Flammenfront in Spanien

Waldbrandeinsatz in Spanien – Bild: Feuerwehr Bonn

Spanien, Puebla de Sanabria/La Baña; 24.08.2025: Bereits bei Ankunft des Deutschen Waldbrand-Einsatzteams in der neuen Zielregion Castilla-León am Samstagmittag deuteten die dichten Rauchwolken über den Bergkämmen auf die weiterhin angespannte Situation im neuen Einsatzgebiet hin. Noch während der Einrichtung der neuen Base of Operations, dem Basislager des Einsatzteams, in einem Landschulheim in Puebla de Sanabria durch die Teileinheit Logistik rückte die Brandbekämpfungseinheit, zu einem möglichen Einsatzgebiet rund um das Dorf La Baña aus. In einem sogenannten Bereitstellungsraum warteten die Tanklöschfahrzeug und Einsatzkräfte auf den Einsatzauftrag. Umfangreiche Erkundungen ergaben aber, dass am Samstag noch kein Tätigwerden erforderlich war.

Waldbrandeinsatz in Spanien – Bild: Feuerwehr Bonn
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Unglück mit TLF

Am (22.08.2025 kam es im Zuge eines Einsatzes der FF Kornberg-Bergl auf der B66, Gleichenbergerstraße, auf Höhe von km 14,350 (Gemeinde Riegersburg, Bezirk Südoststeiermark) zu einem Verkehrsunfall.Ein Feuerwehrmitglied, das sich auf dem Weg zu einer technischen Hilfeleistung befand, ist mit dem Tanklöschfahrzeug aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn auf das Bankett abgekommen, geriet daraufhin ins Schleudern und kam in entgegengesetzter Fahrtrichtung seitlich zum Liegen.

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Feuerwehren in Spanien

Spanien, Aldeanueva de Camino; 23.08.2025

Der dritte Einsatztag des Deutschen Waldbrandmoduls führte die Einsatzkräfte in den nördlichen Bereich des Waldbrandes wo in den letzten Tagen noch die größte Brandintensität zu verzeichnen war. Bei Temperaturen um die 30°C und hoher Sonnenintensität galt es den aufgeheizten und verbrannten Boden nach Glutnestern zu kontrollieren. Rauchfahnen im Unterholz, die auf Feuer im und am Boden hindeuteten, wiesen den Einsatzkräften in teilweise steilem, bergigen Gelände den Weg. Über Tag wurden mit Handwerkzeugen mehrere tausend Quadratmeter Fläche kontrolliert und unter schwerer körperlicher Belastung mit Handwerkzeugen und Löschwasser bearbeitet. Dabei konnten die mitgeführten Tanklöschfahrzeuge ihren hohen Einsatzwert zeigen.

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Unwettereinsätze im Raum Oberwölz – 35 Feuerwehrmitglieder im Einsatz

Am gestrigen Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr Oberwölz um 20:08 Uhr erstmals mittels Stillem Alarm zu einem Hilfeleistungseinsatz nach Starkregen alarmiert. Bereits wenige Minuten später, um 20:15 Uhr, erfolgte die Sirenenalarmierung zu insgesamt acht Unwettereinsätzen im Großraum Oberwölz Stadt.

Die Einsatzschwerpunkte lagen bei überfluteten Kellern, einer überschwemmten Bundesstraße sowie bei Sicherungsarbeiten mit Sandsäcken. Zur Koordination der Maßnahmen wurde im Rüsthaus die Gesamteinsatzleitung eingerichtet.

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Person in Mürz und VU

Am Donnerstag, 21.08.2025 wurde die FF Kapfenberg-Diemlach und die Wasserdienststützpunkte FF Kapfenberg-Stadt und FF Bruck an der Mur um 19:33 Uhr zu einem Wasserdiensteinsatz alarmiert.„Eine Person wird im Bereich der Pionierbrücke in der Mürz vermutet“, lautete der Einsatzbefehl. Nach kurzer Suche konnte der Einsatz beendet werden, da die gesuchte Person unversehrt aufgefunden wurde. Nach ca. 30 min sind die eingesetzten Kräfte wieder eingerückt.

Eingesetzte Kräfte:

FF Kapfenberg-Diemlach mit TLFA und KLFA mit 14 Einsatzkräften und 4 Einsatzkräfte Bereitschaft im Rüsthaus

Wasserdienststützpunkte der FF Kapfenberg-Stadt und der FF Bruck an der Mur

Rotes Kreuz

Polizei

Verkehrsunfall auf der B116

Am Freitag, 22.08.2025, wurde die Freiwillige Feuerwehr Kapfenberg-Diemlach um 10:22 Uhr von der Landesleitzentrale „Florian Steiermark“ zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Aus bisher ungeklärter Ursache kam es auf der B116 zu einem Verkehrsunfall 2er PKWs.
Nach der Absicherung der Unfallstelle wurde die Unfallstelle gereinigt.
Nach einer halben Stunde konnten die Einsatzkräfte wieder ins Rüsthaus einrücken.

Eingesetzte Kräfte:
TLF-A 2000-200 Kapfenberg-Diemlach mit 5 Einsatzkräften und 4 Einsatzkräfte in Bereitschaft im Rüsthaus
Rotes Kreuz
Polizei

 www.feuerwehr-diemlach.at 

Verkehrsunfall auf der A11 fordert Todesopfer

Heute, Freitag, 22.08.2025, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A11 vor derUnterflurtrasse St. Niklas in Fahrtrichtung Slowenien, zu dem die Hauptfeuerwache Villach, die Feuerwehr Drobollach und die Feuerwehr Wernberg alarmiert wurden.Ein mit Flüssiggas betriebener PKW mit ausländischem Kennzeichen und insgesamt fünf Personen fuhr mit hoher Geschwindigkeit auf einen LKW-Sattelzug auf. Dabei verkeilte sich die Beifahrerseite des PKW unter dem Sattelauflieger. Vier der fünf Personen konnten bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden und wurden vom Rettungsdienst versorgt.

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Doppelpack: ZIEGLER liefert HLF 20 und TLF 4000 nach Langenselbold

Giengen, August 2025 – Die Feuerwehr der Stadt Langenselbold verstärkt ihre Einsatzbereitschaft mit zwei neuen ZIEGLER Löschfahrzeugen. Im August erfolgte die Übergabe eines Hilfeleistungs- löschgruppenfahrzeugs (HLF 20) sowie eines Tanklöschfahrzeugs (TLF 4000) an den Magistrat der Stadt Langenselbold.P2#y1

Beide Fahrzeuge wurden nach höchsten technischen Standards konzipiert und mit modernster ZIEGLER- Technologie ausgestattet. Die robuste ALPAS Aufbautechnologie der neuesten Generation sowie das intelligente Bedienkonzept Z-Control sorgen für optimale Einsatzfähigkeit – auch unter extremen Bedingungen.

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Einsatz in Spanien

Spanien, Aldaenueva del Camino, 21.08.2025 : Nach dem Eintreffen des Deutschen Walbrandmoduls in Nord-West Spanien am Dienstagabend wurde in der kleinen Ortschaft Aldaenueva del Camino das Feldcamp, die sogenannte Base of Operations, auf einem Fußballplatz des örtlichen Sportzentrums errichtet. Von dort sind die Einsatzkräfte der Tagschicht (rund 20 Einsatzkräfte mit 7 Löschfahrzeugen) am Mittwochvormittag zum ersten Einsatz zur Bekämpfung des nahegelegenen Waldbrandes ausgerückt. An der Südwestflanke des Waldbrandes galt es in unwegsamen Gelände Glutnester aufzuspüren und diese final abzulöschen. Aufgrund von wechselnden, böigen Winden wurden diese Maßnahmen nötig. Ein erneutes Aufflammen der betroffenen Areale musste laut den spanischen Behörden verhindert werden. Nach rund 9 Stunden kräftezehrender Arbeit, vornehmlich mit Handwerkzeugen, kehrten die Einsatzkräfte zurück. In Abstimmung mit den Behörden wurde auf den Einsatz der Deutschen Feuerwehrkräfte in der Nacht verzichtet. Das unwegsame Gelände ließ einen sicheren Einsatz nicht zu.

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Erfolgreiche Tierrettung in Kitzbühel

Gestern, kurz nach Ende der wöchentlichen Übung gegen 20:15 Uhr, wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Kitzbühel zu einer Tierrettung alarmiert. Gemeldet war ein Hund, der im Bachbett des Steinbaches im Bereich Kampen unter einem Stein festzustecken schien. Der Vierbeiner war seiner Besitzerin, einer Urlauberin in Kitzbühel, bereits am Nachmittag entlaufen. Umgehend rückten die Einsatzkräfte mit Mehrzweckfahrzeug, Schwerem Rüstfahrzeug und Kommandofahrzeug aus. Unter widrigen Bedingungen durchkämmten mehrere Feuerwehrmitglieder, gesichert mit Seilen, den Bachlauf. Da Starkregen und steigender Wasserstand die Arbeit erheblich erschwerten, musste die Suche gegen 22:00 Uhr zunächst ergebnislos abgebrochen werden. Am heutigen Morgen meldete die Leitstelle Tirol, dass die Besitzerin den Hund weiter bachabwärts vermeintlich regungslos entdeckt habe. Daraufhin wurde die Feuerwehr erneut alarmiert, drei Mann rückten zur Nachsuche aus – jedoch ebenfalls ohne Erfolg.

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