Fahrzeuge


Flottenauftrag für seinen „Revolutionary Technology“

Die Berufsfeuerwehr des Kantons Basel-Stadt hat vier vollelektrische Feuerwehrfahrzeuge der Modellreihe „Revolutionary Technology“ (RT) bei Rosenbauer geordert. Der Weltmarktführer im Bereich Feuerwehrausstattung konnte damit nach dem Verkaufsstart im September des Vorjahres den ersten Flottenauftrag für das innovative Kommunalfahrzeug entgegennehmen. Aktuell hält der Konzern bei insgesamt 19 fixen Fahrzeugbestellungen und über 20 Reservierungen. Der RT setzt dank seiner einzigartigen Fahrzeugarchitektur, die erst durch den alternativen Antrieb möglich wurde, neue Maßstäbe in Sachen Ergonomie, Digitalisierung und Ökologie. Deutlich über 90 Prozent aller Einsätze können nach ersten Kundenfeedbacks rein batterie-elektrisch ohne Stromerzeugung durch den Range Extender abgewickelt werden. Die Berufsfeuerwehr Basel-Stadt hat rund 100 Mitarbeiter und ist zuletzt über 2.900 Mal im Jahr ausgerückt. 

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Bundesbeschaffung: Magirus Lohr Bestbieter für Drehleitern



Die Entscheidung ist gefallen: Magirus Lohr konnte sich bei der BBG (Bundesbeschaffung GmbH) mit einem attraktiven Gesamtangebot durchsetzen. „Wir freuen uns, dass wir mit Qualität und dem besten Preis-Leistungsverhältnis unter Bedachtnahme auf die Service- und Wartungskosten überzeugen konnten“, so Christian Reisl, Geschäftsführer von Magirus Lohr.
Fahrzeugeinkauf über BBG hat sich bewährtBereits seit 2013 können Gemeinden Feuerwehrfahrzeuge über die BBG ordern. Seit September 2021 ist dies auch für Drehleitern der Fall. Denn ab sofort können Feuerwehren österreichweit im Rahmen des Optionskatalogs jegliche Art und in jeglicher Konfiguration von Drehleiterfahrzeugen über den Einkaufsdienstleister der öffentlichen Hand beziehen. Xavier Moreau, Sales Director von Magirus, ist überzeugt, dass dadurch den Kommunen geholfen wird: „Die Gemeinden ersparen sich in Zukunft die immer aufwendiger werdende Ausschreibungsprozedur sowie die damit verbundenen Verfahrenskosten. Zudem hat die BBG ohnehin in einem ein EU-weiten, offenen Vergabeverfahren den Bestbieter ermittelt und bietet zudem Vergaberechtssicherheit.“

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Das ist der neue Bronto


Eine kleine Revolution unter den Hubrettungsfahrzeugen für den deutschen Markt stellt die neue Teleskopmastleiter F32TLK von Bronto Skylift und Lentner dar. Die Hubrettungsbühne bleibt unter 16 Tonnen Gesamtmasse, erfüllt alle (deutschen) Normanforderungen an ein Hubrettungsfahrzeug und ist damit voll zuschussfähig. Maximal 16 Tonnen Gesamtmasse darf ein Hubrettungsfahrzeug nach DIN 14701-1 auf die Waage bringen. Diese Gewichtsgrenze konnte bisher nur von Drehleitern, nicht aber von Hubrettungsbühnen eingehalten werden. „Die Feuerwehren mussten sich bisher entscheiden – entweder staatlicher Zuschuss oder die Vorteile einer Hubrettungsbühne. Mit der neuen Teleskopmastleiter F32TLK bekommen sie jetzt beides,“ sagt Mathias Hausmann, Geschäftsführer und Inhaber der Josef Lentner GmbH. Die Kooperation begann 2020 – Bronto Skylift liefert die Teleskopmast-Technologie, Lentner fertigt den Aufbau und die Geräteräume. Bronto Skylift plante schon lange, ein 16-Tonnen-Fahrzeug zu entwickeln. Auf Drängen von Mathias Hausmann wurde nun die komplette Neuentwicklung des Teleskopmastes forciert.

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BTF AHT Rottenmann: neues HLF 2


Mit großer Freude konnte die Betriebsfeuerwehr der AHT Cooling Systems sein neues Einsatzfahrzeug in Betrieb nehmen. Nach einer längeren Planungs- und Bauphase übernahm eine Abordnung der Betriebsfeuerwehr der AHT das neue Einsatzfahrzeug von der Firma Rosenbauer in Linz-Leonding. Das HLF 2 (Hilfeleistungsfahrzeug) ist eine zukunftsweisende Investition für die Betriebssicherheit bei AHT Cooling Systems. Insgesamt vier Mann der Betriebsfeuerwehr erhielten bei Rosenbauer eine Einschulung für das neue Fahrzeug. Kommandant Heinz Fessel und Stellvertreter Marco Schaunitzer hatten die Ehre das neue Fahrzeug nach Hause in die AHT Zentrale nach Rottenmann zu bringen und den Kollegen vorzuführen.
„Ich wünsche der Mannschaft der Betriebsfeuerwehr alles Gute mit Ihrem neuen Fahrzeug und dass sie immer unversehrt wieder nach Hause kommen. Ich bin sehr stolz auf unsere Kameradinnen

und Kameraden. Gut Heil!,“ so AHT CEO Martin Krutz.

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Rosenbauer: Neues Löschsystem für brennende Traktionsbatterien bei Elektrofahrzeugen


Rosenbauer bringt ein neues Löschsystem für brennende Traktionsbatterien bei Elektrofahrzeugen auf den Markt. Mit dem System können Hochvolt-Batterien auf Basis der Lithium-Ionen-Technologie sicher und effizient gelöscht werden. Es ermöglicht eine direkte Kühlung der Batteriemodule bzw. der Zellen innerhalb der Module und damit einen schnellen Stopp der Kettenreaktion der durchgehenden Zellen. Die Sicherheit der Einsatzkräfte stand bei der Entwicklung an erster Stelle und wird dadurch erreicht, dass sich die Bediener nur für sehr kurze Zeit in der Nähe des brennenden Fahrzeuges aufhalten und das System aus sicherer Entfernung aktiviert wird. Das Löschsystem bringt das Löschwasser genau dorthin, wo es benötigt wird: zur Kühlung der Zellen und Module in das Akkugehäuse. Dadurch wird sehr ressourcenschonend gelöscht und die Ausbreitung der Rauchgase auf ein Minimum reduziert.

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Fünf Ziegler-TLF 4000 gehen nach Sachsen


Die Freude im sächsischen Landkreis Leipzig war groß – insgesamt fünf TLF 4000 wurden offiziell an die freiwilligen Feuerwehren von Groitzsch, Großbothen (Stadt Grimma), Lobstädt (Gemeinde Neukieritzsch) sowie Eschefeld und Kohren-Sahlis (beide Stadt Frohburg), übergeben. Die fünf baugleichen Fahrzeuge wurden im ZIEGLER Werk in Zagreb, Kroatien gebaut und von der ZIEGLER Feuerwehrgerätetechnik in Mühlau fertiggestellt und übergeben. Äußerlich unterscheiden sich die Fahrzeuge mit jeweils 5.500 Liter Wasser und 500 Liter Schaum an Bord nur im Design.

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Magirus stellt das TLF 3000-W vor

Die Klimaveränderungen bringen zunehmend neue Anforderungen im Feuerwehrwesen mit sich. Vegetationsbrände nehmen an Heftigkeit und Anzahl zu und stellen immer mehr Feuerwehren vor besonders hohe Anforderungen für Mensch und Material. Oft sind die Einsatzlagen schwer zugänglich, Wasserquellen nicht vorhanden oder kaum erreichbar und die permanente Unberechenbarkeit der Brände stellt eine zusätzliche Gefahr dar. Um mit einem kompakten Tanklöschfahrzeug auch diesen zunehmenden, besonders hohen Anforderungen gerecht zu werden und die Einsatzkräfte technisch maximal zuentlasten hat Magirus das TLF 3000-W entwickelt.

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TLFA 2000 auf Unimog

FF Hörzendorf-Projern:

Takt. Bezeichnung: TLFA 2000

Fahrgestell: U 530 mit autom. Schaltgetriebe

Radstand: 3.900mm

Abmessungen: 6.500 x 2.350 x 3.120 mm

Höchstzulässiges Gesamtgewicht. 16.500kg

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