Gänserndorf: Neues Bezirksfeuerwehrkommando

Nachdem die turnusmäßigen Kommandowahlen der Feuerwehren des Bezirks Gänserndorf erfolgreich durchgeführt worden waren, fand am Freitag, dem 27. Februar 2026, im Rahmen des diesjährigen Bezirksfeuerwehrtages in Gänserndorf die Wahl der neuen Bezirksführung statt. Die Veranstaltung markierte einen bedeutenden Meilenstein für das Feuerwehrwesen im Bezirk – nicht zuletzt aufgrund eines personellen Umbruchs an der Spitze.

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Wildfire Camp on Tour 2026

Der Klimawandel verändert die Einsatzrealität der Feuerwehren, weil das Risiko großflächiger und lang anhaltender Brände auch in Regionen gestiegen ist, die bislang nicht als klassische Waldbrandgebiete galten. Damit steigen die Anforderungen an Ausbildung, Taktik und Technik. Mit dem „Wildfire Camp on Tour 2026“ richtet sich Dönges gezielt an Feuerwehren und Einsatzkräfte, die sich praxisnah über aktuelle Entwicklungen in der Vegetationsbrandbekämpfung informieren möchten. Die vier Veranstaltungen sind kostenfrei und kombinieren aktuelle Erkenntnisse, einsatztaktische Ansätze und spezialisierte Technik.

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Tirols Feuerwehren: Starkes Ehrenamt, klare Strukturen, verlässliche Sicherheit


Land Tirol und Landes-Feuerwehrverband Tirol bekennen sich zu Sicherheit ohne Abstriche – Reformen stärken das System nachhaltig:Die Tiroler Feuerwehren sind eines der sichtbarsten und stärksten Symbole gelebten Ehrenamtes im Land Tirol. Mit rund 33.700 Mitgliedern bilden sie eine der tragenden Säulen des Tiroler Sicherheitsnetzes. Im Rahmen einer Pressekonferenz zur Jahresbilanz 2025 unterstrichen Sicherheitslandesrätin Astrid Mair, Landes-Feuerwehrkommandant Jakob Unterladstätter und Landes-Feuerwehrinspektor Ing. Rene Staudacher die zentrale Rolle der Feuerwehren für den Schutz der Bevölkerung sowie die gemeinsame strategische Ausrichtung für die Zukunft. „Sicherheit ist eine Kernaufgabe des Landes Tirol – und sie ist ohne das Ehrenamt nicht denkbar“, betont Sicherheitslandesrätin Astrid Mair. Trotz herausfordernder budgetärer Rahmenbedingungen haben Sicherheitsagenden und der Katastrophenschutz klare Priorität. „Es wird keine Abstriche bei der Sicherheit geben. Das Land Tirol ist und bleibt ein verlässlicher Partner der Feuerwehren.“ Als Beispiel nannte Mair Investitionen in moderne Technik wie die neue Hochleistungspumpe, die 2025 in Jenbach für den tirolweiten Katastropheneinsatz stationiert wurde, sowie laufende Maßnahmen in Ausbildung, Infrastruktur und Ausrüstung bei den 356 Tiroler Feuerwehren.

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Menschenrettung nach Forstunfall im Bereich Rennerhütte!

Um 12:52 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Neuberg, Frein und Mürzsteg, sowie die Bergrettungen Neuberg und Mariazell zu einer Menschenrettung nach einem Forstunfall im Bereich Rennerhütte in Frein alarmiert. Ein Forstarbeiter wurde im unwegsamen Gelände von einem Baum getroffen und dabei unbestimmten Grades verletzt. Aufgrund der schwierigen Geländeverhältnisse war eine koordinierte und enge Zusammenarbeit aller Einsatzorganisationen erforderlich. Die Einsatzkräfte unterstützten die medizinische Erstversorgung des Verletzten und bereiteten den Abtransport vor. Der Verunfallte wurde anschließend mittels Taubergung durch den Notarzthubschrauber C15 aus dem steilen Gelände gerettet und zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus geflogen. Im Einsatz standen die Freiwilligen Feuerwehren Neuberg, Frein und Mürzsteg mit insgesamt 28 Einsatzkräften, die Polizei, der Notarzthubschrauber C15, sowie die Bergrettungen Neuberg und Mariazell.

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Garage in Flammen

K/Karnburg: Heute Nachmittag wurden die Feuerwehren Liebenfels, Maria Saal, St. Georgen am Sandhof, St. Michael am Zollfeld, St. Peter-Stegendorf zu einem Brand nach einer Explosion in der Ortschaft Karnburg im Gemeindegebiet Maria Saal alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine Garage in Vollbrand. Ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Objekte konnte erfolgreich verhindert werden.

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Großbrand in Rohr: 130 Feuerwehrmitglieder im Einsatz

B/GS: In den frühen Morgenstunden des25.2.26 ist es in Rohr im Burgenland zu einem Großbrand gekommen. Gegen 5.00 Uhr brach das Feuer in einem Wohnhaus- bzw. Wirtschaftsgebäude aus und sorgt seither für einen umfangreichen Einsatz zahlreicher Einsatzkräfte aus der Region.Insgesamt stehen zehn Feuerwehren mit 130 Mitgliedern und 27 Fahrzeugen im Einsatz. Neben den Feuerwehren befinden sich das Rote Kreuz, die Polizei sowie Netz Burgenland im Einsatz.

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Chemieunfall in der Gösser Straße in Leoben

Kurz vor 12.00 Uhr kam es in der Nähe der Abwasser-Pumpstation in der Gösser Straße zu einem Chemieunfall. Ein Behälter, der eine ätzende, anorganische Chemikalie enthielt, kippte beim Abladen von einem Lkw um. Dabei wurde der Behälter beschädigt und die Chemikalie trat aus.

Die alarmierten Freiwilligen Feuerwehren Leoben-Göss, Leoben-Stadt und die BTF Voest Alpine Stahl Donawitz mit dem Atemschutzfahrzeug rückten unverzüglich zur Einsatzstelle aus. Aus Sicherheitsgründen wurde die Gösser Straße von der Polizei in beiden Fahrtrichtungen für den Verkehr gesperrt.

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PKW am Karpfenkreisverkehr steckengeblieben

Der Lenker eines Toyota Corolla war auf der B36 von Süden kommend in Richtung Thaya unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache kam er mit seinem Fahrzeug bei der Kreisverkehreinfahrt von der Fahrbahn ab und fuhr geradeaus auf die Verkehrsinsel in der Mitte des Kreisverkehrs. Aufgrund des feuchten Untergrundes blieb der Wagen sofort stecken und sank auf der Vorderachse tief in das Erdreich ein. 

Ein zufällig vorbeikommendes Rettungsteam des Roten Kreuzes bemerkte den Unfall und nahm Kontakt mit dem Lenker auf. Da dieser unverletzt war, riefen die Rettungssanitäter den Feuerwehrnotruf an und verständigten die Einsatzkräfte zur Fahrzeugbergung.

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Verkehrsunfall mit verletzter Person

Am Montag, dem 23.02., wurde die Stadtfeuerwehr Oberwart um 12:12 Uhr gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Verkehrsunfall auf der B50 in Fahrtrichtung Markt Allhau alarmiertUnverzüglich rückten ELF, SRF, KRF-S sowie WLF-K zum Einsatz aus.Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurde die verletzte Person bereits vom Rettungsdienst medizinisch versorgt und mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Klinik Oberwart transportiert.Seitens der Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesichert und der Brandschutz sichergestellt. In weiterer Folge erfolgte mittels WLF-K die Bergung des Unfallfahrzeuges, welches gesichert abgestellt wurde.

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