Krankenhäuser stellen immer eine besondere Herausforderung für den Brandschutz dar: 24-Stunden-Dauerbetrieb, die große Anzahl teils immobiler Patienten, die hohe Personal- und Besucheranzahl sowie ein weites Feld an Technik und Gefahrstoffen aller Art lassen da keine Langeweile aufkommen. Im Universitätsklinikum Krems wurde am 18.8. sehr realistisch geübt. Hier einige Schnappschüsse! Mehr – na klar – in der nächsten Ausgabe!
Drei Tage lang dreht sich bei den HEAVY rescueDAYS in Maribor, Slowenien, alles um die technische Hilfeleistung. Auf der größten Ausbildungsveranstaltung außerhalb Deutschlands zeigt der innovative Rettungsgerätehersteller WEBER RESCUE SYSTEMS die neuesten Tools und Techniken im Bereich der Unfallrettung. Umrahmt werden die rescueDAYS von einer Fachausstellung, den Texport Action Days sowie einem Symposium zum Thema Elektrofahrzeuge und Gefahren während des Einsatzes
Hochwasser entlag der Donau, alle Zubringer steigen und erreichen teils nie da gewesene Pegel, das Kamptal wird geflutet…. 10 Einsatztage und dann wochenlanges Aufräumen…vieles hat man gelernt und verbessert, insbesondere bei Schutzbauten.
99 Akronyme für den Einsatz – Einsatzregeln helfen gerade im Stress der Erstphase, bei der erkundung und der Einsatzführung. GAMS, 4A-C-4E… und da gibts noch viel mehr! Das kompakte Buch gibt jede Menge Tipps! Dahinter stecken extrem effiziente Merkregeln, Akronyme, Eselsbrücken … es gibt viele Namen für diese praktischen Merkhilfen. Erfunden wurden sie, damit unser Gehirn einen roten Faden hat, an dem es sich strukturiert entlanghangeln kann. So dass wir das Gelernte auch in der größten Aufregung und im dicksten Einsatzstress sicher parat haben – und in brenzligen Situationen souverän anwenden können. Einfach kurz die Buchstaben gedanklich durchgehen, und schon entrollen sich zuverlässig die konkreten To Dos in der richtigen Reihenfolge.
Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), eine Einrichtung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hat am 15. Juni 2022, in ihrer neuen Monographie 132 [1], die Arbeit von Feuerwehrmännern und – frauen als krebserregend in der höchsten Kategorie eingestuft. „Wir sind uns seit langem bewusst, dass der Beruf und die Tätigkeiten des Feuerwehrmanns/der Feuerwehrfrau aufgrund des Brandrauchs [2], des unterbrochenen Schlafes und des physischen und psychischen Stresses, krebserregend sind. Der Beruf/die Tätigkeit wurde bisher in die IARC-Kategorie 2b (möglicherweise für den Menschen krebserregend) eingestuft, ist jedoch aktuell in die höchste Kategorie 1a (bekanntermaßen krebserregend für den Menschen) eingestuft worden. Sie hat damit die Kategorie 2a (wahrscheinlich krebserregend für den Menschen) übersprungen“, sagt Marcus Bätge, Geschäftsführer und Gründer der FeuerKrebs gUG.
AT und CT von RosenbauerMunk Steigtechnik und RollcontainerELMAG – Top in Sachen StromDlouhy mit ELFItalien Partner-Tag Vorfreude auf die REAS in Montichiari/I im OktobertREAS 2022Vortrag Dr. CimolinoWeber RescueWeber Rescue HolmatroseamTEXTexport VFDBVFDB stellt neue Website her Ecomed mit velen neuen Büchern Bee Safe aus NÖBF Hannover FeuerKrebsBerliner Feuerwehr mit dem RT von Rosenbauer(mehr …)