Sägewerk brennt

Oberdorf, 01.01.2025 – In der Silvesternacht geriet ein Sägewerk in Oberdorf kurz nach dem Jahreswechsel innerhalb weniger Minuten in Vollbrand. Dank eines raschen Löschangriffs konnte die Feuerwehr die Ausbreitung auf angrenzende Gebäude verhindern. Nachrückende Feuerwehren aus Olbendorf, Oberwart und Unterwart unterstützten mit Zubringleitungen, Atemschutztrupps und weiteren Löscharbeiten.

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Bairisch Kölldorf: Wirtschaftsgebäude brennt

Aus bisher noch unbekannter Ursache geriet in der Silvesternacht ein Wirtschaftsgebäude in der Gemeinde Bad Gleichenberg im Ortsteil Bairisch Kölldorf in Brand. Viele der 90 Kameradinnen und Kameraden wurden von diversen Silvesterfeiern zum Einsatz alarmiert. Der Nachbar wurde durch laute Brandgeräusche auf den Brand aufmerksam und weckte das Besitzerehepaar. Als die 7 Feuerwehren (Bairisch Kölldorf, Bad Gleichenberg, Trautmannsdorf, Merkendorf, Feldbach, Hatzendorf und Gossendorf) stand der Dachstuhl des Gebäudes bereits in Vollbrand und war nicht mehr zu retten. Die beiden, sehr naheliegenden Wohnhäuser konnten von den Feuerwehrleuten unter der Einsatzleitung von HBI Robert Prutsch aber geschützt werden. Durch die große Rauchentwicklung mussten für die Löscharbeiten auch 3 Atemschutztrupps (Bairisch Kölldorf, Trautmannsdorf und Gossendorf) eingesetzt werden. Der Löschwassermangel am Brandort konnte durch angeordneten Pendelverkehr gut gelöst werden. Insgesamt waren 18 Fahrzeuge eingesetzt.

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Silvester – Berlin: Wieder Gewalt gegen Einsatzkräfte

Einsatz- und ereignisreiche Nacht für die Berliner Feuerwehr. Insgesamt mussten 1892 Einsätze zum Jahreswechsel 2024/2025 bewältigt werden. Das sind 294 Einsätze mehr als im Vorjahr. Mehrere Einsätze forderten die Berliner Feuerwehr in der Silvesternacht. Leider kam es erneut zu Gewalt gegen Einsatzkräfte. In der Silvesternacht wurden 13 Angriffe und Störungen auf Einsatzkräfte registriert. Erfreulicherweise wurden hierbei nach jetzigem Kenntnisstand keine Rettungskräfte verletzt. 

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Silvesterbilanz München

München , 31. Dezember 2024, bis Mittwoch, 01. Januar 20255: Eine sehr arbeitsreiche Silvesternacht brachte der Jahreswechsel den Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdienst.Bereits im Laufe des Silvestertages kam es immer wieder zu kleineren Einsätzen. Überwiegend handelte es sich um kleinere Brände an Mülltonnen oder Containern. Den ersten großen Feuerwehreinsatz gab es in der Messestadt Riem um 22:04 Uhr. Hier kam es in einem Hochhaus durch eine Feuerwerksrakete zu einem massiven Balkonbrand im ersten Obergeschoss. Dabei platzte durch die Hitzeeinwirkung die Fensterscheibe und das Feuer erfasste die Wohnung. Weiterhin breitete sich der Brand über den Balkon auf die darüberliegenden Balkone im zweiten und dritten Obergeschoss aus. Auch im zweiten Stock griff das Feuer auf die Wohnung über. Mit mehreren Rohren wurde ein umfangreicher Löschangriff durchgeführt. Hierbei kam auch eine Drehleiter zum Einsatz. Die Bewohnerinnen und Bewohner mussten das Gebäude für die Löscharbeiten verlassen. Nach dem Entrauchen des Gebäudes konnten diese wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Im Anschluss wurde die zerborstene Fensterscheibe von den Feuerwehrleuten verschlossen. Der Einsatz dauerte knapp zwei Stunden. Der entstandene Sachschaden wird hier auf mindestens 50.000 Euro geschätzt.

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Baden: Müllraum brennt – und großer Wasserrohrbruch

Der Start ins neue Einsatzjahr 2025 verlief für unsere Feuerwehren im Bezirk Baden äußerst ruhig. Nur zu wenigen Einsätzen musste bislang am Neujahrstag (Stand 07 Uhr) ausgerückt werden.Aufgrund der Witterung mit Frost, Nebel und mancherorts leichtem Schneefall verblieben wir diesmal von Flurbränden verschont. Vereinzelt musste nur zu einigen Kleinsteinsätzen, wegen noch glosenden Feuerwerksbatterien, in Baden und Ebreichsdorf ausgerückt werden.

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Hecke 2

Um 23:54 Uhr wurde die Freiw. Feuerwehr Waidhofen/Thaya zu einem Heckenbrand in der Nähe des Feuerwehrhauses alarmiert. Im Bereich der Feuerwehrausfahrt zur Straße „Am Mitterweg“ brannte ein Hecke.

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Wenn die Hecke brennt…

Knapp fünf Stunden bevor das neue Jahr begann musste die Feuerwehr Spielberg zu einem Brandeinsatz in der Silvesternacht ausrücken. Gegen 19:00 Uhr kam es in einer Wohnsiedlung in Spielberg zu einem Brand mehrerer Thujen. Bereits weniger Minuten nach dem Eintreffen der 18 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen konnte der Brand, der nur wenige Meter von den Wohnhäusern entfernt war unter Kontrolle gebracht werden, schildert Einsatzleiter Hauptbrandinspektor Gerald Stengg von der Feuerwehr Spielberg. Nach dem „Brand aus“ wurde die Einsatzstelle noch mittels Wärmebildkamera auf Restwärme untersucht, sodass nach Abschluss der Reinigungsarbeiten der Einsatz nach eineinhalb Stunden beendet werden konnte.

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Die Doku zum Hochwasser

In der ersten Podcast-Folge nehmen wir euch mit in die dramatischen Ereignisse des Hochwassers, das Niederösterreich im September 2024 heimsuchte. Gemeinsam mit unseren Gästen beleuchten wir die Herausforderungen, Erlebnisse und Hilfsaktionen aus nächster Nähe.In sieben Statements geht es um die heftigen Regenfälle, die Auswirkungen der Überschwemmungen auf die Infrastruktur, die Hangrutschungen und die unermüdliche Arbeit der Rettungskräfte und das aus verschiedensten Perspektiven. Unsere Gäste erzählen, wie die Zusammenarbeit über Bundeslandgrenzen hinweg funktionierte und wie die Gemeinschaft in dieser Krise zusammenhielt.Unsere Gäste in dieser Folge sind: Feuerwehrpräsident Robert Mayer, Landesfeuerwehrkommandant von Oberösterreich, Manuel Oberhuber, Meteorologe und Experte für Extremwetter beim ORF sowie Mitglied der Feuerwehr Millan in Südtirol, Georg Hagl, Bürgermeister und Feuerwehrkommandant von Judenau, Michael Harold, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Bisamberg, Benjamin Löbl, Kommandant der Feuerwehr Klosterneuburg, Manuel Gruber, Kommandant des Löschzugs Letting der Feuerwehr Saalfelden, Artur Vorderbrunner, Amtsleiter der Gemeinde und Zugskommandant der Feuerwehr Frankenfels.

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Vorsicht vor dünner Eisdecke


Hund nach Einbruch ins Wasser gerettet:

    Zu dünn war die Eisdecke eines Schottersees in Wiener Neustadt, als die Schäferhündin Sarah sich am Montagnachmittag, dem 30.12.2024, bei einem Spaziergang darauf wagte. Die Hündin brach durch das Eis und konnte sich selbst nicht mehr ans Ufer retten. Die Feuerwehr rückte mit Spezialausrüstung aus und rettete das unterkühlte Tier.

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