Busunfall

Doku NÖ: Am Samstagabend den 21.06.2025 ereignete sich auf dem Autobahnparkplatz Schallaburg im Bezirk Melk ein schwerer Auffahrunfall. Ein Reisebus fuhr aus bislang ungeklärter Ursache auf einen Lkw auf. Bei dem Unfall wurden mehrere Personen verletzt. Die Rettungsleitstelle Notruf Niederösterreich alarmierte umgehend zahlreiche Einsatzkräfte. Vor Ort im Einsatz standen das Rote Kreuz, der Samariterbund, das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) Melk sowie ein Notarzthubschrauber. Die Feuerwehr Melk musste den schwerverletzten Lenker des Reisebusses mit einem hydraulischen Rettungssatz aus dem stark deformierten Führerhaus befreien. Insgesamt fünf Personen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die restlichen Insassen des Reisebusses wurden zur weiteren Betreuung auf die Dienststelle des Roten Kreuzes in Melk gebracht. Die Unfallursache ist derzeit noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

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Feuerwehrübung im Schulzentrum Hohenau an der March 

Erstmals nach Renovierung des Schulgebäudes und der Zusammenlegung von Volks-, Sonder- und Mittelschule fand am 20. Juni 2026 im Schulzentrum Hohenau an der March eine Feuerwehrübung statt. Ziel dieser Übung war, dass Kinder und Lehrkräfte im Realfall Ruhe bewaren und wissen was zu tun ist. Sowie das Kennenlernen des Schulgebäudes für dieEinsatzkräfte.

Als Übungsszenario wurde von einem Brand in der Schulküche ausgegangen. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte wurden über eine Durchsage im Schulgebäude über die Situation informiert und begannen daraufhin mit der Evakuierung des Gebäudes zum nahe gelegenen Sammelplatz.

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Brand in Maschinenhalle in Unterthern während Bezirksfeuerwehrleistungsbewerb

Am 21. Juni 2025 kam es während der Bezirksfeuerwehrleistungsbewerbe in Retz zu einem Brandeinsatz in Unterthern. Gegen 17:00 Uhr meldete eine Anruferin einen in Brand geratenen Traktor in einer Maschinenhalle. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand bereits die Halle selbst in Flammen.„Da drei der alarmierten Feuerwehren gerade an den Bewerben in Retz teilnahmen, ließ ich auf Alarmstufe B4 erhöhen“, berichtet Feuerwehrkommandant Franz Dinstl, der sich ebenfalls vor Ort in Retz befand.

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Vegetationsbrände in Dalmatien

21.6.: Am 21. Juni um 06:35 Uhr erhielt die BF Split die Meldung über einen Brand auf freiem Feld in der Gegend von Piska. Es handelt sich um einen Vegetationsbrand in schwer zugänglichem Gelände. An der Brandbekämpfung nehmen 142 Feuerwehrleute mit 43 Fahrzeugen aus dem Einsatzgebiet Omiš, Makarska, Split, Solin, Kaštela, Sinj, Imotski und Trogir teil. Die Berufsfeuerwehr Split wurde eingesetzt, die anderen BF in Šibenik, Zadar und Dubrovnik wurden in Bereitschaft versetzt. Zur Unterstützung der Bodentruppen wurden vier CL-415-Löschflugzeuge und ein Airtractor-Löschflugzeug entsandt. Die Schiffe der kroatischen Marine wurden in Bereitschaft versetzt. Ungünstige Wetterbedingungen und ein starker Sturm erschwerten den Brandeinsatz den Feuerwehrleuten zusätzlich.

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Zimmer in Vollbrand – Geschlossene Zimmertüre verhinderte Schlimmeres

Heute gegen 11:00 Uhr bemerkte der Bewohner einer Wohnung in der Bahnstraße in Brunn am Gebirge (Bezirk Mödling) Brandgeruch aus dem Zimmer seines Bruders. Da dieser einige Zeit zuvor bereits die Wohnung verlassen hatte, rettete sich der Bewohner ins Freie und wählte den Feuerwehrnotruf. Auf der Rückseite des Gebäudes waren kurz danach Rauch und Flammen aus einem Zimmerfenster sichtbar und sorgten für zahlreiche weitere Anrufe beim Feuerwehr-Notruf 122. Binnen kürzester Zeit machten sich die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Brunn am Gebirge auf den Weg zum Einsatzort. Noch während der Anfahrt wurde die Alarmstufe auf „Brand 3“ erhöht, da zu diesem Zeitpunkt noch unklar war, ob auch Bewohner weiterer Wohnungen betroffen sind und gerettet werden müssen. 

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Über 300 Einsatzkräfte bekämpfen Großfeuer im Gewerbegebiet

FW-PI: Folgemeldung: Über 300 Einsatzkräfte bekämpfen Großfeuer in einem Gewerbegebiet

Pinneberg

Das gegen 9.00 Uhr ausgebrochene Feuer in dem ungefähr 500 Quadratmeter großen kombinierten Wohn- und Gewerbegebäude brennt noch immer.Mittlerweile sind über 300 Einsatzkräfte bei sommerlicher Hitze vor Ort, um das Feuer zu bekämpfen. Da das Dach aktuell als einsturzgefährdet gilt, können keine Löschmaßnahmen von innen vorgenommen werden. Daher konzentrieren sich die Einsatzkräfte auf Löschmaßnahmen von außen. Vier Drehleitern und ein Teleskopmast sind rund um das Gebäude in Stellung gegangen. Über diesen Weg wird das Dach aktuell an verschiedenen Stellen geöffnet, um eine Abzugsöffnung zu schaffen und den Brand weiter einzudämmen.

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Akku-Brand in Gnas am Fronleichnamsabend

Screenshot

Am Fronleichnamsabend, dem 19. Juni 2025, kam es gegen 21:30 Uhr in Gnas (Bezirk Südoststeiermark) zu einem Brand eines elektrisch betriebenen Lastendreirads (Tuk-Tuk). Der Akku geriet während des Ladevorgangs aus bislang ungeklärter Ursache in einem Carport in Brand.Anrainer bemerkten den Brandgeruch und alarmierten umgehend die Feuerwehr. Die Feuerwehren Gnas (Einsatzleitung), Grabersdorf und Obergnas standen mit über 30 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen im Einsatz.

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HFW Villach im Dauereinsatz – Paragleiter gerettet

Bereits um 09:00 Uhr vormittags wurde die Hauptfeuerwache Villach zu einer Tierrettung in die Villacher Innenstadt alarmiert. Eine Taube hatte sich unter der Alpen Adria Brücke in einem Netz verfangen. Ein Team unserer Wache konnte das Tier befreien. Am frühen Nachmittag wurden wir zu insgesamt zwei Türöffnungen durch den Rettungsdienst angefordert. Beide Male galt es, die versperrte Türe mittels technischen Gerät zu öffnen, um den Einsatzkräften Zutritt zur Wohnung zu verschaffen.

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CTIF-Wettbewerbe 2026 in Berlin abgesagt

Berlin – Zusammen mit der Berliner Feuerwehr, der größten und ältesten Berufsfeuerwehr Deutschlands, hatte der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) die Absicht, in deren Jubiläumsjahr 2026 die 18. Internationalen Feuerwehrwettbewerbe und die 25. Internationale Jugendfeuerwehrbegegnung in Berlin zu veranstalten.
Leider musste die Veranstaltung nun in einstimmigem Beschluss des DFV-Präsidiums und der Landesfeuerwehrverbände abgesagt werden. Die aktuellen Rahmenbedingungen in Deutschland, insbesondere der Regierungswechsel und die damit verbundenen Änderungen in den Zuständigkeiten, sowie die allgemeine Finanzlage, führten dazu, dass keine verlässliche Finanzierung der internationalen Veranstaltung gewährleistet werden konnte. Zudem beeinflusste die weltpolitische Lage mit Kriegen und Konflikten die Planung und Durchführung erheblich.

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