Schwerer Verkehrsunfall mit sechs verletzten Personen

11.1.: OÖ/SD:Die Einsatzserie, die die Feuerwehr Andorf momentan verfolgt reißt aufgrund der anhaltend schlechten Witterungsbedingungen nicht ab. So wurde die FF Andorf heute bereits zum zweiten Verkehrsunfall durch die OÖ Landeswarnzentrale mit dem Alarmierungstext „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ gemeinsam mit der Feuerwehr Pimpfing alarmiert.  Im Ortsgebiet Radlern kam es aufgrund der schneebedeckten und rutschigen Fahrbahn zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW. mehr lesen…

Hilfseinsatz BFK Wels-Land im Bezirk Kirchdorf

Die starken Schneefälle der vergangenen Tage führten zu einem Hilfeansuchen der Feuerwehrkräfte aus dem Bezirk Kirchdorf, worauf prompt „Katastrophenzüge“ aus Wels-Land entsendet werden. Landesweit idente Lehrgänge, bezirksübergreifende Übungen- und Ausbildungen und nicht zuletzt das flächendeckende Vorhandensein von Feuerwehrkräften macht es möglich, dass auf Knopfdruck große Einheiten mit bis zu 100 Mann bzw. Frau und teilweise 20 Fahrzeuge in Marsch gesetzt werden, um in einem „fremden“ Einsatzraum kurzfristig professionelle Hilfe leisten zu können! mehr lesen…

Einsatz in Vordernberg

Die FF Vordernberg berichtet: „“Gefahr im Verzug“ durch Schneeverfrachtungen und Eisbildung. Wir nutzten den Umstand, dass die B115 über den Präbichl noch gesperrt ist, und räumten mit Unterstützung durch die Drehleitern aus Trofaiach und Leoben die weiße Pracht von den Häusern entlang der Hauptstraße.“ mehr lesen…

Gefahrguteinsatz in Laakirchen

Zur Mittagszeit wurde die Freiwillige Feuerwehr Puchheim, als Stützpunktfeuerwehr für Gefährliche Stoffe, zu einem Gefahrenstoffeinsatz nach Laakirchen gerufen.Ursprünglich wurde die Pflichtbereichsfeuerwehr zu einem Brandmeldealarm alarmiert. Beim Eintreffen wurde festgestellt, dass es sich um einen Brand von gefährlichen Stoffen handelte. Alle betroffenen Mitarbeiter wurden vorschriftsmäßig evakuiert, hieß es in der Pressemitteilung der Firmenleitung. Sofort wurden weitere Feuerwehren der Umgebung sowie der Gefahrenstoffstützpunkt nachalarmiert. Der Brand konnte mithilfe von Schaum abgelöscht werden und war Lokal auf eine kleinere Fläche begrenzt. Anschließend wurde unter Verwendung von Schutzanzügen der Stufe 3 das ausgetretene Medium „Wasserstoffperoxid“ gebunden und die beschädigten Behälter umgefüllt. Eine Gefährdung für die Bevölkerung und die Mitarbeiter oder auch der Umwelt war zu keiner Zeit gegeben. mehr lesen…

Resilienz? Thema auch bei der Fachtagung

Resilienz  – Latein resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘ – bedeutet Widerstandsfähigkeit – und damit die  Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Die sensible Infrastruktur der Gegenwart zeigt Anfälligkeiten aller Art, was bedeutet, dass auch Präventivmaßnahmen immer umfangreicher werden. Feuerwehren und HiOrgs sind die Partner schlechthin. In den nächsten Aufgaben und auch im Rahmen der Fachtagung werden wir uns besonders damit beschäftigen. mehr lesen…

BFV Liezen – Schnee-Einsatz update

Freitag, 10.01.: Der Führungsstab des Bereichsfeuerwehrverbandes Liezen nimmt die Arbeit wieder auf. Nach einer gemeinsamen Besprechung der Lage und Rückblick auf die vergangene Nacht, diese hat sich zu Gunsten der bereits teils seit einer Woche eingesetzten Einsatzkräfte verhältnismäßig ruhig gestaltet, wurden in enger Kooperation zwischen der Bezirkshauptmannschaft Liezen, dem Führungsstab, der Bergrettung und den örtlichen Verantwortungsträgern erste Maßnahmen zur Bewältigung der verschiedenen Schadenslagen getroffen. mehr lesen…

Großeinsatz in Liezen

Bereits mit 14 Uhr trafen die Mitglieder der einzelnen Sachgebiete des KHD-Führungsstabes des Bereichsfeuerwehrverbandes Liezen zusammen und begannen mit der Erhebung der aktuellen Lage und den Veränderungen seit dem gestrigen Abend.Mit Stand 16 Uhr standen 24 Feuerwehren aus dem Bereich mit rund 150 Mann im Einsatz. Aktuell sind lt. Bezirkshauptmannschaft auf den Feuerwehrbereich verteilt 944 Personen von den Schneemengen eingeschlossen, 640 davon im Sölktal. Im Gemeindegebiet von Wörschach wurden bislang ein Dutzend Personen entlang des Klammweges Richtung Spechtensee evakuiert. mehr lesen…

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