Verkehrsunfall führte zu Großbrand

Ein schwerer Verkehrsunfall führte am 28.05.2022 zu einem Großbrand in Hollabrunn. Aus noch ungeklärter Ursache kam ein Lenker kurz vor 02:00 Uhr morgens mit seinem PKW von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein Gebäude. Die Feuerwehr Hollabrunn wurde zunächst zu einem Fahrzeugbrand alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte das Feuer bereits auf den gesamten Dachbereich des Gewerbebetriebs übergegriffen.  Einsatzleiter Markus Pfeifer erhöhte deshalb auf die höchste Alarmstufe. Die Feuerwehr Hollabrunn begann mit den Löscharbeiten im Bereich des brennenden Fahrzeuges. Die nachalarmierten Feuerwehren führten einen umfassenden Löschangriff von allen Seiten durch. Die Drehleitern aus Hollabrunn und Stockerau führten einen Löschangriff von oben durch. Mehrere Atemschutztrupps waren zeitgleich im Inneren des Gebäudes im Einsatz. Diese Maßnahmen zeigten rasch Ihre Wirkung und nach wenigen Minuten war der Brand unter Kontrolle.

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Ausgabe 4 – unterwegs

Interschutz – was man erwarten darf / Franz Humer und die Feuerwehr Wels / Feuerwehr Brunn am Gebirge – 150 Jahre / e-Mobilität / Explosion in Krems – Feuerwehrfrau verletzt uvm!

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VFDB – Fachtagung „Schutz, Rettung, Sicherheit – Gestärkt aus Katastrophen?“

WÜRZBURG. Feuerwehren und Rettungsdienste sehen sich an der Grenze ihrer Belastbarkeit. „Die Corona-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz und andere Naturkatastrophen haben die Einsatzkräfte in den vergangenen Jahren immer stärker gefordert“, sagte der Präsident der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), Dirk Aschenbrenner am Mittwoch zum Abschluss der jährlichen Fachtagung der vfdb in Würzburg, an der fast 600 Experten teilnahmen. Mit der steigenden Belastung jedoch habe weder die Ausstattung der Einsatzkräfte Schritt gehalten, noch gebe es zukunftsweisende Konzepte. „Die Politik muss jetzt endlich handeln“, so Aschenbrenner. Neben einer operativ-taktischen Führungseinrichtung auf Bundesebene sei beispielsweise auch die Entwicklung eines staatlichen Krisenmanagements notwendig. Unter dem Motto „Schutz, Rettung, Sicherheit – Gestärkt aus Katastrophen?“ hatten sich drei Tage lang Fachleute von Feuerwehren, Rettungsdiensten und aus der Forschung zu Katastrophenschutz in mehr als 50 Vorträgen und Diskussionsrunden mit aktuellen Fachthemen beschäftigt. „Es fehlt nicht an der Erkenntnis, dass der Bevölkerungsschutz in Deutschland modernisiert werden muss, sondern an der Umsetzung“, so der vfdb-Präsident weiter. Das sei auch eine der Erkenntnisse der Starkregen-Expertenkommission, die von der vfdb nach der Katastrophe im vergangenen Jahr ins Leben gerufen worden war. Wie der Leiter des Gremiums, Ulrich Cimolino, in einem der Vorträge berichtete, wurden inzwischen 15 Problempunkte, „Big Points“, ausgemacht, von denen viele nicht neu seien.

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Die drei Krieglacher Feuerwehren übten für den Ernstfall

Ein Wohnhaus in Krieglach, das in nächster Zeit abgerissen wird, war Schauplatz für eine groß angelegte Übung der Krieglacher Feuerwehren.Das Übungsszenario, das sich den Feuerwehren Btf voestalpine Rotec, FF Freßnitz und FF Krieglach stellte war ein Wohnhausbrand. Um diese Übung möglichst realitätsnah durchführen zu können, wurde diese Übung den Feuerwehrkameraden nicht angekündigt. Alles sollte wie ein richtiger Einsatz dargestellt werden.Die Zusammen Arbeit der drei Feuerwehren mit dem Roten Kreuz und Polizei funktionierte bestens und alle gestellten Aufgaben wurden tadellos abgearbeitet.

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Verkehrsunfall mit Menschenrettung

Am 26. Mai 2022 wurde die Freiwillige Feuerwehr Laxenburg um 3:26 Uhr zu einer Fahrzeugbergung auf die Guntramsdorfer Straße alarmiert.Im Zuge der Ausrückemeldung wurden wir von der Bezirksalarmzentrale Mödling informiert, dass noch Personen im Fahrzeug eingeschlossen sind.Somit wurde vom Einsatzleiter die Alarmstufe auf Verkehrsunfall mit Menschenrettung erhöht und die Freiwillige Feuerwehr Biedermannsdorf nachalarmiert.Auf Grund ungenauer Ortsangaben konnte an der alarmierten Einsatzstelle kein Verkehrsunfall vorgefunden werden, daher teilten sich die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Laxenburg auf.Ein Fahrzeug fuhr Richtung Münchendorf und die restlichen Fahrzeuge Richtung Guntramsdorf weiter.

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