Deutsche Feuerwehr-Hilfe für Schweden

Berlin – Die seit Tagen wütenden Brände in Schweden an zeitweise um die 70 Brandherden haben solche Ausmaße angenommen, dass offiziell um Unterstützung aus anderen europäischen Ländern gebeten wurde. Auch aus Deutschland gibt es nun Unterstützung: Die Feuerwehrbereitschaft Nienburg aus Niedersachsen ist heute in Schweden angekommen und wird nach einer Erholungsphase ihre Arbeiten im Einsatzgebiet Dalarne aufnehmen. Insgesamt elf Feuerwehrfahrzeuge sind mit 53 Einsatzkräften unterwegs, um 1.600 Kilometer von Deutschland entfernt Hilfe zu leisten. Die Einheit ist so ausgerüstet, dass sie 96 Stunden autark auch mit Verpflegung versorgt ist. Ferner bereitet sich je eine weitere Feuerwehr-Einheit in Hannover sowie in Bayern vor, um auf Anforderung aus Schweden in dortige Einsatzgebiete zu starten.

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Waldbrände in Schweden

40 bis 50 Waldbrände halten die Hilfskräfte in Schweden seit Tagen in Atem. Alleine die drei größten Brände dürften eine Fläche von rund 2000 Quadratkilomtern erreicht haben. Betroffen sind die Regionen Jamtland, Gavleborg, Dalarna, Norrbotten und Västerbotten. Internationale Hilfe ist angelaufen, darunter Löschflugzeuge aus Italien und Frankreich, Hubschrauber aus Deutschland und Littauen sowie Einsatzkräfte aus Polen (44 Fahrzeuge) und Dänemark (12) sind bereits im Hilfseinsatz. Auch Österreich und Portugal haben Hilfe angeboten. Koordiniert wird der interntionale Einsatz über das Zentrum für die Koordination von Notfallmaßnahmen (ERCC) der Europäischen Union in Brüssel.

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Räumung eines Wohnhauses wegen Brand im Erdgeschoß

Heute in der Nacht ist es zum Vollbrand einer Wohnung in einem dreigeschoßigen Wohnhaus in Wien-Ottakring gekommen. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen, brannte es straßenseitig aus den Fenstern, die Wohnungstüre war durchgebrannt und das Stiegenhaus war durch den Brand unpassierbar. Viele Personen machten sich an den Fenstern bemerkbar und riefen um Hilfe.Von der Berufsfeuerwehr Wien wurden zahlreiche Atemschutztrupps eingesetzt, die den Brand bekämpften und nachdem der Brand im Stiegenhaus zurückgedrängt war die Bewohnerinnen und Bewohner mit Fluchtfiltermasken aus dem Haus retteten. Insgesamt wurden etwa 30 Personen aus dem Haus gerettet und vom K-Zug der Berufsrettung Wien betreut, 14 von ihnen wurden wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung kontrolliert.

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Wien-Landstraße: 5 Schwerverletzte bei Verkehrsunfall

Wien (OTS) – In den Morgenstunden des 22. Juli 2018 (05:53 Uhr) wurde die Wiener Polizei wegen eines schweren Verkehrsunfalls zum Stadtpark gerufen. Ein 30-jähriger Autofahrer verlor – am Heumarkt Richtung Stadtpark fahrend, auf Höhe der Kreuzung mit der Großen Ungarbrücke – die Kontrolle über sein Fahrzeug, touchierte zuerst den Randstein, prallte dann gegen einen Betonpoller und in weiterer Folge gegen eine Hausmauser. Die Unfallursachen dürften Alkoholisierung und stark überhöhte Geschwindigkeit gewesen sein. Ein Alkovortest ergab einen Messwert von 1,66 Promille, den genauen Alkoholisierungsgrad wird eine Blutabnahme klären. Der Verdacht der stark überhöhten Geschwindigkeit entsteht durch das Gesamtbild, das sich am Unfallort bot, sowie das Video aus einer Überwachungskamera. Bei dem Unfall wurden der Fahrer sowie vier weiteren Insassen (je zwei 31 bzw. 32 Jahre alt) schwer verletzt. In einer ersten Reaktion beschuldigte der 30-Jährige den 31-jährigen Beifahrer, das Auto gelenkt zu haben, was dieser jedoch bestritt. Beamte des Verkehrsunfallkommandos gehen aufgrund der Prellmarken der Sicherheitsgurte davon aus, dass der 30-jährige Tatverdächtige das Auto gelenkt hat und seine Anschuldigungen falsch sind. Zusätzlich wurden zur restlosen Klärung die ausgelösten Airbags sichergestellt.

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Feuerwehr Dortmund organisiert Hilfe in den Dolomiten

FW-DO: Hilfeleistung bis in die Dolomiten nach Italien,
Rettung zweier Bergsteiger von der Einsatztleitstelle Dortmund eingeleitet
Dortmund (ots) – 18.07.2018: Zwei Bergsteiger, die in den Italienischen Dolomiten am Berg in Not gerieten und keine Verbindung zur Bergrettung aufbauen konnten, wussten sich nicht weiter zu helfen, bis einer der beiden eine „WhatsApp“ an seinen Bekannten in Dortmund schrieb.Der Dortmunder rief über den Notruf 112 die Leitstelle der Feuerwehr Dortmund an und schilderte die Situation, in der sich seine Freunde, eine erfahrener Bergführer und sein Begleiter, befanden.Eine Disponentin der Leitstelle ließ sich die ungefähre Position der Bergsteiger beschreiben. Laut den Angaben des Anrufers befanden sich die beiden in den Italienischen Dolomiten am Berg „Cima del Lago“ und konnten die dortige Bergrettung nicht erreichen. (mehr …)

Personenrettung bei ÖBB Baustelle

O/Am Donnerstag, 19. Juli um 08:33 Uhr wurden die Feuerwehren Wernstein und Schärding zu einer Personenrettung auf die ÖBB Baustelle bei der Ortseinfahrt Wernstein alarmiert. Ein Bauarbeiter hatte sich auf einem ca. 10 m hohen Brückenteil am Knie verletzt und musste liegend schonend von dort abtransportiert werden. Während der Lageerkundung sperrten Lotsen beider Feuerwehren den Einsatzbereich ab. Nachdem mit dem Roten Kreuz und den ÖBB Mitarbeitern die weitere Vorgehensweise abgeklärt wurde – die Rettung wurde unter Aufrechterhaltung des Zugbetriebs mit eingeschalteter Oberleitung gefahrlos durchgeführt – konnte die patientengerechte Rettung beginnen. Mittels Krankentragenhalterung auf der Drehleiter der FF Schärding wurde die Person schonend und möglichst schmerzfrei von der frei stehenden Brücke gerettet und zur weiteren Versorgung ist Krankenhaus transportiert. Die beiden Feuerwehren konnten kurz vor 1000 Uhr wieder einrücken. (mehr …)

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