Stubentiger steckt unter Auto fest

Nachdem die Feuerwehr Neusiedl am See bereits drei Tage zuvor eine Katze mittels SUP-Board unter einem Steg befreit hatte, folgte am 06. März die nächste telefonische Alarmierung zu einer Katze in Not.Diesmal verkroch sich eine junge Maine Coon Katze so unglücklich unter dem Auto ihres Besitzers, dass sie sich selbst nicht mehr befreien konnte, da einige Kabel- und Schlauchleitungen am Unterboden des Wagens im Weg waren..Nach der telefonischen Alarmierung des besorgten Katzenbesitzers, der glücklicherweise vor dem Wegfahren ein Miauen unter dem Auto wahrnahm, rückte die Feuerwehr mit dem Rüstlöschfahrzeug (RLF) aus. 

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Warme Asche verursacht Fassadenbrand

Am Samstag (07.03.2026) ist es an der Lerchenfeldstrasse zu einem Brand einer Fassade gekommen. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden.Kurz nach 9 Uhr erhielt die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung, dass an der Lerchenfeldstrasse die Fassade eines Gebäudes brenne. Die Feuerwehr war rasch vor Ort und konnte den Brand unter Kontrolle bringen, musste jedoch Teile der Fassade aufbrechen, um eine weitere Brandentwicklung zu verhindern. Es entstand Sachschaden im Wert von rund 10’000 Franken. Die Brandursache dürfte ausgeleerte Asche sein, welche noch warm war.

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Zwei Wohnhäuser unbewohnbar – Großeinsatz der Feuerwehr

FW-MH: Dachstuhlbrand in Saarn: Zwei Wohnhäuser unbewohnbar - Großeinsatz der Feuerwehr

Mülheim an der Ruhr: Ein Großbrand hat am Samstagmorgen gegen 8.30 Uhr im Mülheimer Stadtteil Saarn einen Großeinsatz der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr ausgelöst. Das Feuer war im Dachbereich eines Wohn- und Geschäftshauses ausgebrochen und griff auf ein Nebengebäude über. Dichter Rauch und Flammen waren bereits aus größerer Entfernung sichtbar. Zu Beginn des Einsatzes bestand der Verdacht, dass sich noch eine Person im Gebäude befinden könnte. Eine umgehend eingeleitete Menschenrettung ergab jedoch, dass sich keine Personen mehr im Gebäude aufhielten. Im Abschluss konzentrierten sich die Einsatzkräfte auf die Brandbekämpfung.

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Gartenhütte brennt

Am Mittwoch, dem 04.03.2026 wurde die FF Parndorf um 14:45 Uhr zu einem B1 Gartenhüttenbrand im Ortsgebiet alarmiert.

Binnen kürzester Zeit rückten die Parndorfer Florianis mit drei Einsatzfahrzeugen zum Einsatzort aus. Auf der Anfahrt war bereits eine dichte und hohe Rauchsäule ersichtlich, wodurch Einsatzleiter, Kommandanten-Stellvertreter BI Manuel Samwald zwei ATS-Trupps ausrüsten und einen umfassenden Löschangriff starten ließ: Der erste ATS-Trupp des GTLFAs startete einen Löschangriff über die Gartenhütte und konnte den Brandherd – eine Selch – rasch lokalisieren und nach wenigen Minuten unter Kontrolle bringen. Der zweite ATS-Trupp des RLFAs ging über den Garten vor und unterstützte den ersten Trupp beim Ausräumen der Gartenhütte, um potentielles Brandgut aus dem Gefahrenbereich zu entfernen. Mithilfe der Wärmebildkamera wurde auf weitere Glutnester kontrolliert sowie Nachlöscharbeiten durchgeführt.

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OLEX.26: Das Zusammenspiel zwischen Bundesländern und Behörden funktioniert

Fünf Hubschrauber waren bei der bundesländerübergreifenden Katastrophenschutzübung OLEX.26 im Einsatz, darunter der Black Hawk des Bundesheeres sowie die beiden Polizeihubschrauber aus Salzburg und Tirol und ein Christophorus-Rettungshubschrauber des ÖAMTC. Mit der bundesländerübergreifenden Katastrophenschutzübung OLEX.26 haben die Bundesländer Salzburg und Tirol gemeinsam mit den Einsatzorganisationen die Zusammenarbeit im Ernstfall geübt. Hochfilzen, 6.3.2026

(LK)  Dichter Rauch über alpinem Gelände, mehrere Hubschrauber im Rettungseinsatz, Lawinenbergungen unter extremen Bedingungen und laufende Lagebesprechungen in den Einsatzstäben: Mit der bundesländerübergreifenden Katastrophenschutzübung OLEX.26 haben die Länder Salzburg und Tirol gemeinsam mit den Einsatzorganisationen die Zusammenarbeit im Ernstfall geübt. Zwei Tage lang wurde ein forderndes und dynamisches Szenario beübt – mit klarem Fokus auf Zusammenarbeit, Führungsfähigkeit und abgestimmte Kommunikation. Die Bilanz fällt sehr positiv aus.

Landeshauptfrau Karoline Edtstadler im Rahmen der Pressekonferenz zur bundeländerübergreifenden Katastrophenschutzübung in Hochfilzen, 6.3.2026
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LKW in Flammen

Am 26.02.2026 wurde die FF Ybbs um 14:10 zu einem LKW Brand auf die A1 RiFb  Wien bei km 96,5 alarmiert.Ein LKW mit Griller, Zubehör, Gasflaschen, … geriet in Brand. Umgehend wurden weitere Feuerwehren mit Tanklöschfahrzeugen nachalarmiert. Da am LKW eine unbekannte Substanz reagierte, wurde der Schadstoffberatungsdienst hinzugezogen. Diese Substanz war im kalten Zustand ungefährlich, allerdings bildet diese bei der Hitze auch unter der Schaumdecke brennbare Gase, die sich immer wieder entzündeten.

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PKW abgestürzt

Am 5. März wurde die Feuerwehr Puchberg zu einer Menschenrettung auf eine auf den „Öhler“ führende Forststraße gerufen. Laut Alarmmeldung soll ein Fahrzeug abgestürzt sein und der Lenker darin eingeklemmt sein. Auf Grunder der 2. Alarmstufe wurde die FF Grünbach/Schrattenbach mit alarmiert, weiters befand sich der Notarzthubschrauber „Christophorus 3“ im Anflug. Als das erste Fahrzeug am Einsatzort eintraf, wurde sie bereits vom Unfalllenker erwartet – dieser konnte sich selbständig und unverletzt aus dem deformierten Fahrzeug befreien, auch sein Hund war wohlauf. 

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Wösendorf: Werkstättenbrand fordert Feuerwehren

Am Montagnachmittag, dem 02. März 2026, kam es in der Ortschaft Wösendorf (Gde. Weissenkirchen/Wachau) in einer Werkstatt zu einem Brand. Während die Hausbesitzer den Notruf wählten, versuchte der Hauseigentümer vergeblich das Feuer zu löschen. Der Diensthabende der Bereichsalarmzentrale Krems alarmierte daraufhin die Feuerwehr Weißenkirchen zu einem Brandeinsatz der Stufe 2.

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