Offroad-Fahrsicherheitstraining für Einsatzfahrer der BTF Stahl Judenburg

Am 14.September 2022 fand für eine Gruppe von Einsatzfahrern unserer Wehr ein Fahrsicherheitstraining mit unserem HLF 2 im Offroad Zentrum Stotzing statt. Mit einer Fläche von ca. 50 Hektar ist es das größte Offroad Zentrum in Österreich.Nach einer theoretischen Einführung ging es unter Anleitung und ständiger Aufsicht eines Instruktors auf das Trainingsgelände. Unter den unterschiedlichsten Bedingungen ging es bergauf, bergab, schräg und quer durch Wasser und Morast.Dabei galt es die technischen Feinheiten des HLF 2, wie das richtige Einsetzen von Sperren korrekt und gezielt umzusetzen. Bei den Übungen konnte das Verhalten des Fahrzeuges in Extremsituationen und in den entsprechenden Grenzen unter professioneller Aufsicht perfektioniert werden.

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ÖBFV: Feuerwehr warnt vor „alternativen Heizlösungen“

„Die Angst vor einem kalten Winter und explodierenden Energiepreisen kann dazu führen, dass unsere Mitmenschen sich zu allerlei alternativen Heizlösungen hinreißen lassen, die sogar lebensgefährlich sein können“, warnt Feuerwehrpräsident Robert Mayer. Damit stößt er ins selbe Horn wie schon das Kuratorium für Verkehrssicherheit, welches sich vor wenigen Tagen zu diesem Thema geäußert hat.Mayer spricht dabei konkret Heizungslösungen an, welche selbst installiert werden und nicht von einer dazu befugten Fachkraft abgenommen wurden. „Schnell im Baumarkt einen kleinen Holzofen oder einen Schwedenofen kaufen, aufstellen und betreiben, kann bei falscher Anwendung tödlich enden“, so Mayer. „Ziehen Sie bei solchen Lösungen unbedingt einen Experten hinzu!“

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Feuerwehren des Bezirkes Wr. Neustadt übten am Keltenberg

Ein Waldbrand am Keltenberg war  das Szenario der Katastrophenhilfsdienst (KHD) – Übung des Feuerwehrbezirkes Wiener Neustadt am Samstagvormittag des 24. September. Rund 200 Feuerwehrmitglieder aus dem gesamten Feuerwehrbezirk kamen dabei zum Einsatz. Diese errichteten zum einen eine Löschwasserleitung aus dem  Schwarzenbach-Bach bis zum Keltendorf, die eine Riegelstellung mit 10  C-Rohren zum Schutz des Keltendorfes versorgte.  Weiters wurden durch  Tanklöschfahrzeuge große Löschwasserbehälter im Bereich des Keltendorfes  im Tank Pendelverkehr befüllt die ebenfalls die Riegelstellung  versorgten. Eine weitere Aufgabe war die Errichtung einer Behelfsbrücke im Bereich des Keltendorfes.

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Abschnittsübung in Leoben

Die diesjährige Übung des Feuerwehrabschnittes 02 des Bereichsfeuerwehrverbandes Leoben wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Leoben-Stadt geplant und durchgeführt. Als Übungsbeobachter fungierten BR Ing. Johann Diethart und OBR d.F. Werner Schmidt.Übungsannahme war ein Auslösen der Brandmeldeanlage im neuen Studienzentrum der Montanuniversität Leoben. Die Erkundung des ersteingetroffenen Gruppenkommandanten ergab einen PKW Brand in der Tiefgarage mit starker Verrauchung und mehreren vermissten Personen.Aufgrund der Größe des Objektes und der Schadenslage entschied sich der Einsatzleiter zu einem Abschnittsalarm und der Alarmierung des LUF (Löschunterstützungsfahrzeug) Kraubath. Das Rote Kreuz wurde zur Verletztenversorgung und die Polizei zur Absicherung der Einsatzstelle hinzugezogen.

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Mega-Übung im Burgenland

Katastrophenhilfszüge der Feuerwehren aus ganz Burgenland, der Steiermark, Ungarn und Slowenien übten zwei Tage lang im Bezirk Oberwart. Die rund 1.100 Feuerwehrmitglieder mit 134 Fahrzeugen wurden mit unterschiedlichen Übungsszenarien, die durch schwere Niederschläge mit Sturm und Hagel ausgelöst wurden, konfrontiert.Teilweise waren Ortsteile und Ortschaften durch umgestürzte Bäume und Hangrutschungen nicht erreichbar. Beschädigte Hausdächer und Stromleitungen und dadurch ausgelöste großräumigen Stromausfälle erschwerten die Arbeiten der Florians. Bei mehreren Verkehrsunfällen im Katastrophengebiet mussten immer wieder verletzte Personen aus den beschädigten Fahrzeugen gerettet und versorgt werden. Auch körperlich wurden die Einsatzkräfte gefordert, so mussten Sandsäcke gefüllt und Dämme errichtet werden. 

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Abschnittsübung – 4km Relaisleitung

Am 20.August 2022 fand in Gasteig, Gemeinde Kirchdorf/T.  eine Maschinistenübung des Feuerwehrabschnittes ‚‚Untere Schranne‘‘ statt.  Übungsannahme war eine Löschwasserförderung über eine lange Wegstrecke eine sogenannte Relaisleitung auf den Gscheuerkopf.  Von den Feuerwehren Bichlach, Erpfendorf, Going, Kirchdorf, Kössen. Schwendt und St.Johann wurde eine über 4 Kilometer lange Löschleitung mit 200 B-Schläuchen verlegt.  In nur 47 Minuten, 9 Tragkraftspritzen und einem Tanklöschfahrzeug wurde das Löschwasser von der Saugstelle im Tal bis zum Brandherd am Berg mit einem Höhenunterschied von 420 Höhenmeter Löschwasser gefördert. 

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