255 Feuerwehrmitglieder in gasbefeuerter Übungsanlage

Von 08. bis 14.10.2018 fand in Hollabrunn die Atemschutzausbildung Stufe 4 – Heißausbildung in gasbefeuerten Anlagen statt. Dabei können die Atemschutzgeräteträger realistisch die Bekämpfung eines Zimmerbrandes üben. Mehrere mit Gas befeuerte Brandstellen gilt es zu bekämpfen. Die Feuermitglieder lernen dabei das richtige Einschätzen von Temperaturen, den korrekten Einsatz der Strahlrohre, die Türöffnung, Schlauchmanagement und die verbesserte Kommunikation im Trupp.

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Großübung in Oberwaltersdorf forderte 6 Feuerwehren

Bei Ankunft des zweiten Tanklöschfahrzeuges der Feuerwehr Oberwaltersdorf sprang eine brennende Person aus dem 1. OG und musste von den Einsatzkräften mittels Löschdecke abgelöscht werden.Es wurden im Zuge der Übung 3 C-Löschleitungen im Innenangriff sowie ein Wenderohr über die Drehleiter vorgenommen und von 8 Atemschutztrupps 16 Personen, die sich größtenteils in Rollstühlen und Krankenbetten befanden aus dem Gefahrenbereich gerettet. (mehr …)

Großübung BFK Flachgau – Zwischenbericht

Gegen 13:00 Uhr wurde von einem Spaziergänger im Bereicht Henndorfer Berg – Große Plaike ein Waldbrand gemeldet. Daraufhin wurde umgehend durch die LAWZ Salzburg die Feuerwehr Henndorf alarmiert. Im Zuge der Erkundung wurden vom Einsatzleiter die Umlandfeuerwehren und die Spezialeinheit Waldbrand (Sondereinsatzplan Waldbrand) alarmiert. Weiters wurde auch ein Hubschrauber zur Lageerkundung und Untersützung von der Flugeinsatzstelle des BM.I angefordert. (mehr …)

Sicherer Stromeinsatz

Die Austrian Power Grid AG (APG) rüstet ihre Masten mit QR-Codes als schnelles und unkompliziertes Sicherheitstool auf: Einsätze im Bereich von Hochspannungs-Freileitungen stellen die beteiligten Einsatzkräfte immer vor besondere Herausforderungen. Wichtigste Maßnahme ist die Abschaltung der betroffenen Leitung, um ein gefahrloses Arbeiten zu ermöglichen. Der Netzbetreiber Austrian Power Grid AG hat nun ein neues Sicherheitstool geschaffen: Alle 12.000 Masten im Netz der APG sind seit Sommer 2018 auf den bekannten Mastnummerntafeln mit QR-Codes ausgestattet. Damit wird ein neuer Sicherheitsstandard geschaffen, der die Arbeit aller Blaulichtorganisationen bei Störfällen an oder in Zusammenhang mit Höchstspannungsleitungen erleichtern soll.

Ein Klick aufs Smartphone

Der QR-Code kann mittels Scanner oder einfach mit der Kamera von IOS oder Android Smartphones abgelesen werden. Dadurch öffnet sich sofort die entsprechende Seite. Im Falle eines Notfalles drückt man hier auf „Notfallmeldung“ und es beginnt die Informationskette automatisiert zu laufen. Der Melder muss nicht mehr beim Mast verbleiben, um die Informationen auf der Masttafel weiterzugeben, sondern kann zum Einsatzort zurückkehren.

Nach Auslösen der Nofallmeldung wird der Melder telefonisch direkt mit dem Sicherheitszentrum verbunden. Parallel zum Telefongespräch werden alle Infos zum Einsatzort (Koordinaten des Masten, Leitungsdaten etc.) an das Sicherheitszentrum gesendet. Fehlerquellen bei der Übermittlung können so weitgehend ausgeschlossen werden, der Mast ist eindeutig zuordenbar.

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Herbstübung der Bad Ischler Feuerwehren

„Brandmeldealarm neue Mittelschule, Kaiser Franz Josef Straße“, so lautete die heutige Einsatzmeldung für die Hauptfeuerwache und die FF Pfandl kurz vor 14:00 Uhr. Umgehend wurde zum Brandobjekt ausgerückt. Sofort nach dem Eintreffen, begann der Einsatzleiter, ABI Jochen Eisl, mit der ersten Lageerkundung. Laut einem anwesenden Lehrer, galten im ersten Moment über 30 Menschen als vermisst. Dichter Rauch drang aus dem Gebäude. Aus den oberen Stockwerken hörte man auch Hilfeschreie. Sofort wurde Pflichtbereichsalarm ausgelöst. Somit machten sich auch die restlichen Ischler Feuerwehren und Wachen zur Unterstützung auf den Weg ins Stadtgebiet. Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht um die ersten Eingeschlossenen zu retten. Ebenfalls machten sich gleich mehrere Atemschutztrupps auf den Weg zu den  Hilfsbedürftigen. Die nachgerückten Kräfte der Feuerwehr Jainzen sowie der FW Reiterndorf und der FW Sulzbach unterstützten die Kameraden der FF Pfandl, beim Bau der beiden Zubringerleitungen von der Traun. (mehr …)

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