Mehrparteienwohnhaus: Familie mit 5 Kindern kann unverletzt aus Brandwohnung fliehen


Wien: Kurz nach 10 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Wien zu einem Wohnungsbrand in den 2. Wiener Gemeindebezirk gerufen. In einem mehrgeschossigen Wohngebäude kam es im Bereich des Vorraums einer Wohneinheit im
zweiten Obergeschoß aus unbekannter Ursache zu einem Brand. Die betroffene Familie befand sich während des Brandausbruchs in der Wohnung und konnte diese aber unverletzt verlassen. Passanten alarmierten währenddessen die Feuerwehr, da Rauch aus den straßenseitig gelegenen
Fenstern drang. Durch das Feuer wurde in weiterer Folge die Wohnungstüre zerstört, weshalb das Stiegenhaus massiv verraucht wurde.

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Feuerwehr rettet Jugendlichen aus acht Meter tiefem Schacht

N/In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Freiwillige Feuerwehr Hollabrunn zu einer spektakulären Menschenrettung im Hollabrunner Stadtgebiet alarmiert: Ein 17-Jähriger war beim Balancieren auf einer Brüstung der obersten Etage einer Wohnhausanlage in einen rund acht Meter tiefen Schacht gestürzt. Unter Einsatz der Drehleiter mit zusätzlicher Seiltechnik und Korbschleiftrage, gelang es den Einsatzkräften den schwer verletzten Jugendlichen rasch und sicher aus der misslichen Lage zu befreien. Anschließend wurde er vom Rettungsdienst mit schweren Verletzungen ins Universitätsklinikum St. Pölten eingeliefert.

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Brennt Tankstelle??

Dienstag 30. Juli 2025, „Brand Tankstelle, unklare Lage“, mit dieser Einsatzmeldung wurden heute um 13:36 Uhr neun der zehn Ischler Feuerwehreinheiten in die Salzburger Straße alarmiert. Nach dieser prekären Meldung konnte schnell Entwarnung gegeben werden.

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Mutter und Sohn aus Donaunebenarm bei Rührsdorf gerettet

N/Dramatische Szenen spielten sich im Hochwasser führenden Nebenarm der Donau bei Rührsdorf ab. Am Dienstag, den 29. Juli 2025, wurden gegen 17:45 Uhr, die Feuerwehren Rührsdorf, Rossatz, Oberarnsdorf mit der Feuerwache Mitterarnsdorf und Mautern zu einer Menschenrettung alarmiert. 2 Personen sollen sich laut ersten Meldungen auf einem Baum festhaltend im Wasser treibend befinden. Weiters waren die Wasserrettung, Rettungsdienst mit Notarzt und Polizei verständigt.

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Ammoniak 2

Doku NÖ: Am 28.07.2025 kam es am Vormittag auf dem Betriebsgelände einer Firma in Stockerau nach Wartungsarbeiten durch eine Fachfirma zu einem Austritt von Ammoniak in einem Trockenlager. Auslöser war ein defektes Ventil. Beim Eintreffen der Feuerwehr befanden sich alle Personen bereits auf dem vorgesehenen Sammelplatz. Die interne Evakuierung des Gebäudes verlief reibungslos und trug wesentlich zur Sicherheit der Beschäftigten bei.

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Ammoniakaustritt 1

Feuerwehr dichte Plane des LKW ab; Foto: Feuerwehr Essen

D/ Essen/ 28.07.2025: Am Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Essen gegen 15 Uhr zu einem Einsatz nach Essen-Kettwig alarmiert. Grund war eine gemeldete Rauchentwicklung aus einem parkenden Lastkraftwagen im Bereich des Freibades Kettwig.Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schien zunächst ein LKW in Brand zu geraten. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass lediglich Rauch unter einer Plane aufstieg. Eine umgehende Erkundung ergab, dass der LKW mit Aluminiumschlacke – ein Abfallprodukt aus der Metallindustrie – beladen war.

Durch ein Loch in der Abdeckplane konnte Regenwasser mit der Ladung reagieren. In Folge dieser chemischen Reaktion entstand Ammoniakgas, das reizend auf Augen, Atemwege und Haut wirkt. Aufgrund der möglichen Gesundheitsgefährdung wurde der betroffene Bereich sofort weiträumig geräumt.

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Mercedes-Benz Trucks und Pappas auf der RETTER



Mercedes-Benz Trucks bietet ein breites Spektrum an möglichen Lkw-Modellen für den Feuerwehreinsatz. Der Unimog ist als hochgeländegängige Variante UHE sowie als Geräteträger (UGE) prädestiniert für Einsätze in abgelegenen Gebieten. Zur Waldbrandbekämpfung, für Hochwasser-Einsätze aber auch auf engem Stadtraum ist der Unimog ein unverwüstliches Einsatzfahrzeug.

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Ölspur und Fahrzeugbrand forderten Einsatzkräfte


Am Montag, dem 28. Juli 2025, wurde die Stadtfeuerwehr Kitzbühel um 09:30 Uhr zu einer Ölspur im Stadtgebiet alarmiert. Während der Arbeiten zur Beseitigung der Verunreinigung erfolgte um kurz nach 10:00 Uhr eine weitere Alarmierung zu einem Fahrzeugbrand – ein Traktor stand in Vollbrand. Die laufenden Tätigkeiten wurden unterbrochen, die Mannschaft rückte umgehend zur neuen Einsatzstelle aus. Vor Ort wurde ein umfassender Löschangriff unter Atemschutz mit mehreren Strahlrohren durchgeführt. Das Brandobjekt wurde zusätzlich mit Netzmittel benetzt, um den Löscherfolg zu beschleunigen. Auslaufende Betriebsmittel wurden umgehend gebunden – ein Einfließen in angrenzende Bäche konnte erfolgreich verhindert werden. Das Fahrzeug wurde von der Fahrbahn entfernt, für die Dauer des Einsatzes war die einspurige Straße gesperrt. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde auch die unterbrochene Ölspur im Stadtbereich vollständig abgearbeitet und die Verkehrsflächen entsprechend gereinigt. Der Brand war nach rund 45 Minuten unter Kontrolle, das Einsatzende für beide Einsätze erfolgte nach etwa 2 Stunden.

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