Rescue-Loader: Feuerwehr ermöglicht Heimkehr

Donnerstag, 6. Mai 2021, 17.06 Uhr; Luise-Kiesselbach-Platz Am Donnerstagabend ist die Feuerwehr zu einer Tragehilfe mit speziellem Gerät gerufen worden. Eine ältere Dame, wurde nach einer OP aus dem Klinikum entlassen und mit einem Rettungswagen zu ihrer Wohnadresse transportiert. Da die Frau auf einer speziellen Vakuummatratze liegen muss und sich ihre Wohnung in einem der oberen Geschosse des Gebäudes befindet, sind die Feuerwehrkräfte mit einer Drehleiter und einem speziellen Anbauteil, dem sogenannten „Rescue-Loader“ zur Unterstützung gerufen worden. Dieser wird anstelle des Korbes an die Drehleiter montiert und dient unter anderem zum Transport von adipösen Patienten. Nachdem die Dame mit der Drehleiter an den Balkon ihrer Wohnung gefahren worden war, übernahmen weitere Einsatzkräfte die Frau und trugen sie in das Pflegebett. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

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4. Mai – Floriani-Tag

FF Egglfing, Niederbayern

Ohne auf die Passio – die Leidensgeschichte – des „oberösterreichsichen“ Heiligen eingehen zu wollen: Florian ist jedenfalls für seine Werte, Ideale (z.B Hilfsbereitschaft) und vor allem auch für seine Kameraden eingestanden. Alles Wesenszüge, die auch heute zählen. Vielleicht ein wenig zum Nachdenken – übers eigene Umfeld, die Feuerwehr, die HiOrg!

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PKW landete in Sachendorf in Bach

Am 1. Mai kam es in Sachendorf gegen 08:20 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein PKW Lenker, der auf der L 515 in Richtung Knittelfeld unterwegs war,  kam aus nicht näher bekannten Umständen von der Fahrbahn ab und kam mit seinem PKW in einem wenigen Grad kalten Bach zum Stillstand.   22  Mann der Feuerwehren Sachendorf und Knittelfeld trafen bereits wenige Minuten nach dem Notruf an der Einsatzstelle ein.  Glück im Unglück hatte dabei der Lenker des PKW, er konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Neben dem Aufbau des doppelten Brandschutzes begannen zeitgleich die Bergearbeiten des im Bach liegenden PKW, schildert Einsatzleiter Hauptbrandinspektor Gernot Kummer. Um diesen  aus dem Bachbett heben zu können, müssten anfangs mehrere Bäume gefällt werden, so Kummer weiter.  Im Anschluss konnte der rund 1,5 Tonnen schwere PKW mittels Krankwagen aus dem Bach gehoben werden, sodass der Einsatz nach eineinhalb Stunden beendet werden konnte.

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Chemikalienfass unter Druck

Die Berufsfeuerwehr sowie die Freiwilligen Feuerwehren Sorsum und Himmelsthür, sowie der Gefahrgutzug (Achtum-
Uppen, Drispenstedt, Bavenstedt und Einum) wurden am 29.04. kurz vor 10:30 zu einem Gefahrgut-Hilfeleistungseinsatz zur
Gemeinschaftswäscherei gerufen. Ein Mitarbeiter hatte bemerkt, dass sich bei einem 200-l-Kunstofffaß durch Druckaufbau
der Deckel nach oben wölbte. Ein Öffnen des Behälters erschien dem Mitarbeiter zu gefährlich, da sich in diesem
Natriumhypochlorid, dass zur Bleichung dem Waschvorgang zugesetzt wird. Das Gebäude wurde von den Mitarbeitern
geräumt.

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