Einsätze


Unwetter in Wr. Neustadt

Bis Sonntag 10 Uhr früh mussten 34 Einsatzstellen durch die Freiwillige Feuerwehr Wiener Neustadt aufgrund des Unwetters der Nacht vom 31. Juli auf 1. August bewältigt werden. Unter Wasser stehende Tiefgaragen, Keller, Aufzugsschächte und auch durch Äste/Bäume blockierte Verkehrswege zählten zu den Einsätzen.
„Dieses kurze Starkregenereignis zeigte wieder, dass die Wetterextreme heftig ausfallen, wenn sie eintreten. Die Einsatzstellen konnten durch die ehrenamtlichen Mitglieder unter Koordination erfahrener Mitglieder in der Feuerwehrzentrale am Babenbergerring rasch abgearbeitet werden“, erklärt Feuerwehrkommandant-Stellvertreter Norbert Schmidtberger.

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Folgenschwerer Verkehrsunfall auf der B70

Um 05:08 Uhr wurden die Feuerwehren Mooskirchen und Söding sowie eine Vielzahl an Rettungsfahrzeugen zur Packer-Bundesstraße alarmiert.Ein mit 5 Personen voll besetzter PKW ist mit weit überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen und landete schlussendlich am Dach liegend an einem Waldrand. Die Insassen wurden teilweise aus dem Fahrzeug geschleudert und dabei schwer verletzt!Bereits auf der Anfahrt wurden die Einsatzkräfte von der MANV Lage (Massenanzahl von Verletzten)  von der Landesleitzentrale informiert. An der Unfallstelle selbst wurden beim Eintreffen die Verletzen bereits von einer Zivil-Polizeistreife und den Anrainern zum Teil erst versorgt.

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Gebäudebrand in Neudorf bei Landsee

Um kurz nach fünf Uhr am Sonntagmorgen heulten in Oberpullendorf,  Markt St. Martin, Neudorf bei Landsee und Landsee die Sirenen.
Aufgrund eines Blitzeinschlages in ein Gebäude brach ein Brand im  Dachstuhl aus.Die Feuerwehr Oberpullendorf rückte mit der Drehleiter, dem  Tanklöschfahrzeug 4000 und dem Kommandofahrzeug sowie 15Mitglieder zum  Einsatzort aus.
Bereits auf der S31 konnten die Rauchschwaden deutlich wahrgenommen werden.Am Einsatzort angekommen wurde in Absprache mit dem zuständigen  Einsatzleiter ein Außenangriff über die Drehleiter vorgenommen.

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Almbrand in Werfenweng – Alarmstufe 4

Am frühen Morgen des 01.08.2021 wurden die Feuerwehren Werfenweng, Pfarrwerfen, Werfen und Bischofshofen zu einem Dachstuhlbrand bei einem Nebengebäude der Hochmaisalm im Gemeindegebiet Bischofshofen alarmiert. Da die Hochmaisalm nur über das Gemeindegebiet Werfenweng zugänglich ist, wurde durch die Feuerwehr Werfenweng der Erstangriff vorgenommen. Bereits bei der Anfahrt wurde durch den Einsatzleiter Werfenweng OBI Markus Huber wegen der Wasserknappheit im Gebiet die höchste Alarmstufe 4 ausgerufen.

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Erste THW-Brücke im Katastrophengebiet eröffnet

Bonn/Bad Neuenahr. Wichtiger Meilenstein für die Bevölkerung in Bad Neuenahr: Die erste Behelfsbrücke über die Ahr wurde heute eröffnet. In nur sieben Tagen errichtete das Technische Hilfswerk (THW) eine zweispurige Verbindung über die Ahr. „Wir geben der Region mit dieser ersten THW-Brücke über die Ahr einen wichtigen Verkehrs- und Versorgungsweg zurück. Eine unglaubliche Leistung der rund 80 Einsatzkräfte, die diese bedeutende Verbindung in so kurzer Zeit errichteten“, sagte THW-Vizepräsidentin Sabine Lackner bei der heutigen Eröffnung der Brücke.

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Unwettereinsatz FF Gössendorf


Hochbetrieb bei der FF GössendorfZu einem Rekordeinsatztag hat das Unwetter, das den Großraum Graz am 30. Juli getroffen hat, bei der Freiwilligen Feuerwehr Gössendorf geführt. Mit elf Einsätzen binnen weniger als 24 Stunden wurde der höchste Wert seit Langem erreicht, wobei ein Teil der Hilfeleistungen im Stadtgebiet von Graz abzuarbeiten war. Mit insgesamt 32 eingesetzten Kräften konnten alle Aufgaben erfolgreich bewältigt werden.

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500 Vegetationsbrände in Italien – bis in Stadtgebiete


Die Feuerwehr führte im ganzen Land über 500 Einsätze bei Wald- und Vegetationsbränden durch, die Kritischsten in Sizilien, Latium, Apulien und Kampanien. Zu sehen ist der der Hubschrauber AW 139 bei der Luftaufklärung bei einem Brand in der Via Palermo bei Catania, wo um 19.45 Uhr 46 Einsätze liefen. Besonders gefährdet sind im Stadtgebiet  Friedhof San Giorgio, Via Palermo, Industriegebiet und Touristendörfer. Einige Häuser waren von den Flammen betroffen, einige Evakuierungen waren notwendig.
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Unwetter in Graz

Dazu Branddirektor-Stellvertreter Ing. Heimo Krajnz: „Wir werden heute den ganzen Tag im Einsatz sein. Rund 300 offene Einsatzstellen gilt es zu bearbeiten. Ab den Abendstunden steigt im Stadtgebiet wieder das Potential für Gewitter mit Starkregen und Hagel laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Für heute stehen uns im Falle von Unwettern Kräfte der steirischen Feuerwehren zur Verfügung. Diese Präventivmaßnahme wurde bereits mit dem Landesfeuerwehrverband vereinbart. Wir bitten die Grazer Bevölkerung weiterhin sehr vorsichtig zu sein!“

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Unwettereinsatz Raum Graz

Die FF Judendorf-Straßengel mit Unterstützung der FF Gratwein, FF Eisbach-Rein, FF St. Oswald b. Plankenwarth, FF Peggau, FF Deutschfeistritz wurde bei 57 Adressen im eigenen Löschbereich und im Raum Graz-Raach eingesetzt. 87 Frau/Mann mussten – neben anfangs Baumbergungen und später zahlreichen überfluteten Unterführungen, Tiefgaragen und Kellern – in der Unterführung Raach insgesamt drei Menschen aus bzw. vom Dach der dort liegen gebliebenen Fahrzeugen befreien.

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Scheunenbrand in Altaussee

… so lautete der Einsatzbefehl nach dem Sirenenalarm für die FF Altaussee am frühen Nachmittag des Mittwoches.Unverzüglich setzten sich die Einsatzkräfte zum Einsatzort in Bewegung, dort angekommen zeigte sich eine, innen ausgebaute Scheune, aus der schon dichter Rauch hervordrang. Die Nachbarn versuchten noch mit Feuerlöschen bzw. Gartenschlauch die Situation in den Griff zu bekommen.Die Feuerwehr begann sofort mit der Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz, es hatten sich jedoch die Flammen schon über die Isolierung in die Zwischenwände bis zum Dachgeschoss durchgefressen. Aufkommender Wind durch ein herannahendes Gewitter erschwerte die Löscharbeiten sichtlich, sodass die Einsatzleitung gezwungen war, den Dachstuhl, welcher darunter als Schlafplatz ausgestaltet war, abzutragen, um an die Brandherde zu gelangen. Mittels der Drehleiter wurde dann die Brandbekämpfung von oben durchgeführt und das mit Holz, verzwickt ausgebaute, Gebäude einer massiven Bewässerung zugeführt.

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