Herbstübung der Bad Ischler Feuerwehren

„Brandmeldealarm neue Mittelschule, Kaiser Franz Josef Straße“, so lautete die heutige Einsatzmeldung für die Hauptfeuerwache und die FF Pfandl kurz vor 14:00 Uhr. Umgehend wurde zum Brandobjekt ausgerückt. Sofort nach dem Eintreffen, begann der Einsatzleiter, ABI Jochen Eisl, mit der ersten Lageerkundung. Laut einem anwesenden Lehrer, galten im ersten Moment über 30 Menschen als vermisst. Dichter Rauch drang aus dem Gebäude. Aus den oberen Stockwerken hörte man auch Hilfeschreie. Sofort wurde Pflichtbereichsalarm ausgelöst. Somit machten sich auch die restlichen Ischler Feuerwehren und Wachen zur Unterstützung auf den Weg ins Stadtgebiet. Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht um die ersten Eingeschlossenen zu retten. Ebenfalls machten sich gleich mehrere Atemschutztrupps auf den Weg zu den  Hilfsbedürftigen. Die nachgerückten Kräfte der Feuerwehr Jainzen sowie der FW Reiterndorf und der FW Sulzbach unterstützten die Kameraden der FF Pfandl, beim Bau der beiden Zubringerleitungen von der Traun. (mehr …)

Es braucht nur zwei Hände, um ein Leben zu retten

Hand aufs Herz – würden Sie ohne zu zögern einen Mitmenschen reanimieren? Jährlich erleiden 12.000 Österreicher einen plötzlichen Kreislaufstillstand – nur sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen können helfen. Diese müssen von medizinischen Laien übernommen werden bis professionelle Helfer eintreffen. Um Hemmschwellen abzubauen und möglichst schnell reagieren zu können, sollte das Reanimieren immer wieder geübt werden. Am 22. September 2018 wird in Wels mit insgesamt 12.000 Teilnehmern im ganz großen Stil trainiert. Um auf die Aktion aufmerksam zu machen, gehen die Initiatoren der Aktion „Hand aufs Herz“ außergewöhnliche Wege. (mehr …)

klima.KATASTROPHEN.schutz Wird die Feuerwehr zur Klimawehr?

Im Herbst 2018 zeigt das Steirische Feuerwehrmuseum Kunst & Kultur eine umfangreiche Ausstellung zu Klimakatastrophen und Katastrophenschutz. Sinnflutartige Regengüsse, Murenabgänge, Blitze, Hagel, Stürme von enormen Ausmaß, Hochwasser, Waldbrände, Lawinen, die Katastrophe hat sich globalisiert – jeden kann es jederzeit an jedem Ort treffen.Österreich ist sehr unterschiedlichen Wettergefahren ausgesetzt, die von Jahr zu Jahr unterschiedlich stark ausgeprägt sind. In jedem Jahr kommt es in nahezu jeder Jahreszeit zu markanten Schäden durch extremes Wetter. Viele Anzeichen sprechen dafür, dass extreme Wetterereignisse in den nächsten Jahren häufiger werden. In den letzten rund 100 Jahren war außerdem die Klimaerwärmung im Alpenraum mit knapp 2 °C doppelt so stark wie die weltweite Erwärmung von knapp 1 °C

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Schärding: Grenzübergreifende Übung

OÖ/Bayern: Um die Schlagkraft weiter zu erhöhen, hat die FF Schärding am Mittwoch, 31. Juli gemeinsam mit der Feuerwehr Neuhaus eine Einsatzübung abgehalten. Als Übungsobjekt stand das Volkshilfe Wohnheim in der Klingmühle zur Verfügung, wo Menschen mit Beeinträchtigung wohnen. Ein Brand in der Küche wurde angenommen und eine Evakuierung war deshalb nötig. Unter Aufsicht der Betreuungspersonen konnten auch zwei Rollstuhlfahrer gerettet werden. Gerade diese nicht alltägliche Situation stellte die eingesetzten Atemschutzträger aus Schärding und Neuhaus vor eine Herausforderung, welche jedoch bestens gemeistert wurde. (mehr …)

Rauchwarnmelder vor und nach dem Urlaub prüfen

Freitag, 13. Juli ist bundesweiter Rauchmeldertag / Tipps zur Wartung der Geräte: Berlin – Am Freitag, den 13. Juli, ist zum zweiten Mal in diesem Jahr bundesweiter Rauchmeldertag. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) weist anlässlich des Ak- tionstages auf die erforderliche Überprüfung von Rauchmeldern hin. Verbraucher sollten die in ihren Wohnräumen installierten Rauchmelder vor und nach jedem Urlaub testen. Nur so können sie sicherstellen, dass diese einwandfrei funktionie- ren und Fehlalarme aufgrund technischer Ursachen vermeiden.

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Neuer Leitstellenverbund der Oö. Feuerwehren zeichnete sich im Starklastfall und bei technischer Störung bereits aus 

Im Juni war wetterbedingt ein erhöhtes Notruf- und Alarmierungsaufkommen bei den oberösterreichischen Feuerwehren zu verzeichnen. Der seit Mai 2018 vernetzte Leitstellenverbund ermöglichte von Beginn an eine rasche Notrufannahme und Alarmierung der Feuerwehren. Das gesamte Einsatzaufkommen konnte durch die beiden bereits vernetzten Leitstellen bei der Landeswarnzentrale in Linz und bei der Einsatzleitzentrale der Feuerwehr Wels gemeinsam abgewickelt werden. In Wels konnten – zur Entlastung der Landeswarnzentrale – erstmals flächendeckend Notrufe aus dem ganzen Bundesland entgegen genommen und die zuständigen Feuerwehren alarmiert werden. (mehr …)

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