Der Brauch, den Nikolaus speziell zu den Kindern zu schicken, stammt aus dem Mittelalter: Klosterschüler wählten am Vorabend des Festes einen „Kinderbischof“. Abt oder Bürgermeister gaben die Herrschaft für einen Tag symbolisch in die Hände der Kinder. Der „Kinderbischof“, bekleidet mit einer Mitra und den Gewändern eines Bischofs, „visitierte“ die Klosterschule und tadelte die Schüler oder belohnte sie mit Süßigkeiten.Diesen wunderschönen Brauch unterstützen auch jedes Jahr die Feuerwehrjugendgruppen aus dem Bezirk Flachgau. Jedes Jahr im November treffen sich die Jugendlichen gemeinsam mit dem Nikolaus sowie Vertretern der Feuerwehr mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Konradinums in Eugendorf.
Am 29. November 2025 wurde die Feuerwehr Stadl an der Mur um 12:21 Uhr zu einerMenschenrettung auf die B97 im Bereich Stadl/Mur alarmiert. Eine Person war aus bislang ungeklärter Ursache über eine steile Böschung gestürzt und in Richtung Mur abgerutscht.
Am 25. 11. wurden die Feuerwehren Mariahof und Neumarkt zu einem Brandereignis im Keller eines Wohngebäudes im Ortsteil Adendorf (Gemeinde Mariahof) alarmiert. Bereits während der Alarmierung informierte die Landesleitzentrale, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befanden.
Am 20. November 2025 konnte die Feuerwehr Hinterstoder ihr neues Rüstlöschfahrzeug Tunnel (RLF-T) bei Rosenbauer übernehmen. Nach einem intensiven Schulungstag wurde das Fahrzeug nach Hinterstoder überstellt und im Rahmen einer kleinen Feier vorgestellt.
RLF-T HinterstoderRLF-T Hinterstoder
Die Übernahme unseres neuen Rüstlöschfahrzeuges für den Tunneleinsatz markiert einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung der Einsatzbereitschaft in Hinterstoder. Das neue Fahrzeug ersetzt das bisheriges Tanklöschfahrzeug, das über 25 Jahre ein unverzichtbares Einsatzmittel war. Die Anforderungen an Technik und Mannschaft wachsen jedoch stetig, weshalb die Modernisierung unserer Flotte notwendig wurde.
Am Samstagvormittag (29.11.25) wurde die Feuerwehr Stinatz zu einem vermeintlichen Mülltonnenbrand bei einem Wohnhaus alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich jedoch heraus, dass ein Brand im Bereich des Wintergartens ausgebrochen war.
Im Zuge der ersten Lageerkundung entdeckten die Feuerwehrmitglieder zudem zwei Gasflaschen in unmittelbarer Nähe des Brandherdes. Diese wurden umgehend aus dem Gefahrenbereich gebracht und in sicherer Entfernung mittels HD-Rohr gekühlt, um ein mögliches Explosionsrisiko auszuschließen.