Brandrauch – bitten nicht einatmen

Am 11. September 2021 wurde die Sonderausstellung „Brandrauch – bitte nicht einatmen, Die Entwicklungsgeschichte des Atemschutzes“im Steirischen Feuerwehrmsueum in Groß St. Florian eröffnet. Nach der Begrüßung durch die Kuratorin LM d. V. Mag. Katrin Knaß-Roßmann führte Landessonderbeauftragter für Atemschutz „Taktik und Normen“ BR d. F. Ing. Ingo Mayer in die Entwicklungsgeschichte des Atemschutzes ein. In den frühen Jahrhunderten war die Brandbekämpfung auf Außenangriffe beschränkt, aber mit der Erfindung des Feuerwehrschlauchs war auch ein Innenangriff möglich. Um möglichst nahe an den Brandherd zu gelangen ist bis heute eine wirksame Schutzausrüstung erforderlich. Die Bestrebungen, die Einsatzkräfte vor atemschädlichen Stoffen zu schützen, gehen zwar bereits bis ins 18. Jahrhundert zurück, doch schlug für den wirksamen Atemschutz erst im 20. Jahrhundert durch die Entwicklung der Filtergeräte und des Pressluftatmers die Stunde.

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TLF 1000 zu kaufen

Das Universitätsklinikum Tulln  verkauft ein „Tanklöschfahrzeug 1000 “ (TLF 1000). Das Fahrzeug ist ab sofort verfügbar

Fahrgestell: Iveco 65-12
• Aufbau Magirus
• Motorleistung: 85 KW
• Getriebe: Schaltgetriebe manuell 
• Zul. Gesamtgewicht: 7100 kg
• Besatzung: 1:6
• Erstzulassung: 11/1989
• km-Stand: ca. 8.500

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Kraftvoll und vielseitig: Magirus präsentiert den neuen taktischen Einsatzroboter


Premiere des leistungsstarken, vollelektrisch angetriebenen und flexibel einsetzbaren taktischen Einsatzroboters: Der Wolf R1 erweitert den Produktbereich robotisierter Einsatzfahrzeuge bei Magirus. Er wird erstmalig auf der Civil Protect in Bozen vorgestellt. Nach der erfolgreichen Einführung der Löschroboter AirCore TAF35 im Jahr 2014 und des TAF60 im vergangenen Jahr geht Magirus nun konsequent den nächsten Schritt im Bereich der robotisierten, ferngeführten Lösch- und Einsatzfahrzeuge. Der neue Wolf R1
wurde speziell für die deutlich gestiegenen Anforderungen bei komplexen, risikoreichen Einsätzen entwickelt. Er vereint Leistungsstärke und multifunktionale Einsetzbarkeit, die
in dieser Klasse ihres Gleichen suchen.

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Berufsfeuerwehr Wien: Dachbrand in Mariahilf sorgte für Alarmstufe 2

Brand16.09.2021, 16:33 | Haus musste evakuiert werden(Wien/OTS) – Heute, Donnerstagnachmittag, gegen 15.00 Uhr wurde von der Berufsfeuerwehr Wien in Wien-Mariahilf Alarmstufe 2 ausgelöst. Ein umfangreicher Dachbrand in einem Eckgebäude erforderte 72 Einsatzkräfte der Wiener Berufsfeuerwehr, das Haus musste evakuiert werden, das Nebengebäude wird derzeit von der Feuerwehr kontrolliert. Im Gebäude fanden Bauarbeiten statt, zwei Gasflaschen wurden aus dem Gefahrenbereich gebracht. Die Brandbekämpfung erfolgte im Innen- und Außenangriff über Drehleitern und Teleskopmast-Bühnen – mit mehreren Löschleitungen.Zudem war die Berufsrettung Wien mit mehreren Teams vor Ort, auch mit der Sondereinsatzgruppe. Aktuell gibt es keine Verletzten. 

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Bad Ischl: Latschenbrand auf der Katrin rasch gelöscht

Mittwoch, 15 September 2021, Am Mittwochnachmittag meldete eine Wanderin auf der Katrin einen entstehenden Latschenbrand im Gipfelbereich. Nach kurzer Zeit rückten die Kameraden der Feuerwache Ahorn – Kaltenbach und der Hauptfeuerwache Bad Ischl aus. Die Ahorner Einsatzkräfte machten sich über die Forststraße Richtung Ponaueben auf den Weg um eine etwaig benötigte Löschleitung zu installieren.

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Brand im LKW

Die Feuerwehr Biedermannsdorf wurde zu einem „Brandgeruch aus einem LKW“ in das IZ-Süd alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits Rauch aus dem versperrten Laderaum. Nachdem der  Laderaum mit einem hydraulischen Spreizer geöffnet worden war, wurde festgestellt, dass Teile der Ladung zu brennen begonnen hatten.  Der Brand wurde durch einen Atemschutztrupp rasch gelöscht und glosende Teile des Ladegutes aus dem LKW geräumt. Mit einer Wärmebildkamera wurde die Brandstelle auf etwaige Glutnester untersucht.

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Verkehrsunfall mit PKW und 2 LKW

Am Dienstagmittag, 14.09.2021 wurde die Freiwillige Feuerwehr Güttenbach von der Landessicherheitszentrale (LSZ) mittels Sirene zu einem Verkehrsunfall mit LKW und eingeklemmter Person nach Punitz alarmiert. Ebenso befanden sich die Feuerwehren Punitz und Deutsch Tschantschendorf, der bodengebundene Notarzt von Güssing und der Notarzthubschrauber Christophorus 16 auf dem Weg zur Einsatzstelle.Am ersten Blick war für das ersteintreffende TLFBA 2000 ein LKW im Kreuzungsbereich und ein beschädigter PKW über den Böschungsrand ragend, ersichtlich. Erst mit der Lageerkundung durch den Einsatzleiter zeigte sich, mit dem einige Meter entfernt, quer über der Straße liegenden weiteren LKW, das tatsächliche Schadensausmaß.

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