Staudach, Gemeinde Greinbach: Ein Großbrand hat am frühen Montagmorgen ein Wirtschaftsgebäude in Staudach schwer beschädigt. Gegen 04:47 Uhr wurde die Feuerwehr Penzendorf mittels Sirenenalarm zu dem Einsatz gerufen. Aufgrund des Ausmaßes des Brandes wurde gemäß Alarmplan auch die Feuerwehr Hartberg mitalarmiert.
Bereits während der Anfahrt ließ der Einsatzleiter, OBI Marco Korherr von der Feuerwehr Penzendorf, eine Verstärkung anfordern. Die Feuerwehr Pöllau rückte daraufhin mit einem Wechselladefahrzeug samt 14.000 Litern Löschwasser sowie einem Schlauchfahrzeug aus. Schon aus der Ferne war der Brand deutlich sichtbar.
Am 10. April 2026 fand im Brettfalltunnel eine großangelegte Einsatzübung mit mehreren Feuerwehren. Ziel der Übung war es, das koordinierte Vorgehen bei einem Tunnelbrand unter möglichst realistischen Bedingungen zu trainieren.
Gegen 19:11 Uhr wurden die Feuerwehren Schlitters, Strass im Zillertal, Wiesing, Jenbach, Fügen und Uderns sowie die Bezirkszentrale zu einem Fahrzeugbrand im Brettfalltunnel alarmiert. Bereits bei der Anfahrt war eine massive Rauchentwicklung erkennbar, die insbesondere am Nordportal in Wiesing deutlich sichtbar war. Aufgrund des starken Verkehrs befanden sich mehrere Fahrzeuge im Tunnel, deren Insassen durch die Situation zum Anhalten gezwungen wurden.
Gleich mehrere schwere Unfälle im Innenangriff erschütterten die Feuerwehrwelt in der Bundesrepublik Mitte der 1990er Jahre. Einige davon haben sich tief in das kollektive Gedächtnis der deutschen Feuerwehren eingebrannt. Schwere, teils tödliche Unfälle standen im Zusammenhang mit extremen Brandphänomenen: Bad Wurzach, Berlin, Marburg, Lüdinghausen usw. In Nordamerika, aber auch in einzelnen Ländern Europas gab es zu der Zeit bereits deutlich bessere Schutzanzüge auf dem Markt, die letztlich in einer Euro-Norm für Schutzkleidung standardisiert wurden.
Am Sonntag, den 12. April, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Hart, Leonding und Rufling zu einem Garagenbrand in Hart alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die gesamte Garage in Vollbrand. Aufgrund von gelagerten Lackdosen sowie einer Gasflasche kam es im Zuge des Brandes zu mehreren Explosionen, was die Löscharbeiten zusätzlich erschwerte. Umgehend wurde mit mehreren Atemschutztrupps die Brandbekämpfung aufgenommen. Durch das rasche und koordinierte Vorgehen konnte der Brand dennoch schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Mit der feierlichen Ankunft eines neuen Atemschutzfahrzeuges (ASF) für den Bereichsfeuerwehrverband Liezen konnte ein zukunftsweisendes Projekt erfolgreich umgesetzt werden.
Nach einer intensiven Planungs- und Evaluierungsphase fiel im Jahr 2023 der Entschluss, sich um ein Stützpunktfahrzeug für den Bereichsfeuerwehrverband zu bewerben. In enger und konstruktiver Abstimmung mit dem Bereichsfeuerwehrkommando wurde der Feuerwehr Pyhrn schließlich der Zuschlag erteilt. Daraufhin begann die detaillierte Planungsphase zur optimalen Konzeption des Fahrzeuges.