Fachwissen


Es braucht nur zwei Hände, um ein Leben zu retten

Hand aufs Herz – würden Sie ohne zu zögern einen Mitmenschen reanimieren? Jährlich erleiden 12.000 Österreicher einen plötzlichen Kreislaufstillstand – nur sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen können helfen. Diese müssen von medizinischen Laien übernommen werden bis professionelle Helfer eintreffen. Um Hemmschwellen abzubauen und möglichst schnell reagieren zu können, sollte das Reanimieren immer wieder geübt werden. Am 22. September 2018 wird in Wels mit insgesamt 12.000 Teilnehmern im ganz großen Stil trainiert. Um auf die Aktion aufmerksam zu machen, gehen die Initiatoren der Aktion „Hand aufs Herz“ außergewöhnliche Wege. mehr lesen…

Realitätsnahe Übung der Atemschutzträger

„Zimmerbrand – keine Personen im Raum“ so lautete die Annahme zur Feuerwehrübung am 23.08.2018 der Feuerwehr Hinterstoder. Der Atemschutzwart der Feuerwehr Hinterstoder hat sich für einen Atemschutztrupp etwas Besonderes einfallen lassen. Unter Zuhilfenahme von unzähligen Einwegpaletten hat er am Seilbahnparkplatz in Hinterstoder einen Parcours aufgebaut. In der Mitte des Raumes waren zusätzlich zwei Brandtassen vorzufinden. Mittels Einweg-Netzhauben welche über die Atemschutzmasken gestülpt wurden, konnte der dichte Rauch fast ident simuliert werden. mehr lesen…

klima.KATASTROPHEN.schutz Wird die Feuerwehr zur Klimawehr?

Im Herbst 2018 zeigt das Steirische Feuerwehrmuseum Kunst & Kultur eine umfangreiche Ausstellung zu Klimakatastrophen und Katastrophenschutz. Sinnflutartige Regengüsse, Murenabgänge, Blitze, Hagel, Stürme von enormen Ausmaß, Hochwasser, Waldbrände, Lawinen, die Katastrophe hat sich globalisiert – jeden kann es jederzeit an jedem Ort treffen.Österreich ist sehr unterschiedlichen Wettergefahren ausgesetzt, die von Jahr zu Jahr unterschiedlich stark ausgeprägt sind. In jedem Jahr kommt es in nahezu jeder Jahreszeit zu markanten Schäden durch extremes Wetter. Viele Anzeichen sprechen dafür, dass extreme Wetterereignisse in den nächsten Jahren häufiger werden. In den letzten rund 100 Jahren war außerdem die Klimaerwärmung im Alpenraum mit knapp 2 °C doppelt so stark wie die weltweite Erwärmung von knapp 1 °C

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Reptilienfachmann der Feuerwehr hilft bei Spinnenfund

Anhand dieses Bildes konnte der Experte der Feuerwehr Düsseldorf die Spinnenart genauer bestimmen.Düsseldorf Am Dienstagmorgen erhielt die Feuerwehr Düsseldorf die Meldung über einen Spinnenfund. Der Anfangsverdacht, dass es sich um eine Giftspinne handelte, konnte durch die Reptilienfachgruppe der Feuerwehr Düsseldorf nicht bestätigt werden. Es handelte sich um eine für den Menschen ungefährliche Webspinne.

Auf den Weg in ihren Keller entdeckte eine junge Mutter am Dienstagmorgen mehrere circa ein Zentimeter große schwarze Spinnen. Da sie sich sorgte, es könnte sich um die gefährliche Spinnenart „Schwarze Witwe“ handeln, alarmierte sie die Feuerwehr über die Notrufnummer 112. Sofort erkannte der erfahrene Leitstellendisponent, dass zur weiteren schnellen Hilfe die Fachkenntnisse des Reptilienbeauftragten der Feuerwehr Düsseldorf notwendig war. Wenige Augenblicke später konnte der Fachmann der Feuerwehr nach einem Telefonat mit der Anruferin erste Hinweise zum Tier liefern. Anhand von Bildern und Videos, die durch die Mutter per Handy übersendet wurden, war eine genaue Bestimmung der Spinnenart möglich. Dank der guten Vernetzung der Reptilienfachgruppe und jahrelanger enger Zusammenarbeit mit anderen Experten aus ganz Deutschland, konnte die Einschätzung des Reptilienbeauftragten durch einen Experte vom Naturkundemuseum aus Karlsruhe bereits zehn Minuten später bestätigt werden.

 

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Schärding: Grenzübergreifende Übung

OÖ/Bayern: Um die Schlagkraft weiter zu erhöhen, hat die FF Schärding am Mittwoch, 31. Juli gemeinsam mit der Feuerwehr Neuhaus eine Einsatzübung abgehalten. Als Übungsobjekt stand das Volkshilfe Wohnheim in der Klingmühle zur Verfügung, wo Menschen mit Beeinträchtigung wohnen. Ein Brand in der Küche wurde angenommen und eine Evakuierung war deshalb nötig. Unter Aufsicht der Betreuungspersonen konnten auch zwei Rollstuhlfahrer gerettet werden. Gerade diese nicht alltägliche Situation stellte die eingesetzten Atemschutzträger aus Schärding und Neuhaus vor eine Herausforderung, welche jedoch bestens gemeistert wurde. mehr lesen…

Flüssiggasflasche explodierte in Lieferwagen

Kurz vor 17:30 Uhr wurde die Hauptfeuerwache Villach gemeinsam mit der FF Perau  von der Polizei zu einem ungewöhnlichen Einsatz alarmiert. In einem Lieferwagen kam es auf der Ladefläche zu einem lauten Explosion und einem heftigen Zischen so die Meldung. Sofort wurde seitens der Einsatz- und Alarmzentrale der Stadt Villach Alarmstufe 2 für die oben erwähnten Feuerwehren ausgelöst.

Rauchwarnmelder vor und nach dem Urlaub prüfen

Freitag, 13. Juli ist bundesweiter Rauchmeldertag / Tipps zur Wartung der Geräte: Berlin – Am Freitag, den 13. Juli, ist zum zweiten Mal in diesem Jahr bundesweiter Rauchmeldertag. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) weist anlässlich des Ak- tionstages auf die erforderliche Überprüfung von Rauchmeldern hin. Verbraucher sollten die in ihren Wohnräumen installierten Rauchmelder vor und nach jedem Urlaub testen. Nur so können sie sicherstellen, dass diese einwandfrei funktionie- ren und Fehlalarme aufgrund technischer Ursachen vermeiden.

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Spektakuläre Brandübung in der Trauner Stadtpfarrkirche

O/Übungsannahme waren elektrische Installationsarbeiten am Dachboden des Kirchenschiffs (Anm. also dem langen Teil der Kirche). Dabei kommt es zu einem kleinen Brand, welcher sich im Gebälk jedoch rasch erweitert. Ein Elektriker verliert durch die Rauchentwicklung die Orientierung und kurz daraufhin das Bewusstsein, sein Kollege flüchtet sich in den Glockenturm und sitzt dort fest. Der Pfarrer wollte noch Nachschau halten und ist im Dachboden ebenso eingeschlossen. Der Pfarrsekretär bemerkt den Zwischenfall, setzt einen Notruf ab und weist die Einsatzkräfte ein. Kein unrealistisches Szenario, sondern durchaus im Bereich des Möglichen, da erst vor wenigen Jahren eine Generalsanierung unserer Kirche stattfand.

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Neuer Leitstellenverbund der Oö. Feuerwehren zeichnete sich im Starklastfall und bei technischer Störung bereits aus 

Im Juni war wetterbedingt ein erhöhtes Notruf- und Alarmierungsaufkommen bei den oberösterreichischen Feuerwehren zu verzeichnen. Der seit Mai 2018 vernetzte Leitstellenverbund ermöglichte von Beginn an eine rasche Notrufannahme und Alarmierung der Feuerwehren. Das gesamte Einsatzaufkommen konnte durch die beiden bereits vernetzten Leitstellen bei der Landeswarnzentrale in Linz und bei der Einsatzleitzentrale der Feuerwehr Wels gemeinsam abgewickelt werden. In Wels konnten – zur Entlastung der Landeswarnzentrale – erstmals flächendeckend Notrufe aus dem ganzen Bundesland entgegen genommen und die zuständigen Feuerwehren alarmiert werden. mehr lesen…

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