Vegetationsbrand in Sardinien
In Villasimius in der Gegend von Cagliari wütet ein Vegetationsbrand, der den Strand von Punta Molentis bedroht. Die Feuerwehrleute arbeiteten seit dem frühen Nachmittag intensiv daran, die durch den starken Mistralwind angeheizten Flammen einzudämmen, mit Teams vor Ort, um den Brand zu löschen, an dem auch einige Fahrzeuge beteiligt waren, Spezialisten der nautischen Einheit mit Motorbooten und Tauchern mit Schlauchbooten für mögliche Evakuierungen auf dem Seeweg, einem Hubschrauber, um mögliche Evakuierungen von oben sicherzustellen, und zwei Canadairs, um die Löscharbeiten zu unterstützen.
mehr lesen…TLFA 3000 – Löschzug Letting (Saalfelden)
Feuerwehr Hallein: stark gefordert und neues TLFA 4000

Die höchste Alarmstufe 4 gab es zuletzt bei einem Großbrand in den 1970ern – und heuer: https://www.feuerwehrobjektiv.at/einsatzkraefte-im-grosseinsatz-massive-rauchsaeule-ueber-hallein/#more-325218
Modern und höchst schlagkräftig präsentiert sich die Feuerwehr heute: Ortsfeuerwehrkommandant Sebastian Wass und seinem Stellvertreter HBI Gerald Lindner führen eine moderne Stützpunktfeuerwehr mit vielfältigen Aufgaben. Immerhin zählt die Stadt fast 22 000 Einwohner und ist ein bedeutender Industrie-, Gewerbe, Schul- und Kulturstandort.

Das neue TLFA 4000 basiert auf einem Mercedes-Benz Atego 1630 Fahrgestell mit automatisiertem Schaltgetriebe, 299 PS (220 kW) und einem zulässigen Gesamtgewicht von 16,8 Tonnen bei 3,9 Metern Radstand.
In der Fahrerkabine und der Mannschaftskabine stehen insgesamt sieben Sitzplätze zur Verfügung (Besatzung 1:6). Drei Atemschutzgeräte – zwei entgegen der Fahrtrichtung und eines in Fahrtrichtung – garantieren schnelle Einsatzbereitschaft. Zudem ist ein Spineboard für die patientengerechte Rettung integriert.

Am 26.07.2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr Tulln-Stadt sowie die Freiwilligen Feuerwehren Chorherrn, Dietersdorf, Freundorf, Judenau, Katzelsdorf, Michelhausen, Michelndorf, Ollern und Staasdorf zum Portal Chorherrn des Wienerwaldtunnels alarmiert.

Zwei Einsätze innerhalb kurzer Zeit in Freßnitz

Am Samstag, 26. Juli 2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr Freßnitz mittels Sirenenalarm zu einem Verkehrsunfall gerufen. Ein LKW ist in die nasse Wiese gefahren und eingesunken. Der LKW konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft aus seiner Lage befreien. Die Einsatzkräfte unterpölzte die Räder des LKW, sodass dieser mit Unterstützung des Teleskopladers und der Seilwinde aus eigener Kraft wieder aus der Wiese herausfahren konnte.

brand bei Villacher Entsorgungsunternehmen – 7 Feuerwehren im Einsatz

Kurz vor Mitternacht schlug die automatische Brandmeldeanlage eines Villacher Entsorgungsbetriebes, welche direkt mit der Feuerwehrleitstelle Villach verbunden ist, an. Bereits auf der Anfahrt, zu dem vom Feuerwehrzentrum rund einem Kilometer entfernten Betrieb, war eine massive Rauchentwicklung sichtbar und als das erste Team der Hauptfeuerwache am Einsatzort ankam, wurde ein größerer Brand im Bereich der Gewerbemülllagerung erkannt. Sofort wurden weitere Kräfte nachgefordert. Mit dem Einsatzstichwort „B5 Brand Industriebetrieb“ wurde Vollalarm für die Hauptfeuerwache Villach sowie die Feuerwehren Perau, St. Magdalen, Drobollach, Vassach, Landskron und Maria Gail ausgelöst.


Brennt die Tankstelle? Rauchsprengsatz einer Einbruchs-Alarmanlage sorgt für Großeinsatz
Es gibt nichts, was es nicht gibt…: Nach den zahlreichen Unwettereinsätzen wurde die Freiwillige Feuerwehr Maissau am späten Abend des 24.07. zm 22.44 Uhr erneut alarmiert. Das Einsatzstichwort lautete: B3 – Gewerbebrand bei der Shell-Tankstelle Maissau.Unverzüglich rückte das Kommandofahrzeug mit Einsatzleiter Brickl und einem Fahrer zur Einsatzstelle aus, gefolgt vom Rüstlöschfahrzeug mit drei ausgerüsteten Atemschutzgeräteträgern. Vor Ort führte der Einsatzleiter die Lageerkundung durch, es wurde die Einsatzleitung aufgebaut und der Tankstellenbetreiber informiert.Schnell stellte sich heraus, dass kein Brandgeruch wahrnehmbar war. Zeitgleich traf die Polizei ein und klärte die Situation: Es handelte sich um einen Einbruchsversuch, bei dem durch die Alarmanlage ein Rauchsprengsatz ausgelöst wurde. Dieser führte zur kompletten Verrauchung des Geschäftsgebäudes.
mehr lesen…Schweres Unwetter über Hollabrunn – Großeinsatz der Feuerwehren




Hollabrunn, 24. Juli 2025 – Gegen 16:00 Uhr zog ein schweres Unwetter über das Stadtgebiet von Hollabrunn. Innerhalb kürzester Zeit fielen rund 60 Millimeter Niederschlag, begleitet von teils heftigem Hagel. Die außergewöhnliche Wetterlage führte zu zahlreichen Überflutungen und Sturmschäden im gesamten Stadtgebiet.Zur Koordination der Einsätze wurden umgehend sowohl die Bereichsalarmzentrale Hollabrunn als auch der Bezirksführungsstab aktiviertAktuell stehen rund 250 Feuerwehrmitglieder aus 32 Feuerwehren mit 43 Fahrzeugen im Einsatz, um die über 80 gemeldeten Einsatzstellen abzuarbeiten – der Großteil davon befindet sich im Stadtgebiet von Hollabrunn. Die Einsatzschwerpunkte liegen im Auspumpen überfluteter Keller sowie im Freimachen von Straßen nach zahlreichen Baumstürzen oder Überflutungen .
mehr lesen…Waldbrandzug des Bereichsfeuerwehrverbandes Mürzzuschlag übte

Thema der Übung war die Formierung des Waldbrandzuges. 86 Mitglieder der Feuerwehren unseres Bereiches sind Teil des Waldbrandzuges, der eine Spezialeinheit für Wald- und Vegetationsbränden ist.Der Waldbrandzug selbst kommt mit 25 Feuerwehrmitgliedern auf 6 Feuerwehrfahrzeugen zum Einsatz. Der Waldbrandstützpunkt ist bei der FF Krieglach angesiedelt. Da die klassische Alarmierung mittels Sirene für den Waldbrandzug nicht in Frage kommt, war es notwendig eine Alternative zu finden, wie die Mitglieder des Waldbrandzuges zum Einsatz gerufen werden können.
mehr lesen…Mähdrescher in Flammen
Am 23. Juli 2025 ist es auf einem Feld zwischen Kemeten und Litzelsdorf zu einem Mähdrescherbrand gekommen. Die Feuerwehren Kemeten und Litzelsdorf sind mit der zweithöchsten Alarmstufe alarmiert worden, da der Brand drohte, sich rasch auf das gesamte Feld auszubreiten.Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte die Brandausbreitung verhindert werden. Der in Vollbrand stehende Mähdrescher ist unter schwerem Atemschutz gelöscht worden. Da zunächst unklar war, ob die vorhandenen Löschmittel ausreichen würden, hat der Einsatzleiter entschieden, auch die Feuerwehren Ollersdorf und Stinatz mit Tanklöschfahrzeugen und Atemschutztrupps nachzualarmieren.
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