Fahrzeuge


TLFBA der FF Güttenbach

Die FF des netten Ortes im Bezirk Güssing hat seit kurzem ein erstklassiges TLFBA 2000 Rosenbauer-Mercedesd im Dienst. Wir haben uns die Universalwaffe angesehen!

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Kommandofahrzeug Ford Ranger – FF Spillern

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Die neue Magirus EC-Line 3


Mit der Vorstellung der EC-Line 3 auf der #INTERSCHUTZonline startet Magirus die nächste Generation seiner revolutionären Excellence-Klasse, kurz EC-Line. Ab sofort verfügbar als Löschgruppenfahrzeug LF 10 (Allrad) und Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 (Allrad) überzeugt die dritte Generation mit neuesten, flexibel wählbaren Fahrgestellen und modernster,
zusätzlicher Ausstattung, die weit über die Norm hinausgeht. Die Magirus EC-Line 3 verbindet überzeugende Leistung, höchste Qualität und Sicherheit mit kürzesten Lieferzeiten und knüpft
damit nahtlos an die Erfolgsgeschichte der vorangehenden EC-Line-Fahrzeuge an.

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Scania-Fahrerhäuser optimiert

Ob Scania CrewCab oder die Fahrerhäuser der anderen Scania Baureihen: Die Auswahl an Fahrerhausvarianten für Feuerwehrfahrzeuge ist bemerkenswert. Für die einen ist das Mannschaftfahrerhaus optimal, für die anderen ein Fahrerhaus der P- oder G-Baureihe. Die L-Baureihe wird oft gewählt, wenn eine Drehleiter oder Hubrettungsbühne aufgebaut wird. Viele Feuerwehren schätzen außerdem die breiten Einstiege und weit zu öffnenden Türen der Scania CrewCab, andere loben die fehlende Zwischenwand im Mannschaftsfahrerhaus, damit die Einsatzkräfte optimal kommunizieren und sich untereinander abstimmen können.

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15 Hubrettungsgeräte für Australien

Highend-Fahrzeuge für Feuerwehren in Canberra, Tasmanien und Queensland
Neu-entwickelte Kompaktdrehleitern mit 24 m Rettungshöhe und First-Attack-Ausstattung
Multifunktionale Hubrettungsbühnen mit 42 m Arbeitshöhe und vergrößerter Reichweite
Standarddrehleitern mit Kompakt-Drehgestell und kompletter Löschtechnik auf 6×4-Chassis

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Rosenbauer-Feuerwehrfahrzeuges der Zukunft: RT

Aus Concept Fire Truck (CFT) wird Revolutionary Technology (RT): Das derzeit revolutionärste und progressivste Fahrzeug der Feuerwehrbranche ist dem Konzeptstadium entwachsen und geht mit großen Schritten Richtung Serienreife. Vor rund fünf Jahren hat Rosenbauer mit der Entwicklung des ersten, hybriden Feuerwehrfahrzeuges begonnen, auf der verschobenen Interschutz, der Weltleitmesse des Sektors, sollte es in dieser Woche eines der Highlights werden. Jetzt holt Rosenbauer die „Revolutionary Technology“ auf diesem Wege vor den Vorhang und beginnt mit der Erprobung des Gesamtfahrzeuges.

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Neuer LKW-A der FF Turnau

Am 10.Juni 2020 konnte die Feuerwehr Turnau ihren neuen LKW-A übernehmen. Aufgebaut auf einem singlebereiften MAN 13.250 mit 250 PS und einem höchstzulässigen Gesamtgewicht  von 13 Tonnen kann dieses Fahrzeug auch schwere Lasten problemlos transportieren. So auch das Einsatzquad der Bergrettung Turnau. Zur Standartbeladung zählen Rollcontainer mit Geräten zur  Brandbekämpfung, weiters können diese in wenigen Handgriffen gegen div. andere Rollcontainer getauscht werden.

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Nutzfahrzeug-Kooperation Ford-VW

Volkswagen und Ford unterzeichnen Verträge für globale Allianz für leichte Nutzfahrzeuge, Elektrifizierung und autonomes Fahren (FOTO)
– Beide Unternehmen kooperieren bei leichten Nutzfahrzeugen – Volkswagen  Nutzfahrzeuge entwickelt und fertigt einen Stadtlieferwagen, Ford einen  Transporter im Ein-Tonnen-Ladesegment. Zudem vermarktet Volkswagen ab 2022 mit  dem Amarok einen mittelgroßen Pickup auf Basis desFord Ranger-Chassis- Insgesamt sollen rund 8 Millionen Fahrzeuge in den drei Nutzfahrzeug-Projekten  der Allianz gefertigt werden- Ford wird ein Elektrofahrzeug für Europa bauen auf Basis des Modularen  E-Antriebskastens (MEB) von Volkswagen – ab 2023 sollen innerhalb von mehreren  Jahren mehr als 600.000 Einheiten produziert werden- Durch die jüngst abgeschlossene Investition von Volkswagen in Argo AI sind  Ford und Volkswagen nun Partner beim autonomen Fahren. Das Self-Driving System  (SDS) von Argo soll unabhängig voneinander in Modelle der beiden Unternehmen  integriert werden- Die Allianz sieht keine Kapitalverflechtung der beiden Hersteller vor und soll  jährlich weitreichende Effizienzen schaffen.

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