Langwieriger Brandeinsatz fordert Feuerwehren am Stefanitag

Aufmerksame Anrainer und der Heizwerkbesitzer bemerkten am 26. Dezember 2018 gegen 11:45 Uhr, dass Rauch aus dem Hackschnitzellager des Heizwerkes der Nahwärme Groß St. Florian austrat. Umgehend wurden die Feuerwehren Groß St. Florian, Freidorf a. d. Laßnitz, Michlgleinz, der Löschzug Unterbergla sowie in weiterer Folge die Feuerwehr Tanzelsdorf alarmiert. (mehr …)

Verkehrsunfall mit Menschenrettung

„Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ lautet die Alarmmeldung am späten Nachmittag des 24.12.2018. Gemäß Alarmplan heulten um 14:00 Uhr in Haschendorf, Ebenfurth und Siegersdorf, die Sirenen und alarmierte die Freiwilligen Feuerwehren zur Menschenrettung auf der LH 159, Bereich Kanalbrücke.  Beim Eintreffen von Tank 1 Haschendorf konnte vom Einsatzleiter der FF Haschendorf den weiter anrückenden Feuerwehrkräften Entwarnung geben. Beide Fahrzeuglenker, einer unbestimmten Grades verletzt, konnten sich selbst aus ihren stark deformierten Fahrzeugen befreien. Der anwesende Rettungsdienst hatte die Erstversorgung, und in weiterer Folge den Transport ins LKW Wiener Neustadt übernommen.Ein Fahrzeuglenker hatte, aus der Lenkgasse kommend, beim Einbiegen auf die LK159 ein Fahrzeug, aus Haschendorf kommend, übersehen. Das blaue Unfallfahrzeug touchierte seitlich, bei der Fahrertür das beige Fahrzeug. Beide Fahrzeuge blieben im Kreuzungsbereich liegen. (mehr …)

Zwischendeckenbrand in der Almhütte

Größeren Schaden konnten 45 Mann der Feuerwehren Glein und St. Margarethen bei Knittelfeld am Heiligen Abend verhindern. Gegen 21:20 Uhr ging der Notruf bei der Feuerwehr ein, dass es in einer Almhütte in der Glein zu einer Rauchentwicklung gekommen war. Nach einer rund 20 Minuten Anfahrt zur besagten Almhütte stellte sich heraus, dass es sich um einen Zwischendeckenbrand handelte, den die anwesenden Personen bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte versuchten in Schach zu halten. Als einer der ersten Maßnahmen wurden Teile der Zwischendecke und des Holzfußbodens entfernt um an den Brandherd heranzukommen, schildert Einsatzleiter Oberbrandinspektor Hannes Kamper. Um den Brandherd schneller lokalisieren zu können kam dabei eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Nach rund zwei Stunden schweißtreibender Arbeit konnte „Brand aus“ gegeben werden. (mehr …)

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