Herbstübung der FF Moosbach

Am 03.10.2020 organisierten HBI Christian Burgstaller und BI Florian Fürtbauer eine sehr lehrreiche und abwechslungsreiche Herbstübung.Die Mannschaft musste dabei an einem Objekt sehr viele Aufgaben abarbeiten. Zum Aufwärmen galt es einen Brand einzudämmen und eine vermisste Person mit Atemschutz aus einem stark verrauchten Heuboden zu retten. Weiter ging es mit einer unter einem Stapler eingeklemmten Person, die medizinisch versorgt und befreit werden musste. Zum Abschluss wurde ein Gärgasunfall  simuliert. Atemschutzträger retteten dabei zwei Personen aus einem Hochsilo.

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Brandeinsatz auf den Hutterer Böden geübt

Anlässlich der letzten Übung am 17.09.2020 wurde von den Mitgliedern der auf den Hutterer Böden stationierte Druckreduzierer besichtigt und einer Funktionsüberprüfung unterzogen.Auf Grund der schlechten Wasserversorgung auf den Hutterer Böden (max. 2 Hochbehälter mit je 60 Kubikmeter) im Ernstfall wurde seitens der Feuerwehr Hinterstoder vor ca. 10 Jahren in der Garage der Pistengeräte der Hinterstoder-Wurzeralm Seilbahnen ein Druckreduzierer sowie das benötigte Schlauchmaterial stationiert.

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Schulung mit dem Sprungretter

Am 14.09.2020, fand für die Kameraden der FF Kapfenberg-Diemlach eine Spezial Schulung über Sprungretter statt. Da es in unserem Einsatzgebiet mehrere höhere Gebäude gibt, wo die Aufstellflächen der Feuerwehr teilweise immer mit PKW´s verstellt oder nicht befahrbar sind und dadurch eine Rettung mittels Drehleiter nicht oder nur schwer möglich ist, ist die letzte Rettung der Sprungretter. Von den Kameraden der FF Bruck die über einen solchen Sprungretter verfügen wurden uns der Umgang und Gefahren vorgeführt. Bei dieser Schulung nahmen 20 KameradenInnen unserer Wehr und 7 Kameraden der FF Bruck teil.

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Ausbildungsnachmittag für das Rote Kreuz

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Bei heißem Sommerwetter fand am 28. August am Areal des Feuerwehrhauses Waidhofen/Thaya eine Fortbildung für angehende Notfallsanitäter und für Rettungssanitäter des Rotes Kreuzes Waidhofen/Thaya statt.

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Notruf-Apps helfen bei Lokalisierung Verletzter

ÖAMTC: Dieser Tage wurde der in Niederöblarn stationierte Notarzthubschrauber Christophorus 14 zu einem verunglücktem Bergsteiger im Dachsteinmassiv alarmiert. Dem Alpinisten gelang es zwar noch, einen Notruf abzusetzen – aufgrund der Schwere seiner Verletzungen war er jedoch nicht mehr in der Lage, seine genaue Position durchzugeben. „Die Folge war, dass unser Hubschrauber bei einbrechender Dunkelheit rund eine Stunde nach dem Patienten suchen musste“, berichtet Reinhard Kraxner, Geschäftsführer und Pilot der ÖAMTC-Flugrettung.

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