Chemische Reaktion

Beim Abmischen zweier Chemikalien zur Herstellung eines Bindemittels für Gussformen kam es in der Firma Nemetz Guss in Wiener Neustadt zu einer Reaktion mit Hitzeentwicklung, einer sogenannten exothermen Reaktion. In weiterer Folge schmolzen die Behälter und es trat ein beißender Geruch sowie eine Rauchwolke, vom beginnenden Brand der Behälter, auf. Die Feuerwehr Wiener Neustadt – zunächst auf einen Brand eingestellt, aber rechtzeitig vor dem Ausrücken noch über den wahren Einsatzgrund informiert – rückte innerhalb weniger Minuten zu einem Schadstoffeinsatz mit den dafür korrekten Fahrzeugen aus.

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Probefahrt endet in Sonnenblumenfeld

In den Nachmittagstunden des 10.07.2025 verlor ein Lenker auf der regennassen Fahrbahn der L 154 bei einer Probefahrt die Kontrolle über sein Fahrzeug, fuhr über die Böschung und kam in einem Sonnenblumenfeld zu stehen.Von den Einsatzkräften wurde aufgrund des verursachten Flurschadens die Polizei beigezogen, das Fahrzeug mit dem Ladekran geborgen und abtransportiert.

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Heimrauchmelder warnte Familie bei Akkubrand

Am Dienstag, den 08. Juli 2025 wurde die Feuerwehr Hohenkogl um 23:12 Uhr zu einem Akkubrand in einem Keller in Untergreith (Gemeinde Mitterdorf an der Raab) alarmiert.Durch die Rauchentwicklung löste der im Keller montierte Rauchmelder aus und weckte die Familie. Es wurden dadurch nicht nur die Personen rechtzeitig gewarnt und konnten sich in Sicherheit bringen, sondern es ermöglichte auch eine sofortige Alarmierung der Einsatzkräfte. Dadurch wurde auch eine rasche Brandbekämpfung in der Entstehungsphase ermöglicht und weiterer Schaden verhindert! Die FF Hohenkogl musste mit den 8 ausrückenden Personen nur mehr eine Nachkontrolle des betroffenen Bereiches durchführen. Ebenfalls anwesend war die Polizei. An dieser Stelle zeigt sich wieder, Rauchmelder sind eine kostengünstige Möglichkeit Brandherde rasch zu erkennen und Menschen rechtzeitig zu warnen und Leben zu retten! Eingesetzt waren die FF Hohenkogl und die Polizei.

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Jungwald verhindert Absturz

Mittwochvormittag fuhr ein Pensionist in Eisenberg an der Raab mit seinem PKW in Richtung  Sankt Martin an der Raab.  Bei einer Linkskurve kam der PKW von der Fahrbahn ab und schlitterte die steile Straßenböschung hinter, bis er im Unterwuchs eines Jungwaldes steckenblieb. Ein entgegenkommender Autofahrer half dem beim Unfall unverletzt gebliebenen Mann aus seinem PKW. Die Feuerwehren von Sankt Martin an der Raab, Eisenberg an der Raab und Jennersdorf hoben den nur leicht beschädigten PKW mit einem LKW-Ladekran wieder zurück auf die Fahrbahn.

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Getreideacker brennt in Reigersdorf

Am 09. Juli 2025 wurden die Feuerwehren St.Thomas am Zeiselberg, Ottmanach, Pischeldorf und Timenitz zum Brand eines Getreideackers nach Reigersdorf alarmiert.

Im Bereich des Jägerdenkmales, zwischen St. Thomas und Reigersdorf gelegen, geriet ein Acker mit Sommergerste in Brand. Windböen und die trockene Feldfrucht begünstigten eine rasche Brandausbreitung in der Erstphase. Aufgrund des raschen Eingreifens und des HD-Schnellangriff des LFAW St.Thomas konnte die Brandausbreitung weitgehendst eingegrenzt werden.

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Fahrzeug durch Verkehrsunfall auf B21 über Leitschiene in Straßengraben geschleudert

Am Dienstag, den 08. Juli 2025 wurden die Feuerwehren Markt Piesting und Dreistetten um 06:54 Uhr mittels Sirene zu einem Verkehrsunfall mit 2 Fahrzeugen und in der Info „eines im Graben“ auf der B21 alarmiert. In Fahrtrichtung Gutenstein kam es knapp 100m nach dem Feuerwehrhaus zu einer Kollision zwischen zwei Pkw, wobei einer durch den Zusammenprall über die Leitschiene auf die Abfahrt neben der B21 geschleudert wurde. Die beiden Lenker wurden unbestimmten Grades verletzt und von den anwesenden Rettungsdiensten nach einer Erstversorgung vor Ort ins LKH nach Wiener Neustadt transportiert. Das auf der B21 stehende Fahrzeug wurde geborgen und am Parkplatz bei der Dreistettener-Kreuzung gesichert abgestellt. Das zweite Kfz wurde von der Böschung gezogen und auf der Abfahrt neben der B21 für die Abholung durch ein privates Abschleppunternehmen bereitgestellt. Für die Dauer der Verletztenversorgung sowie der Aufräum- und Bergearbeiten erfolgte eine Totalsperre der B21.

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Startschuss für Fraueninitiative im Roten Kreuz NÖ

Rund 100 Rotkreuz-Mitarbeiterinnen nutzen die Chance, gemeinsam mit der österreichischen Politikwissenschafterin und Ehefrau des amtierenden österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen, Doris Schmidauer, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Vorstandsdirektorin der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien Claudia Süssenbacher, Bezirksstellenleiterin Christina Schwarzböck, Rotkreuz-Präsident Hans Ebner und Landesgeschäftsführer Dir. Thomas Wallisch im Rahmen der Kick-off-Veranstaltung einen Blick in die Zukunft der Frauen im Roten Kreuz zu werfen.

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Vollbrand im dichtverbauten Stadtgebiet

Wien7.7.: Inmitten von Wohnhäusern bricht ein Brand in einem Wirtschaftsgebäude in einem Hinterhof aus. Eine dichte Rauchsäule steigt auf, einige Personen, die nahe dem Brand wohnen, haben ihre Wohnungen verlassen, verletzt wurde aber niemand. Um die Flammen zu löschen, legen die Feuerwehrkräfte lange Löschleitungen in den Hinterhof.Bereits bei der Anfahrt der alarmierten Feuerwehrkräfte stieg dichter Rauch auf. Sofort wurde eine lange Zubringleitung durch mehrere Innenhöfe zum Brandherd gelegt und die Flammen über einen Verteiler mit drei Löschleitungen bekämpft. Das etwa 300 m² große Wirtschaftsgebäude stand in Vollbrand, konnte aber rasch bis auf Glutnester gelöscht werden. Ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude wurde verhindert. Mehrere Feuerwehrtrupps kontrollierten die zahlreichen, rund um den Brandherd gelegenen, es gab aber keinen Brandrauch oder sonstige Gefährdung der Gebäude und Wohnungen.

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Wohnungsvollbrand im Hochhaus: BF Wien löst Alarmstufe 2 aus

Ein Wohnungsvollbrand in Wien – Meidling sorgte für einen Großeinsatz der Wiener Berusfeuerwehr. Der Brand war gestern Abend in einer Wohnung im fünften Stock eines Hochhauses ausgebrochen. Flammen schlugen beim Eintreffen der Feuerwehr sowohl straßenseitig wie auch gebäuderückseitig aus den Fenstern. Durch die offenstehende Wohnungstüre war das Stiegenhaus stark verraucht. Aufgrund der enormen Brandhitze, vermutlich angefacht von einer Sauerstoffflasche in der Wohnung, mussten drei Löschleitungen eingesetzt werden. Der Brand wurde im sogenannten„umfassenden“ Löschangriff bekämpft. Eine Löschleitung wurde unter Atemschutz im Inneren des Gebäudes über das Stiegenhaus vorgetragen, die anderen zwei Löschleitungen über zwei Drehleitern eingesetzt um ein Übergreifen des Brandes auf andere Wohnungen oder die Fassade zu verhindern.

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Einsatzübung – Brand in Zimmerei drei Feuerwehren im Großeinsatz 

Am 04.07.2025 wurde die Feuerwehr Ramsau um 19:30 Uhr zu einem Brand in der Zimmerei der Firma Z-Bau alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war starke Rauchentwicklung sichtbar, zudem galten mehrere Personen als vermisst. Einsatzleiter Dominik Bliem veranlasste daher umgehend die Nachalarmierung der Feuerwehr Schwendau. Beim Eintreffen am Übungsort stellte der Einsatzleiter einen Brand im Bereich der Zimmerei fest. Ein Mitarbeiter der Firma bestätigte, dass sich noch mehrere Personen im Gebäude befinden. Sofort begann ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Ramsau mit der Brandbekämpfung und der Suche nach den Vermissten. Parallel dazu wurde mit Unterstützung der Feuerwehr Schwendau die Wasserversorgung mittels Ansaugpumpe aus einem angrenzendem Bach sichergestellt. Auch die Feuerwehr Schwendau stellte zudem einen weiteren Atemschutztrupp zur Menschenrettung. 

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