg, ABI Armin Christandl, berufte am 9. Oktober die Schiffsführer der Feuerwehren Bad Radkersburg, Altneudörfl, Mureck und Lichendorf zu einer Weiterbildung ein. Neben dem Retten, Suchen und Bergen von Personen/Tieren und dem Bergen von Gütern sorgen die Wasserwehren für Sicherheit bei Veranstaltungen im und am Wasser. Umso wichtiger ist die Weiterbildung der Schiffsführer, um bei unterschiedlichsten Wasserständen Ihre Einsatzaufgaben zu erfüllen.Bei der Begrüßung konnte ABI Christandl den Brandrat Heinrich Moder sowie 25 Teilnehmer am Stadthafen Bad Radkersburg begrüßen. Aufgrund des zu niedrigen Wasserstandes war das befahren der Mur mit Aussenbord-Motoren nicht möglich. So konnten die Teilnehmer auf den Feuerwehr-Rettungs-Booten der Wehren Bad Radkersburg und Altneudörfl üben. Neben den Fahrübungen wurde das Retten bzw. Bergen einer Person aus dem Wasser, die Knotenkunde und eine Geschicklichkeitsübung an der Murbrücke beübt. Ebenfalls nahmen Sanitätsbeauftragter OBM d.S. Gerhard Koszednar, Drohnenpilot HBI Markus Eberhart sowie HBI Elisabeth Klöckl an der Übung Teil.

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Roboter im Dienst der Einsatzkräfte: Erfolg für Fachhochschule Oberösterreich beim „RoboCup Resue 2021“ in Dortmund

Von der Drohne bis zum Rettungsroboter: Immer mehr hält die Robotik Einzug in die Arbeit der Einsatzkräfte. Um den Umgang mit den technischen Helfern zu trainieren, finden regelmäßig auch sportliche Wettbewerbe im Bereich Rettungsrobotik statt. Im Deutschen Rettungsrobotik-Zentrum in Dortmund traten jetzt Teams renommierter Universitäten und Forschungseinrichtungen gegeneinander an, um beim „RoboCup-Rescue German Open 2021“ ihre Leistungsfähigkeit zu messen. Mit dabei war neben Teilnehmern aus Kanada und Deutschland auch das Team „Dynamics“ der Fachhochschule Oberösterreich. Nach spannendem Wettkampf wurden die „Dynamics“ Beste in der Kategorie „Mobilität“. In der Gesamtwertung schaffte es die Gruppe auf Platz drei hinter den deutschen Teilnehmern von der Technischen Universität Darmstadt und der Fachhochschule Nürnberg.

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Rosenbauer: Neues Löschsystem für brennende Traktionsbatterien bei Elektrofahrzeugen


Rosenbauer bringt ein neues Löschsystem für brennende Traktionsbatterien bei Elektrofahrzeugen auf den Markt. Mit dem System können Hochvolt-Batterien auf Basis der Lithium-Ionen-Technologie sicher und effizient gelöscht werden. Es ermöglicht eine direkte Kühlung der Batteriemodule bzw. der Zellen innerhalb der Module und damit einen schnellen Stopp der Kettenreaktion der durchgehenden Zellen. Die Sicherheit der Einsatzkräfte stand bei der Entwicklung an erster Stelle und wird dadurch erreicht, dass sich die Bediener nur für sehr kurze Zeit in der Nähe des brennenden Fahrzeuges aufhalten und das System aus sicherer Entfernung aktiviert wird. Das Löschsystem bringt das Löschwasser genau dorthin, wo es benötigt wird: zur Kühlung der Zellen und Module in das Akkugehäuse. Dadurch wird sehr ressourcenschonend gelöscht und die Ausbreitung der Rauchgase auf ein Minimum reduziert.

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TU Graz: Österreichs Tunnel sind fit für E-Autos

Das tatsächliche Gefahrenpotential bei einem Unfall mit E-Autos ist noch relativ unbekannt, verunsichernde Bilder von brennenden E-Fahrzeugen hingegen aber bereits weit verbreitet. Bekannt ist: Die auf Lithium-Ionen-Technologie basierenden Energiespeicher von E-Fahrzeugen verhalten sich im Brandfall anders als herkömmliche Automotoren. Aber was passiert genau, wenn E-Fahrzeuge im Tunnel brennen? Wie heiß wird es und welche Gase entstehen? Welche Gefahr besteht für Personen, die sich zum Zeitpunkt des Unglücks im Tunnel aufhalten? Welchen Risiken sind Einsatzkräfte ausgesetzt? Welche Schäden gibt es an der Tunnel-Infrastruktur? Und wie löscht die Feuerwehr ein brennendes E-Fahrzeug im Tunnel am effizientesten?Im FFG-geförderten Projekt „BRAFA – Brandauswirkungen von Fahrzeugen mit alternativen Antriebssystemen“ haben die TU Graz, die Montanuniversität Leoben, der Bundesfeuerwehrverband und das Beratungsunternehmen ILF Consulting Engineers Austria, unterstützt von der ASFINAG und dem Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, die sicherheitsrelevanten Auswirkungen von Bränden von batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen (BEV) in Straßentunneln untersucht und Methoden zur Brandbekämpfung bewertet.

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7. KHD-Bereitschaft übte

An fünf verschiedenen Orten fand am 02.10.2021 die alljährliche Übung der 7. KHD-Bereitschaft statt. Nicht nur die Orte waren unterschiedlich, sondern auch die einzelnen Aufgabenstellungen. In Summe waren 121 Feuerwehrmitglieder mit 27 Fahrzeugen im Übungseinsatz.

Zug 1: Übungsannahme war die Befüllung eines Behälters zur Waldbrandbekämpfung über eine längere Wegstrecke. Sieben Feuerwehren bauten dazu eine fast 1-Kilometer lange Wasserleitung in Auggenthal auf. Danach erfolgte noch eine kurze Einschulung in die Struktur des Katastrophenhilfsdienstes.

Zug 2: Mehrere Personen waren nach einer Explosion in einem Industriegelände vermisst. Die Österreichische Rettungshundebrigarde spürte die verunfallten Personen auf und die Mitglieder aus sechs Feuerwehren übernahmen die Rettung aus den Industrieanlagen am Gelände der Firma Lutz bei Dietersdorf.

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Ausbildung – Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen – realistisch dargestellt

„Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen“ so die Übungsannahme für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hinterstoder am 16.09.2021. Eine mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitete Übung, welche unter widrigsten Wetterbedingungen abgearbeitet werden musste. „Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen“ so die Übungsannahme für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hinterstoder am 16.09.2021. Am Einsatzort angekommen konnte der Einsatzleiter folgende Lage vorfinden. Ein Fahrzeug mit 2 Personen besetzt, war gegen eine Betonmauer gekracht. Die Personen hatten sichtbare, stark blutende Wunden. Durch die starke Deformation im Frontbereich des Fahrzeuges konnten die Türen nicht mehr geöffnet werden.

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Bergrettung und Hauptfeuerwache Bad Ischl im gemeinsamen Übungseinsatz

Mittwoch, 15. September 2021, Am heutigen Übungsabend gab es mehrere spannende Szenarien für die Kameraden der Hauptfeuerwache Bad Ischl abzuarbeiten.Der Übungsleiter Markus Ehrnstorfer, organisierte zusammen mit Herbert Zopf von der Bergrettung Bad Ischl und dem Polier Christoph Günther von der Firma Kieninger, eine aufregende Übung auf der Baustelle in der Girardistraße.

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Großangelegte Übung in Altmünster


Am Samstag, dem 11.09.2021 fand in den Nachmittagsstunden die diesjährige Pflichtbereichsübung der vier Feuerwehren der Gemeinde Altmünster statt. Ebenso war ein Großaufgebot des Roten Kreuzes, sowie des Notarztdienstes Gmunden mit dabei.In einer monatelangen Vorbereitungszeit wurde unter der Federführung der FF-Altmünster, sowie Vertretern des Roten Kreuzes und des Notarztdienstes Gmunden ein komplexes Übungsszenario erarbeitet. Dabei wurde der größte Wert auf eine so realistische Darstellung wie nur möglich gelegt.Angenommen wurde ein Verkehrsunfall zwischen einem LKW, einem Schulbus, sowie zweier PKWs. Dabei wurden insgesamt 12 Personen verletzt. Unter den Verletzten befanden sich unter anderem 6 Kinder. Die verschiedenen und mitunter herausfordernden Verletzungsmuster wurden von einem erfahrenen Notarzt vorab ausgearbeitet und für die Übung realistisch von Mitarbeitern des Roten Kreuzes an den Übungsopfer geschminkt. Von insgesamt 5 Notärzten, sowie 7 Rettungsmannschaften mussten 6 Schwerverletzte und 6 leichtverletzte Personen betreut werden.

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JVFDB & DFV: Jetzt aus der Starkregenkatastrophe lernen

Rund 80 Einsatzkräfte machen sich auf den Weg

MÜNSTER/BERLIN Eine unabhängige Expertenkommission aus Vertreterinnen und Vertretern der zivilen Gefahrenabwehr, Wissenschaft und weiteren Fachleuten wird die Erfahrungen der rheinland-pfälzischen und nordrhein-westfälischen Starkregenkatastrophe auswerten. Das hat das Präsidium der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) beschlossen. Aus den Ergebnissen sollen Lösungsvorschläge und Initiativen zur Verbesserung der Gefahrenabwehr erarbeitet werden. Erste Ergebnisse sollen noch im Herbst vorliegen.
 Zehntausende staatliche und zivile Helferinnen und Helfer waren und sind seit Wochen mit der Bewältigung der Lage beschäftigt. Bereits während des laufenden Einsatzes ist Kritik laut geworden – unter anderem beim Thema Warnung oder der Einbindung ziviler Helfer. Hinzu kommen erste Lagebilder, die weitere Mängel offenbaren.
 „Die Kritik kommt nicht überraschend. Die Auswertungen ähnlicher Ereignisse wiederholen sich seit Jahren und kommen jedes Mal zu ähnlichen Erkenntnissen“, sagt Dirk Aschenbrenner, Präsident der vfdb. „Die Ansätze zur Verbesserung sind zwar konsensfähig, sie werden aber dennoch zu spät, zu wenig oder gar nicht umgesetzt.“

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