Brand eines Transporters auf der A1 Westautobahn

Am heutigen Montag, den 08. August 2022 wurden die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr St. Pölten-Stadt gegen 15:17 Uhr via Feuerwehr Notruf 122, durch den diensthabenden Disponenten der Bereichsalarmzentrale St. Pölten zu einem Fahrzeugbrand auf die Westautobahn Fahrtrichtung Wien bei Km 60 alarmiert.Bereits kurz nach Alarmeingang konnte eine schlagkräftige Anzahl an Mitgliedern zum Einsatzort ausrücken. Da bereits auf der Anfahrt der Vollbrand des Transporters ersichtlich war, wurde zusätzlich zum ersten Tanklöschfahrzeug noch das Großtanklöschfahrzeug mitalarmiert, um genügend Wasservorrat bereit zu halten. Nach ca 25 Minuten konnte das in Vollbrand stehende Fahrzeug vollständig gelöscht und Glutnester unschädlich gemacht werden. Im Anschluss wurde das Fahrzeug samt mitgeführten Anhänger mittels ebenfalls ausgerücktem Wechselladefahrzeug mit Kran auf einen sicheren Abstellplatz von der Autobahn verbracht.

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Maschine brennt

Kurz vor 10:30 löste eine Brandmeldeanlage eines örtlichen Unternehmens in Auggenthal aus. Kurz nach der Alarmierung rückten die Feuerwehren Haugsdorf und Auggenthal zum Einsatzort aus. Bereits bei der Anfahrt zum Feuerwehrhaus sah Einsatzleiter Gerald Promper Rauch aus der Halle aufsteigen und erhöhte deshalb umgehend auf Alarmstufe B2.In einer gewerblich genutzten Halle entzündete sich der Inhalt einer weitläufigen Anlage und füllte die Halle rasch mit dichtem Rauch. Mehrere Atemschutztrupp wurden deshalb umgehend zur Brandbekämpfung in die Halle geschickt. Der Löschangriff mit zwei Leitungen zeigte rasch Wirkung und der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden.

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Wieder Waldbrände bei Triest

TRIESTE/SAN DORLIGO DELLA VALLE-DOLINA (TS): Der Einsatz der Feuerwehr Triest beim Waldbrand in der Gegend von Prebenico wird fortgesetzt. Die Flammen sind derzeit unter Kontrolle, der Wind an den Brandfronten hat deutlich nachgelassen. Im Videoclip ist die Luftaufklärung mit Drohnen (Remote Piloting Aircraft Systems) zu sehen.

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FW-BN: Feuerwehren aus dem Rheinland unterwegs zu Waldbrandeinsatz in den Südwesten Frankreichs

Abrücken des Waldbrandmoduls in Bonn

Feuerwehren aus Bonn, Düsseldorf, Leverkusen, Königswinter und Ratingen sind seit 3.30 Uhr in der Nacht zu Donnerstag mit ihrer hierauf spezialisierten gemeinsamen Einheit unterwegs zur Unterstützung der Einsatzkräfte bei den Waldbränden im Südwesten Frankreichs. Begleitet werden sie von weiteren Feuerwehrkräften aus Niedersachsen, Fachberatern der Hilfsorganisation @fire sowie einer Versorgungseinheit der Johanniter-Unfallhilfe. Die französischen Behörden hatten am Dienstag über die Europäische Union ein Hilfeersuchen gestellt. Von Seiten der Bundesrepublik Deutschland wurde die Hilfe des vom Land NRW im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens gemeldeten Waldbrandmoduls angeboten. Nach dem nachfolgend die Feuerwehren die konkrete Anforderung am Donnerstagabend erreichte, begannen umgehend die notwendigen Planungen für diesen aufwändigen und nicht alltäglichen Einsatz. Der aus 65 Kräften, 20 Fahrzeugen und 4 Anhängern bestehende Konvoi gliedert sich in haupt- und ehrenamtliche Feuerwehrkräfte und im Bereich der Versorgung tätige Helfer der Johanniter Unfallhilfe sowie Fachberater der auf Unterstützung bei Naturkatastrophen spezialisierten, nichtstaatlichen Hilfsorganisation @fire. Es handelt sich um den zweiten Einsatz des seit 2019 im europäischen Katastrophenschutzverfahren gemeldeten Moduls. Im August 2021 war die Einheit bereits zur Unterstützung am Peleponnes in Griechenland im Einsatz. Das Eintreffen der Kräfte ist am Donnerstagabend im Großraum Bordeaux im Südwesten Frankreichs zu erwarten. Wann und welcher konkrete Einsatzauftrag die Kräfte erwartet, wird sich voraussichtlich bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte in Frankreich klären. Das Europäische Katastrophenschutzverfahren sieht für solche Großbrände sogenannte Waldbrandmodule vor, die kurzfristig und gut vorbereitet innerhalb der Europäischen Union angefordert werden können.

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Kollision mit Sattelkraftfahrzeug in Sicheldorf

Am 09. August kam es auf der L205 in Sicheldorf zu einer seitlichen Kollision eines PKW´s mit einem Sattelzug.Über die Landesleitzentrale wurden die Feuerwehren Sicheldorf und Bad Radkersburg um 20:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden mittels Sirene alarmiert. Ein PKW streifte den Sattelaufleger und prallte mit der Front in dessen Räder. Nach einer Drehung kam das Fahrzeug in einem angrenzenden Acker zum Stehen. Seitens der Feuerwehren wurde die Straße gesperrt, eine örtliche Umleitung errichtet, ein Brandschutz aufgebaut und die Einsatzstelle beleuchtet.

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Waldbrandeinsatz nach Lagerfeuer

Beinahe täglich steht derzeit die FF Bad Goisern im Einsatz – diesmal musste zu einem Waldbrand ausgerückt werden: Brandgeruch und Rauch im Bereich des Goiserer Höhenweges in der „Ewinger Wand“ nahmen am Nachmittag des 10. August 2022 gleich mehrere Radfahrer und Wanderer wahr und verständigten daraufhin die Feuerwehr. Was von der Alarmierung eigentlich relativ harmlos wirkte, sollte sich folglich als langwieriger und kräfteraubender Einsatz herausstellen. Denn die Einsatzstelle selbst befand sich am Fuße der senkrecht abfallenden Felswand und war zu Fuß nur über einen weiten, durch felsdurchsetztes Gelände führenden Anmarsch erreichbar. Sämtliches Löschgerät musste auf Rückentragen verladen und mit Manneskraft zur Brandstelle getragen werden. Der Brandherd selbst konnte von den Löschmannschaften dann im dichten Wald relativ rasch gefunden werden – sehr aufwendig gestalteten sich jedoch dann die Löscharbeiten selbst: Denn der Brand hatte sich bereits ausgebreitet und tief in den trockenen Waldboden gefressen, sodass es notwendig war, den Boden in mühsamer Handarbeit umzugraben und abzulöschen. Immer wieder mussten dazu die Löschgeräte neu befüllt bzw. Löschwasser in Kanistern zur Brandstelle transportiert werden. Zur Lage-Unterstützung aus der Luft kam auch die Drohne der FF St. Agatha zum Einsatz. Erst gegen Abend konnten die Einsatzkräfte der FF Bad Goisern dann die Löschmaßnahmen beenden. Ausgegangen war der Brand von einer unzureichend abgelöschten Feuerstelle – und das, obwohl jegliches Feuer im Wald aufgrund der derzeitigen Wandbrandschutzverordnung strengstens untersagt ist.

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