Einsatz-Triplepack im ersten Schneefall in Grafenwörth

Der ungewöhnlich starke Schneefall am 26.11.2021 verursachte auch in Grafenwörth mehrere Einsätze für die Feuerwehr. Außergewöhnlich waren alle drei, nicht nur wegen der zeitlichen Überschneidung.Begonnen hat das Triplepack mit der Alarmierung zu einer LKW-Bergung in den Grafenwörther Gewerbepark. Auf einem Firmengelände war ein LKW ins Bankett geraten und dort stecken geblieben. Per Seilwinde des Rüstlöschfahrzeuges und Mithilfe des Wechselladefahrzeug gelang es den LKW wieder auf festen Boden zu ziehen, so dass dieser seine Fahrt fortsetzen konnte.

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Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person – L2004

Am 26.11.2021 morgens erfolgte die Alarmierung mit der Alarmstufe „3“ zu einem Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen auf die L2004 Richtung Rauchenwarth.Ein PKW kam aus bislang unbekannter Ursache ins Schleudern und krachte frontal in einen Baum. Dabei wurde der Lenker im Fahrzeug eingeklemmt und mit unbestimmten Grad verletzt.Zeitgleich wurden auch die Feuerwehren Rauchenwarth, Pellendorf und Schwadorf alarmiert. Nur wenige Minuten später rückten das Kommandofahrzeug sowie das 1. und 2. HLF Himberg zum Einsatzort aus.Nach Erkundung des Einsatzleiters vor Ort konnte festgestellt werden, dass lediglich eine Person im Fahrzeug eingeklemmt ist. Umgehend wurde mit der Menschenrettung begonnen. Hierbei stellte sich das gute Zusammenwirken aller vor Ort anwesenden Rettungskräften einmal mehr als Schlüsselfaktor für die rasche Rettung des Patienten aus dem Fahrzeug heraus.

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Kraneinsatz in Langenschönbichl

Am Vormittag des 26.11. rückte die Freiwillige Feuerwehr Tulln-Stadt zur Unterstützung der FF Langenschönbichl aus. Ein Pkw-Lenker verlor bei winterlichen Fahrverhältnissen aus bisher unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn des Kreisverkehrs der L112 ab.

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Brand in Fohnsdorf – Kriminalfall

Fohnsdorf, – Wie berichtet, stand Dienstagabend, 23. November 2021, ein Einfamilienhaus in Vollbrand. Ein 74-Jähriger kam ums Leben, seine 68-jährige Ehefrau erlitt schwere Verletzungen. Donnerstagnachmittag, 25. November 2021, gelang es den Ermittlern des Landeskriminalamtes Steiermark den Sachverhalt zu klären.Das Landeskriminalamt Steiermark (Ermittlungsbereich Brand) führte gemeinsam mit Sachverständigen der Brandverhütung in Steiermark die erforderlichen Ermittlungen durch. Da das Haus durch den Brand sowie Löschwasser stark beschädigt wurde, bestand große Einsturzgefahr. Dennoch gelang es den Ermittlern unter erschwerten Umständen den Sachverhalt rasch aufzuklären, der sich nach derzeitigem Ermittlungsstand wie folgt darstellt:

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Rohbau in Vollbrand

Die Feuerwehr Saalfelden wurde am 25.11.2021 um 20:40 Uhr zu einem Brand im Ortsteil Dorfheim alarmiert.  Die Alarmmeldung der LAWZ Salzburg lautete: „Wohnhaus bzw. Rohbau in Vollbrand.“ Nachdem sich die Notrufmeldungen häuften, wurde Alarmstufe 2 ausgelöst und somit die Löschzüge Letting, Harham, Wiesersberg und Wiesing alarmiert.  Beim Eintreffen am Einsatzort wurde dem Einsatzleiter mitgeteilt, dass sich auf der Garagendecke mehrere Gasflaschen befinden. Nachdem die Gasflaschen geborgen werden konnten, wurde ein umfassender Angriff gestartet, um zwei stark gefährdete Nachbarobjekte zu schützen.Mit zwei Werfern und mehreren Strahlrohren sowie der Drehleiter gelang es die Nachbarobjekte zu retten und den Brand zu löschen. Eine Brandwache wird bis in die Morgenstunden eingerichtet.  

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Magirus liefert für die Feuerwehr London die höchsten Drehleitern Europas



Die London Fire Brigade (LFB) hat über den britischen Vertriebspartner Emergency One insgesamt 15 Drehleitern bei Magirus bestellt, drei davon mit
einer Höhe von 64 Metern. Damit verfügt die London Fire Brigade über die höchsten Drehleitern in Europa. Magirus liefert seit 1905 Feuerwehrfahrzeuge an die Londoner Feuerwehr und bietet so
mit führenden und besonders zuverlässigen Technologien einen Qualitätsstandard, für den Magirus weltweit geschätzt wird. Die Londoner Feuerwehr kündigte zuvor umfassende Pläne zum Upgrade und Ausbau ihrer bestehenden Flotte an. Im Juli 2017, nach dem Brand des Grenfell Tower, wurde beschlossen, die Flotte um drei Drehleitern mit erweiterter Höhe zu ergänzen. Dies ist
eine der vielen Verbesserungen, die die LFB seit 2017 an Ausrüstung, Ausbildung und internen Abläufen vorgenommen hat, um noch effektiver auf Hochhausbrände reagieren
zu können. Die M64L-Drehleitern sind mit einer Höhe von 64 Metern die höchsten Drehleitern in Europa, und jede der nach London gelieferten Leitern ist mit einem
Fahrstuhl über die gesamte Länge des Leitersatzes ausgestattet. Um in der dicht bebauten Stadt einen möglichst kleinen Wenderadius für die 12 Meter langen Fahrzeuge
zu gewährleisten wurden 4-Achs-Fahrgestelle von Scania mit Nachlaufachse gewählt. Zur besseren Einschätzung einer Brandsituation sind an der Spitze der Drehleitern Kameras mit Wärmebildtechnik integriert, die auch Live-Streaming-Bilder für die Einsatzleitung ermöglichen. Die Drehleitern verfügen zudem über Sensoren, die die Bediener rechtzeitig warnen, wenn die Wetterbedingungen wie z. B. die Windbelastung zu extrem sind, um die Leitern in ihrer voll ausgefahrenen Höhe sicher verwenden zu können.

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Großeinsatz in Fohnsdorf

Zu einem abendlichen Großeinsatz kam es am 23. November in der Gemeinde Fohnsdorf. Gegen 19:50  Uhr gingen bei der Feuerwehr Notrufe ein, in denen ein Brand eines Wohnhauses in Fohnsdorf gemeldet wurde. Bereits nach wenigen Minuten nachdem die Feuerwehren Fohnsdorf, Hetzendorf, Judenburg, Rattenberg und Betriebsfeuerwehr Stahl Judenburg alarmiert wurden, begab sich der erste Atemschutztrupp in das Innere des Hauses um mit der Brandbekämpfung zu beginnen. „Dichter Rauch und Flammen schlugen den insgesamt 75 Einsatzkräften beim Eintreffen entgegen“, schildert Hauptbrandinspektor Leo Temnitzer die ersten Minuten nach dem Eintreffen der Löschmannschaften. Während dem Aufbau der  Zubringleitungen für die Speisung der Tanklöschfahrzeuge, wurde ein massiver Außen- und Innenangriff  vorangetrieben.

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Fahrzeugbergung auf der Hauptstraße in Felixdorf

Am 24.11.2021, kurz vor 07:00 Uhr, wurde die Feuerwehr Felixdorf zu einer Fahrzeugbergung, Höhe Hauptstraße 89, alarmiert. Aus unbekannter Ursache rammte ein Fahrzeug ein Verkehrszeichen und einen Lichtmast auf der dortigen Verkehrsinsel und kam danach fahruntüchtig auf der Hauptstraße zu stehen. Von uns wurde zuerst die Unfallstelle abgesichert und danach das Fahrzeug auf einen Parkplatz geschoben. Danach wurde die Straße noch von herumliegenden Fahrzeugteilen gereinigt. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei konnte der Einsatz nach ca. 30 Minuten beendet werden. 

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