Höchste Alarmstufe – Wohnhausbrand in Fahndorf

Am 18.05.2022 wurde der Feuerwehrkommandant von Fahndorf zunächst über einen Brand eines elektrischen Rasenmähers in einem Garten informiert. Feuerwehrkommandant Martin Hentschker alarmierte daraufhin sofort die eigene Ortsfeuerwehr. Nur wenige Minuten später kam zufällig ein Feuerwehrkamerad des Nachbarortes am Brandobjekt vorbei und sah, dass der Brand bereits auf das gesamte Gebäude übergegriffen hat. Er informierte deshalb die Landeswarnzentrale und erhöhte auf die höchste Alarmstufe und somit wurden 7 weitere Feuerwehren in Marsch gesetzt.Gleichzeitig trafen die ersten Feuerwehrmitglieder aus Fahndorf ein und übernahmen den Schutz des angrenzenden Nachbargebäudes. Die Flammen schlugen zu diesem Zeitpunkt bereits aus dem Dach im hinteren Bereich des Gebäudes. 

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Echt universell: das HLF 1 – W der FF Hennersdorf

Die FF im Bezirk Mödling hat ihren Fuhrpark (RLFA 2000, VF, MTF) um ein kleines, wendiges und mit „Feuerwehr-Führerschein“ fahrbares Hilfeleistungsfahrzeug ergänzt (und ein KLF ersetzt). Der Iveco 50C17 wurde von Magirus Lohr in der AustrianConcept-Linie aufgebaut: Fahrerkabine mit Führungs- und Kommunikationsmitteln, Mannschaftskabine mit vier Sitzen, drei davon mit Pressluftatmern in der Rückenlehne sowie Actiontower. Im Aufbau findet sich ein 350 Liter Löschwassertank und eine Midship-Pumpe mit einer Leistung von 1000l/min. Die Ausrüstung ist unversell und umfasst einen Stromerzeuger, Steckleiter, div. Werkzeuge, Schaumpistole, Rangierroller, etc. Eine Besonderheit ist die „RETTUNGSGERÄTE-PLATTFORM im Heck: die Akkugeräte sind samt Zubehör und Unterbaumaterial praktisch verpackt und können rasch zum Unfallort getragen werden.

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Magirus übergibt auf der Zugspitze Einsatzroboters Wolf R1 an die FF Ehrwald

Acht Jahre nach der Vorstellung des ersten Roboters aus der AirCore-Familie wird die Geschichte der ferngesteuerten und ferngeführten taktischen Einheiten von Magirus mit der Übergabe des Wolf R1 in Ehrwald fortgeschrieben. Im Rahmen einer außergewöhnlichen Feier auf Deutschlands höchstem Berg überreicht das Unternehmen den weltweit ersten taktischen Einsatzroboter an die Freiwillige Feuerwehr Ehrwald/T. Der Magirus Wolf R1 wurde speziell für die gestiegenen Anforderungen bei komplexen und risikoreichen Einsätzen entwickelt und vereint Leistungsstärke und Multifunktionalität

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Rosenbauer: Tragbares CAFS-System


Das neue Rosenbauer Druckluftschaumsystem RFC CAFS Cube S ist die ideale Ergänzung zur löschtechnischen Standardausrüstung von Feuerwehren. Mit dem „kleinen Bruder“ des All-in-one-Geräts RFC CAFS Cube kann Netzmittel, Wasser-Schaummittel-Gemisch sowie nasser und trockener Druckluftschaum erzeugt werden. Angetrieben wird der RFC CAFS Cube S allerdings nicht von einem Verbrennungsmotor sondern von einem Wassermotor. Jedes Feuerwehrfahrzeug mit
Feuerlöschpumpe an Bord kann daher mit diesem System einsatztaktisch aufgewertet werden.

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WEBER RESCUE SYSTEMS präsentiert smarte Rettungsgeräte und das weltweit erste F7 Schneidgerät auf der INTERSCHUTZ



Das Motto „Let´s create future“ hat sich WEBER RESCUE SYSTEMS schon seit längerer Zeit auf die Fahne geschrieben. Mit der Präsentation der neuen Akkugeräteserie auf der INTERSCHUTZ 2022 wird der Slogan in die Realität umgesetzt. Der innovative Rettungsgerätehersteller zeigt in beeindruckender Weise, wie Digitalisierung und Vernetzung – das Leitthema der Messe – auch im Feuerwehrwesen Einzug halten.
Pünktlich zur Weltleitmesse der Feuerwehrbranche präsentiert WEBER RESCUE SYSTEMS die neue Geräteserie SMART-FORCE, die einen Meilenstein in der Rettungsgeräte-Technologie markiert. Durch revolutionäre Schneidtechnologien, Hochleistungsakkus von Milwaukee und den Einsatz von smarten Zusatzfunktionen wird die Unfallrettung zukünftig deutlich schneller und effizienter gelingen. Neben der Digitalisierung finden auch die Themen Unterwassereinsatz, Service und Training Berücksichtigung in der neuen Produktserie. Hier die Highlights:  

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50 Jahre nach dem Waldbrand am Muttersberg – Feuerwehr übt Waldbrand

Vor fast genau 50 Jahren entstand durch eine Unachtsamkeit einer der größten Waldbrände in Österreich am Südosthang des Hohen Fraßens in Nüziders. Vom 14. bis 27. März 1972 kämpften die Feuerwehren der Region, auch mit nationaler und internationaler Hilfe, gegen das Feuer, welches insgesamt 56 ha Schutzwald zerstörte.Die spürbaren klimatischen Veränderungen und die damit verbundenen Gefahren der längeren Trockenperioden fordern die Vorarlberger Feuerwehren. Vorarlberg verfügt über eine technisch zeitgemäße Feuerwehrausrüstung, welche im Bedarfsfall regional und überregional eingesetzt werden kann.

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Mödling: Wohnung im Erdgeschoss in Vollbrand, 21 Personen gerettet


Gegen 07:00 Früh langten zahlreiche Notrufe in der Bezirksalarmzentrale Mödling ein, die einen Brand nach einer Explosion in einem Hochhaus im Stadtgebiet von Mödling meldeten. Aufgrund der bereits zu diesem Zeitpunkt vermuteten Anzahl an eingeschlossenen Personen wurden die Feuerwehren Mödling und Wiener Neudorf mit dem Meldebild Wohnhausbrand (Alarmstufe B3) zum Brandeinsatz alarmiert.Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine Wohnung im Erdgeschoss des sechsgeschossigen Objektes in Vollbrand. Zu diesem Zeitpunkt war das Stiegenhaus bereits stark verraucht und der Fluchtweg für die Bewohner daher abgeschnitten. Zahlreiche Bewohner machten sich auf Balkonen des Gebäudes bemerkbar und riefen um Hilfe. Umgehend wurden durch den Einsatzleiter weitere Feuerwehren, darunter auch zusätzliche Hubrettungsgeräte der umliegenden Feuerwehren zur Einsatzstelle nachalarmiert.


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Großbrand auf Baustelle

Heute um 0350 Uhr in den frühen Morgenstunden brach auf einer Baustelle in Pixendorf (Gem. Michelhausen) ein Großbrand aus. Acht Feuerwehren mit 120 Mann und 21 Fahrzeugen kämpften gegen die Flammen. Bei einem Baukran mitten im Brandgeschehen war nicht klar ob er umstürzen würde. 19 Personen angrenzender Mehrparteienhäuser wurden vom Roten Kreuz aus Sicherheitsgründen evakuiert und auf einer Patientensammelstelle versorgt. Auch das Rote Kreuz war dafür mit vier Rettungswägen, BEL, First Responder insgesamt 16 Rettungskräfte dafür im Einsatz.

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Verkehrsunfall mit Menschenrettung in Oberradlberg

Aus unbekannter Ursache kam es am Vormittag des 13.05.2022 zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge auf der Radlberger Hauptstraße in Oberradlberg, aufgrund dessen die Freiwilligen Feuerwehren St. Pölten-Oberradlberg, St. Pölten-Unterradlberg und St. Pölten-Stadt zum Einsatz mit Menschenrettung alarmiert wurden.Durch die Wucht des Aufpralls wurde ein Fahrzeug so stark deformiert, dass sich die Türen nicht mehr öffnen ließen und die beiden Insassen durch den Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät aus dem Wrack gerettet werden konnten. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Unfallkrankenhaus St. Pölten gebracht. Der Rettungshubschrauber, der auf dem Spielplatz gelandet war, wurde nicht benötigt.

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