Eisunfall – was tun?

„Trotz der Minusgrade sind die Eisflächen von manchen zugefrorenen Gewässern noch zu dünn; es droht Einbruchgefahr. Auch der Frost der letzten Nächte garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden! Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten“, betont der LFV Schleswig-Holstein in einer Aussendung. Die Tipps gelten natürlichauich füralpenländische Gewässer:

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Bad Mitterndorf: Klein-LKW gegen Zug

ST/Heute, 27.2.,  um 14:20 Uhr kollidierte ein Klein LKW mit einem Personenzug auf einem unbeschrankten Bahnübergang zwischen Bad Mitterndorf und Kainisch. Der Klein LKW wurde dabei in einen Schneewall geschleudert, der Lenker wie auch die Insassen des Personenzuges blieben beim Zusammenstoß unverletzt. Die mitalarmierten Feuerwehren von Bad Mitterndorf und Bad Aussee konnten somit wieder einrücken, die Feuerwehr Kainisch blieb für die Bergung des Fahrzeuges und für die Straßenreinigung noch an der Unfallstelle. Im Einsatz standen weiters: Rotes Kreuz mit 3 RTW und NEF, Polizei Bad Mitterndorf, ÖBB mit Einsatzleiter. (mehr …)

PKW landet nach Verkehrsunfall im Laxenburger Kanal

Am 27. Februar 2018 wurde die Freiwillige Feuerwehr Laxenburg um 12:46 Uhr zur Fahrzeugbergung auf die L 154 alarmiert. Bei Ankunft an der Unfallstelle, wurde ein VW Kombi im Bachbett vorgefunden. Die Unfallstelle wurde bereits durch die Polizei abgesichert.  Die Fahrzeuginsassen konnten sich trotz eisiger Kälter selbst aus dem Fahrzeug retten und blieben bei dem Unfall unverletzt.  Da der PKW vollständig in dem kastenförmigen Bachbett zu stehen gekommen ist, war eine Bergung mittels Seilwinde nicht möglich. Durch den Einsatzleiter wurde somit das schwere Rüstfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Wr. Neudorf zur Unterstützung nachalarmiert.
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Wohnhausbrand bei Eiseskälte

N/Kleinweikersdorf/90 Feuerwehrmitglieder aus 7 verschiedenen Feuerwehren rückten bei minus 10 Grad Außentemperatur zum Löschen aus. Der erste Notruf schilderte zunächst einen Scheunenbrand – tatsächlich stand jedoch ein Wohnhaus in Flammen. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehr schlugen bereits die Flammen aus dem Dachstuhl des Wohngebäudes. Die Hausbesitzerin konnte sich noch selbständig aus dem brennenden Haus retten.

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Feuerwehrhistorisches Fachseminar: Blick auf 100 Jahre Umbrüche

Berlin/Fulda – Wie groß das Interesse an Feuerwehrgeschichte ist, stellte das 6. Feuerwehrhistorische Fachseminar des Arbeitskreises „Brandschutz- und Feuer- wehrgeschichte“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) unter Beweis. Ge- meinsam mit dem nationalen Leitmuseum der Brandschutzgeschichte, dem Haus der deutschen Feuerwehren/Deutsches Feuerwehr-Museum (HdF/DFM), hatten die Verantwortlichen nach Fulda eingeladen. Unter dem Motto „Umbrüche“ stan- den auf der Tagesveranstaltung in fünf Themenblocks insgesamt zwölf Fachvor- träge auf dem Programm. Knapp 100 an der Feuerwehrgeschichte Interessierte nahmen an dem Wissens- und Erfahrungsaustausch teil.

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