Knittelfeld: Wieder Unwetter

Wie auch schon vor wenigen Tagen traf auch am 17. Juni eine Unwetterfront den Feuerwehrbereich Knittelfeld. Begonnen hat die Einsatzserie um 19:19 Uhr in Seckau wo die Straße zwischen Kobenz und Seckau überschwemmt wurde.

Zeitgleich ging bei der Feuerwehr Spielberg der erste Einsatz ein. Bei einem Pferdestall wurde durch den Sturm das Dach abgedeckt. Während die Spielberger Einsatzkräfte beim abgedeckten Dach beschäftigt waren, ging es für einen Teil der Mannschaft in den Ortskern von Spielberg.

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Sohn schließt Vater aus


Der Vater ging auf dem Balkon des Mehrparteienhauses in der Kaltenbachstraße. Hinter ihm schloss sein Sohn die Balkontüre und verriegelte diese. Nachdem es dem Kind nicht mehr gelang, die Türe zu öffnen, wurde die Bundespolizei, sowie die Feuerwache Ahorn-Kaltenbach zu Hilfe gerufen.

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Happy End für zwei Jungfamilien

FF St. Pölten-Stadt: Happy End am Sonntag für zwei Jungfamilien! Innerhalb von 3 Stunden wurde die FF St. Pölten-Stadt zu einer Tierrettung gerufen, weil ein Igel in einem Zaun feststeckte, und zu einer Liftöffnung, weil eine Familie mit Baby und Kleinkind in einem defekten Lift eingeschlossen waren.

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Brand einer Garage in Brunnenthal – Wohnhaus gerettet

Am Samstag, 13. Juli 2024 gegen 17:38 Uhr kam es in Brunnenthal zu einem Brand in einer Garage, die an ein Wohnhaus angrenzte. Die Freiwilligen Feuerwehren Brunnenthal und Wallensham wurden per Sirene über die Landeswarnzentrale Linz alarmiert.

Ein Teil der Einsatzmannschaft der Freiwilligen Feuerwehren Brunnenthal und Wallensham waren aufgrund von Aufräumarbeiten des Jugendlagers in den Feuerwehrhäusern und konnten daher unmittelbar nach der Alarmierung ausrücken. Es rückten insgesamt über 30 Kameraden aus und folgende Lage stellte sich dar: Ein Brand in einer Garage drohte auf das angrenzende Wohnhaus überzugreifen.

Dem Einsatzleiter Andreas Haderer war sofort klar, dass das Wohnhaus sofort geschützt werden muss, dazu wurden sofort 2 C-Rohre eingesetzt.

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Drei Personen aus dem Inn gerettet

Die FF Schärding wurde am 13. Juli um 18:59 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren Wernstein am Inn und Neuhaus zu einer Personenrettung aus dem Inn alarmiert. Ein Kanu mit drei Personen war am leicht hochwasserführenden Inn im Bereich Schärding gekentert. Alle drei konnten sich einige Kilometer flussabwärts schwimmend an das Ufer retten und warteten dort auf die Einsatzkräfte. Sie wurden durch die Einsatzboote von Schärding und Neuhaus zurück nach Neuhaus gefahren, auch das Boot konnte abgeschleppt werden. „Gerade am Anfang war die Lage sehr unklar, weil die genau Personenanzahl nicht bekannt war. Bei unserem Eintreffen bei den Verunglückten stellte sich glücklicherweise heraus, dass alle Verunfallten bereits das rettende Ufer erreicht hatten,“ so Franz Haas, Einsatzleiter der FF Schärding.

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Riedlingsdorf: Menschenrettung

Am Samstagnachmittag gegen 17:30 wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Riedlingsdorf zu einem T2 – Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B63 Höhe Oberschützener Straße alarmiert. Aus ungeklärter Ursache sind zwei PKWs schwer verunglückt. Die beiden Lenker waren jeweils in ihren PKWs eingeschlossen.

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Sturmschaden – Dachabdeckung in Zell an der Pram!

Im Zuge einer Gewitterfront, die am 12. Juli gegen 23 Uhr durchzog, wurde in der Gemeinde Zell an der Pram ein Teil des Daches des Bezirksalten- und Pflegeheims Zell an der Pram abgedeckt. Circa die Hälfte des Daches war beim Eintreffen der Feuerwehr abgedeckt. Der Regen führte dazu, dass unverzüglich Wasser ins Objekt, in dem mehr als 60 Bewohnerinnen und Bewohner untergebracht sind, eindrang. Nach einer ersten Lageerkundung durch Einsatzleiter Johannes Hellwagner wurden weitere Feuerwehren alarmiert – insgesamt mussten fünf Feuerwehren (Zell an der Pram, Blümling, Krena, Schulleredt und Peuerbach) mit 70 Einsatzkräften und 2 Privatfirmen im Lauf der Nacht eingesetzt werden. In einer ersten Aktion wurden Teile des Daches mit der bestehenden Abdeckung wieder provisorisch dicht gemacht, die anderen Blechteile wurden mittels einem Kran eines Privatunternehmens geborgen und gesichert abgelegt. In diesen Bereichen wurde dann mittels Planen eine Notabdichtung vorgenommen, um weitere größere Wassereintritte zu verhindern. Das Wasser, das in vielen Gebäudebereichen eingedrungen war, konnte mittels Wassersaugern entfernt werden, glücklicherweise war dies in Bewohnerzimmern nicht nötig. Auch eine Notbeleuchtung wurde vorsorglich errichtet.

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