Vorausrüstfahrzeug mit Abschleppbrille

Die FF Ybbs im Wesen von NÖ ist eine klassische Autobahn-Feuerwehr. War das alte Kommandofahrzeug noch mit Kombispreizer und diversem Kleinmaterial bestückt, setzt man nun auf ein ganz spezielles Vorausrüstfahrzeug (VRF). Neben der Hauptaufgabe „Menschenrettung nach Verkehrsunfall“ werden auch Bergung sowie Türöffnung gut abgedeckt. Erstmals ist ein derartiges Fahrzeug auch mit einer Abschleppbrille ausgestattet.In der Kabine befinden sich Führungs-,  Absicherungs- und Kommunikationsmittel, wobei sich in der zweiten Reihen nur ein Einzelsitz befindet und der Raum hinter der linken Hintertüre als Werkzeugwand genutzt wird. Schwerpunkte sind dabei Tür- und Aufzugsöffnung, Öffnen von KFZ. Dazu kommen Kleingeräte und eine Teleskopleiter.Im Aufbau befinden sich zwei Geräteräume, dazwischen ein integrierter Lichtmast, am Heck die 1t-Abschleppbrille und am Dach der Early Warn. Der Brillenbock wurde gemeinsam mit einer Zusatz – Luftfederung am Fahrgestellrahmen montiert. Die im Heck montierte elektrohydraulische und teleskopierbare Abschleppbrille sowie die Seilwinde mit Kunststoffseil werden über eine Funkfernbedienung gesteuert.

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Drehleiter DLAK 23-12 FF Waidhofen an der Thaya

Drehleiter DLAK 23-12

Typ: Rosenbauer L32A-XS auf MAN 15.290 4×2 BL TG3

Leistung 290 PS

Radstand 4775 mm

TipMatric-Getriebe

3.300mm Bauhöhe

Assistenzsysteme von MAN (ESP, ASR, Tempomat, Notbremsassistent, Spurverlasseswarner)

Besatzung 1:2

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ZIEGLER übergibt 4 TLF Wald auf Unimog an das Land Thüringen


Die Ziegler Feuerwehrgerätetechnik GmbH & Co. KG mit Sitz im sächsischen Mühlau fertigte vier TLF Wald für das Land Thüringen. Im Laufe des Jahres erfolgt die Auslieferung von drei zusätzlich beauftragten Fahrzeugen des gleichen Typs. Der Aufbau (ALPAS) und das Bedienkonzept (Z-Control) sind in der jeweils neuesten Generation ausge-führt. Auch die Beladungen aller 7 TLF für das Bundesland Thüringen werden von ZIEGLER geliefert. Somit kommt vom Fahrgestell bis zur Beladung alles aus einer Hand.Mit obigen Beschaffungen hat das Land Thüringen gegen Naturkatastrophen wie Waldbände oder Über-schwemmungen vorausschauend investiert und die Feuerwehren mit zusätzlichen Spezialfahrzeugen und Ausrüstung ausgestattet. Udo Götze, Staatssekretär für Inneres und der Amtschef im Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales war bei der offiziellen Übergabe ebenfalls vor Ort in Mühlau und konnte sich von der Ausführung und den Leistungsmerkmalen der Fahrzeuge selbst ein Bild machen. Ein kurzes Video mit Statements und weiteren Einblicken

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Tanklöschfahrzeug 3000/100 der FF WIESING/T

Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um ein Tanklöschfahrzeug mit 3000l Wasser und 100l Schaum. Neben Ausrüstungsgegenständen für Brandeinsätze ist das Fahrzeug auch mit Gerätschaften für technische Einsätze ausgerüstet. Dazu zählen beispielsweise eine Rotzler 5 Tonnen Rahmenseilwinde, ein Akku Kombigerät, ein Akkuglasschneider und vieles mehr.

Der Film zum Fahrzeug: https://youtu.be/mJLKJ60QC74

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Universalfahrzeug HLFA 2 Mercedes-Rosenbauer

Die Freiwillige Feuerwehr Maria Gugging (TU) hat als Ersatz für ein TLFA 1000 MB 917 AF ein HLFA 2 2400 in Dienst gestellt:

Aufbau Rosenbauer AT Facelift

Fahrgestell Mercedes Atego 1630 AF

Besatzung 1:8, vier PRessluftatmer in der Kabine (GK, ATF, ATM,WTF)

Tankinhalt 2400l, 60l Class-A-Schaum

Seilwinde 55kN

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„Mission vorwärts“ nimmt Fahrt auf

Auch zum Löschen: Am 21. Dezember 2022, übergab Verteidigungsministerin Klaudia Tanner den ersten Mehrzweckhubschrauber „Leonardo AW169“, oder auch „Lion“ genannt, an die Luftstreitkräfte in Langenlebarn. Während des Festaktes wurde die Option zum Kauf von weiteren 18 Hubschraubern unterzeichnet – damit werden bis 2028 insgesamt 36 neue Hubschrauber im Bestand des Bundesheeres sein. Die Gesamtkosten belaufen sich dabei auf ca. 873 Millionen Euro, wobei darin beispielsweise die Kosten für die Errichtung und Sanierung von Hangar-Anlagen, Simulatorengebäuden oder Ähnliches bereits enthalten sind. „Unsere Mission lautet ‚Vorwärts!‘ und wir wollen unser Bundesheer moderner und einsatzfähiger gestalten. Deshalb haben wir uns für einen leistungsstarken und variabel einsatzbaren Mehrzweckhubschrauber entschieden. Mit der Option auf weitere 18 Hubschrauber kaufen wir hocheffizientes und modernes Gerät, das nicht nur der Sicherheit unserer Soldaten dient, sondern der Sicherheit der gesamten Bevölkerung“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.Bis 2028 werden 12 Hubschrauber in der Variante AW169B (Schulungshubschrauber) und 24 in der Variante AW169MA (taktische Hubschrauber mit Bewaffnung) sowie ein umfassendes Unterstützungs- und Schulungspaket an Österreich geliefert. Die neuen Hubschrauber sind als Nachfolge für die leichten Verbindungs- und Transporthubschrauber „Alouette III“ vorgesehen, die 2023 ausgeschieden werden. Der „Leonardo AW169“ kann unter anderem für Personen- und Materialtransporte sowie für Löscharbeiten eingesetzt werden.

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