Schwerer Verkehrsunfall auf der B63a

Am frühen Morgen des 24. Mai 2026 wurde die Stadtfeuerwehr Oberwart um 05:23 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die B63a in Fahrtrichtung Unterwart alarmiert.

Unverzüglich rückten ELF, SRF, KRF-S sowie WLF-K zur Einsatzstelle aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen war, einen Brückenpfeiler touchierte, sich in weiterer Folge überschlug und schließlich seitlich am Fahrbahnrand zum Liegen kam. Das Fahrzeug wurde dabei massiv beschädigt.

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SUCHAKTION IN DER GEMEINDE GROSSGMAIN

Am vergangenen Mittwoch, dem 20. Mai 2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Großgmain zu einem Sucheinsatz im Bereich Latschenwirt alarmiert. Unmittelbar nach Eintreffen des Einsatzleiters vor Ort, konnte mit der anwesenden Polizei der Suchbereich in Richtung Freilichtmuseum verlegt werden. Bereits seit den Nachmittagsstunden war eine Person als abgängig gemeldet worden. Zur Unterstützung wurde das Einsatzleitfahrzeug des Bezirkes Flachgau (Kommando Flachgau – stationiert in Eugendorf) mittels Drohne Flachgau nach Großgmain nachalarmiert.

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Chlorgasaustritt im Goiserer Parkbad beübt

Das Szenario eines Chlorgasunfalles mit vermissten Personen übten kürzlich die Kräfte der FF Bad Goisern: Vielerlei Gerätschaften und Schutzanzüge für die Bewältigung eines solchen Gefahrgutunfalles kamen dabei zum Einsatz, zudem fordert die Bewältigung eines solchen Ereignissen auch einen hohen Personaleinsatz. Ein Trupp unter Schutzstufe-III-Anzügen (gasdicht) hatte nicht nur die Aufgabe, eine undichte Druckgasflasche abzudichten, sondern musste auch noch nach vermissten Personen suchen und diese aus dem Gefahrenbereich verbringen. Parallel dazu wurde außerhalb des Gefahrenbereichs ein DEKO-Platz errichtet, wo sämtliche mit dem Gefahrenstoff verunreinigte Einsatzkräfte und Gerätschaften wieder gesäubert wurden. Dass sich Hochwasser-Schutzelemente auch für andere Einsatzzwecke – etwa die rasche Errichtung einer DEKO-Wanne – verwenden lassen, zeigte sich im Rahmen dieser Einsatzübung sehr eindrucksvoll.

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Verkehrsunfall mit zwei verletzten Kindern

Am 21. Mai 2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Grafendorf um 18.12 Uhr mittels Sirenenalarm zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Kindern alarmiert.

Ein Fahrzeuglenker kam von der B54-Bundesstraße ab und kam im Straßengraben zum Stehen. Dabei wurden die beiden mitfahrenden Kindern unbestimmten Grades verletzt. Der Fahrzeuglenker blieb unverletzt.

Am Unfallort wurde die Straße rasch abgesichert und der Verkehr umgeleitet. Zeitgleich wurde der Brandschutz sichergestellt und mit der Betreuung der verletzten Kinder durch die Feuerwehrsanitäter begonnen. Das Rote Kreuz übernahm anschließend die beiden Kinder und transportierte sie zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus ab.

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Verkehrsunfall auf der L216 in Hirschmanngraben

Am 22. Mai 2026 um 08:37 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Lichendorf, Paldau und St. Stefan im Rosental mittels Sirenenalarm zu einem Verkehrsunfall mit verletzter Person auf die L216 im Ortsteil Hirschmanngraben alarmiert. Die Einsatzleitung vor Ort wurde von der ortszuständigen Feuerwehr St. Stefan im Rosental übernommen.

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Dachstuhlbrand in Leisbach (Keutschach am See)

    Am 22. Mai 2026 wurden die Feuerwehren Keutschach, Reifnitz, Techelweg und Viktring-Stein/Neudorf sowie die Berufsfeuerwehr Klagenfurt um 12:29 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in der Ortschaft Leisbach im Gemeindegebiet Keutschach am See alarmiert.

    Die Rauchsäule war bereits auf der Anfahrt von weitem sichtbar. Die Brandbekämpfung erfolgte über mehrere Angriffsleitungen sowie über die Drehleiter der Berufsfeuerwehr Klagenfurt.  Da sich das Feuer rasch auf weitere Bereiche des Gebäudes ausbreitete, war ein umfassender Innenangriff unter Atemschutz zunächst nur eingeschränkt möglich.

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    Feuerwehrpartnerschaft Tirol-Kroatien-Nordmazedonien weiter ausgebaut

    Mit einem Festakt beim Landes-Feuerwehrverband in Telfs wurde die internationale Zusammenarbeit zwischen Tirol, Kroatien und Nordmazedonien weiter vertieft. Im Mittelpunkt stand die offizielle Schließung einer Partnerschaft zwischen der Landes-Feuerwehrschule Tirol und der kroatischen staatlichen Feuerwehrschule „Državne vatrogasne škole“ in Zagreb. Zudem wurden fünf ausgemusterten Feuerwehrfahrzeuge aus Tirol an Partnerfeuerwehren in Nordmazedonien übergeben. Insgesamt wurden seit Bestehen der Partnerschaft mit Kroatien im Jahr 2011 bereits 325 Fahrzeuge übergeben. Die Partnerschaft mit Nordmazedonien besteht seit rund einem Jahr – seither wurde diese Feuerwehr mit neun Fahrzeugen unterstützt.

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    Brand im Kirchturm

    FW-E: Brand in freistehendem Kirchturm in Essen-Nordviertel

    Essen-Nordviertel, Segerothstraße, 20.05.2026, Die Feuerwehr Essen wurde am Mittwochabend, den 20. Mai 2026, um 17:35 Uhr zu einem Brandereignis im Bereich der Kreuzung / Hans-Böckler-Straße alarmiert.Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es in einem freistehenden Kirchturm auf einem eingezäunten Brachgelände brannte. Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar. Aus mehreren Fenstern des Kirchturmes drang Rauch nach außen.

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