Fahrzeuge


FF Kitzbühel: neues LFBA

Nach mehreren Sitzungen und Zusammenkünften des Fahrzeugausschusses wurde ein Termin mit Herrn Landeshauptmann – Stellvertreter Josef Geisler, Bürgermeister Dr. Klaus Winkler, LFI Alfons Gruber und unserem KDT Alois Schmidinger ausgemacht. Das Projekt wurde fixiert und die Förderung durch das Land zugesagt, die sehr positiv ausgefallen ist.  Im Juli wurde die Lieferung des Fahrgestelles der Firma MAN zur Firma EMPL durchgeführt. Es handelt sich dabei um einen MAN 2-Achser mit einem 15 Tonnen Fahrgestell, 290PS und Allradantrieb. Ende Oktober konnte der Fahrzeugausschuss, die ersten Gerätschaften (u.a. ein Aggregat und die Tragkraftspritze) ins Zillertal liefern. Das Team war sehr erstaunt, dass der Baufortschritt schon so weit ist. Der Aufbau war schon auf das Fahrgestell geschraubt und einzelne Geräteräume waren auch schon eingeräumt.  

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Echt universell: das HLF 1 – W der FF Hennersdorf

Die FF im Bezirk Mödling hat ihren Fuhrpark (RLFA 2000, VF, MTF) um ein kleines, wendiges und mit „Feuerwehr-Führerschein“ fahrbares Hilfeleistungsfahrzeug ergänzt (und ein KLF ersetzt). Der Iveco 50C17 wurde von Magirus Lohr in der AustrianConcept-Linie aufgebaut: Fahrerkabine mit Führungs- und Kommunikationsmitteln, Mannschaftskabine mit vier Sitzen, drei davon mit Pressluftatmern in der Rückenlehne sowie Actiontower. Im Aufbau findet sich ein 350 Liter Löschwassertank und eine Midship-Pumpe mit einer Leistung von 1000l/min. Die Ausrüstung ist unversell und umfasst einen Stromerzeuger, Steckleiter, div. Werkzeuge, Schaumpistole, Rangierroller, etc. Eine Besonderheit ist die „RETTUNGSGERÄTE-PLATTFORM im Heck: die Akkugeräte sind samt Zubehör und Unterbaumaterial praktisch verpackt und können rasch zum Unfallort getragen werden.

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Magirus übergibt auf der Zugspitze Einsatzroboters Wolf R1 an die FF Ehrwald

Acht Jahre nach der Vorstellung des ersten Roboters aus der AirCore-Familie wird die Geschichte der ferngesteuerten und ferngeführten taktischen Einheiten von Magirus mit der Übergabe des Wolf R1 in Ehrwald fortgeschrieben. Im Rahmen einer außergewöhnlichen Feier auf Deutschlands höchstem Berg überreicht das Unternehmen den weltweit ersten taktischen Einsatzroboter an die Freiwillige Feuerwehr Ehrwald/T. Der Magirus Wolf R1 wurde speziell für die gestiegenen Anforderungen bei komplexen und risikoreichen Einsätzen entwickelt und vereint Leistungsstärke und Multifunktionalität

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eMTF Vito im Einsatz bei der FF Tulln

Ein eVito mit 70 kW Leistung befindet sich im Dienst der FF Tulln-Stadt- Sein vorwiegender Einsatbereich sind diverse Dienst- und Besorgungsfahrten. Das Fahrzeug passt optimal ins Konzept der Stadt, welche sich den Level in Richtung Öko-Strom hoch gelegt hat. Mehr demnächst!

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Magirus: 17 Waldbrand-Fahrzeuge für NÖ


„Die Klimaveränderungen bringen zunehmend neue Anforderungen im Feuerwehrwesen mit sich. Vegetationsbrände nehmen an Heftigkeit und Anzahl zu und stellen immer mehr Feuerwehren vor besonders hohe Anforderungen für Mensch und Material. Oft sind die Einsatzlagen schwer zugänglich, Wasserquellen nicht vorhanden oder kaum erreichbar und die permanente Unberechenbarkeit der Brände stellt eine zusätzliche Gefahr dar“, erklärt Josef Huber, Landesfeuerwehrrat für Technik im Landesfeuerwehrverband Niederösterreich die
Überlegungen zur Anschaffung der neuen Fahrzeuge.

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Rosenbauer-Feuerwehrbagger

Rosenbauer vervollständig sein Produktportfolio für den Waldbrandeinsatz. Schon jetzt umfasst das Angebot ein Komplettprogramm an robusten Waldbrandlöschfahrzeugen, wassersparenden Löschsystemen (Hoch-/Höchstdrucksysteme, Druckluftschaumsysteme), spezieller, technischer Ausrüstung und leichter, persönlicher Schutzausrüstung. Neu im Sortiment ist mit dem Rosenbauer Feuerwehrbagger nun auch schweres Gerät. Das Fahrzeug kann bei hohen Umgebungstemperaturen eingesetzt werden und wird in der Waldbrandbekämpfung unter anderem zum Anlegen von Feuerschneisen und Zufahrtswegen, zum Ausheben von Gräben oder Verbreitern feuerfester Barrieren (Straßen, Wege) genutzt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Baumaschinen muss der Feuerwehrbagger nicht per LKW-Auflieger ins Einsatzgebiet transportiert werden, sondern fährt auf eigener Achse und das mit bis zu 100 km/h wesentlich schneller dorthin. Darüber hinaus ist er ein ideales Räum- und Bergegerät bei Überschwemmungen, Vermurungen oder Lawinenabgängen und eignet sich dadurch für jede Art von Katastrophen(schutz)einsatz.

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Waidhofen/Th.: Neue Drehleiter

Am 21. und 22. April erfolgte eine intensive Einschulung der Maschinisten an der neuen Drehleiter durch einen Mitarbeiter der Fa. Rosenbauer aus Karlsruhe.Um die Drehleiter im Einsatz sicher und rasch bedienen und einsetzen zu können, ist eine fundierte Ausbildung unbedingt erforderlich. Dieses Wissen eigneten sich zehn Einsatzmaschinisten am 21. und 22. April im Zuge einer Einschulung durch die Herstellerfirma an.Mario Eichel (Mitarbeiter der Fa. Rosenbauer im Bereich der Ausbildungsabteilung) startete das 2-tägige Ausbildungsmodul mit einem theoretischen Block im Schulungsraum des Feuerwehrhauses Waidhofen/Thaya. Neben dem Aufbau der Drehleiter und dem hydraulischen System wurde besonders das Thema Sicherheit besprochen. Anschließend startete bereits der praktische Teil der Einschulung. In der ersten Phase wurde das Thema Abstützung intensiv geschult. Drehleiterbedienung und Montage aller Anbauteile am Korb wurden Schritt für Schritt besprochen und beübt. 

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Löschen aus der Luft – Interessante Lösung

 Rosenbauer baut sein Produktprogramm für die Waldbrandbekämpfung aus der Luft weiter aus. Neben Falttanks und Außenlastbehältern für Helikopter kann nun auch ein kosteneffizientes und nachhaltiges Wechseltanksystem für Flugzeuge angeboten werden. Entwickelt und patentiert wurde es von AKKA Technologies, einem der führenden, europäischen Unternehmen auf dem Gebiet der Ingenieurberatung und F&E-Dienstleistungen für die Mobilitätsindustrie. Rosenbauer übernimmt im Rahmen einer strategischen Partnerschaft exklusiv die weltweite Vermarktung.
Der große Vorteil dieses Systems: Anstatt eigene Löschflugzeuge anzuschaffen, können bestehende Transportflugzeuge genutzt und vorübergehend für den Waldbrandeinsatz adaptiert werden. Das spart nicht nur Anschaffungs- sondern auch Erhaltungskosten, denn Flugzeuge und Crews werden nur dann in Anspruch genommen, wenn unmittelbar Bedarf besteht. In der einsatzfreien Zeit erfüllen sie ihre angestammten Transportaufgaben.

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RTE PS 2 Power Station – für die Zukunft

Längst ist die Feuerwehr zum Helfer in allen Lagen geworden. Löscheinsätze sowie technische Einsätze fordern schnelle Reaktion und vor allem mobile, starke Ausrüstung. Die neue RTE PS 2 Power Station wurde entwickelt, um typische Feuerwehrverbraucher wie Tauchpumpe, Kombihammer oder einen Hochleistungslüfter flexibel und eine lange Zeit mit emissionsfreier Energie zu versorgen. Dabei lässt sich das Gerät rasch aktivieren, arbeitet völlig leise und produziert keine Abgase. Somit eignet sich die mobile Akku-Energieversorgung ideal für Einsätze in Innenräumen und lässt Einsatzkräfte schnell, sauber sowie flexibel agieren.

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