Am 31. Dezember 2025 wurden die Feuerwehren Dietmannsdorf und St. Martin i. S. kurz nach 10:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B74 alarmiert. Laut erster Meldung waren mehrere Fahrzeuge beteiligt, darunter auch ein Gefahrenstoff-LKW.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass in einem der beteiligten Fahrzeuge eine Person eingeklemmt war und sich nicht selbstständig befreien konnte. Die zwei Personen aus dem zweiten PKW konnten sich eigenständig befreien. Eine dieser beiden Personen war hochschwanger und wurde umgehend durch den Rettungsdienst medizinisch betreut.
Der Fahrer eines LKW verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam in weiterer Folge von der Fahrbahn ab. Das Sattelgespann kollidierte mit der Tunnelwand und kam schließlich hinter der Betonleitwand sowie der Leitschiene zum Stillstand. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich der Fahrer noch schwer verletzt im Fahrerhaus. Der Patient wurde mithilfe eines Spineboards schonend gerettet und zur weiteren Versorgung dem Rettungsdienst übergeben. Anschließend wurde der Schwerverletzte mit dem Notarzthubschrauber „Christophorus 9“ in ein Krankenhaus geflogen, woraufhin die Bergearbeiten beginnen konnten.
Seit 11.30 Uhr des 30.12. sind die Feuerwehrleute mit Personal der Bergrettung und der Guardia di Finanza in der Gemeinde Macugnaga (Piemont) im Einsatz, da es zu einem Unfall in zwei Kabinen der Al Moro-Seilbahn kam.
PREGARTEN/PREGARTSDORF, 29.12.2025. Zu einem schweren Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge kam es am Donnerstagabend, 29. Dezember 2025, auf der Gutauer Landesstraße (L1472) zwischen Pregartsdorf und Selker.Ein Pick-Up kollidierte frontal mit einem Kleinbus. Zwei Personen wurden bei dem Verkehrsunfall verletzt.
Bad Ischl, 30. Dezember 2025, Dienstagmittag wurden die Feuerwehren Lauffen, Bad Ischl, Pfandl und Bad Goisern zu einem Verkehrsunfall mit Personenrettung nach Lauffen alarmiert.
Bei einer Kollision in einer Kurve der B145 stießen insgesamt drei Fahrzeuge zusammen. Entgegen ersten Meldungen wurde zum Glück niemand im Auto eingeklemmt. Insgesamt mussten drei Insassen von den Sanitätern des Roten Kreuzes erstversorgt und ins Krankenhaus zur weiteren Versorgung verbracht werden.