So lautete die halbjährliche Unterabschnittsübung der Feuerwehren Laxenburg und Biedermannsdorf. Über 60 Einsatzkräfte mit 11 Fahrzeugen rückten zum Landeskinderkarten am Biedermannsdorfer Schulweg aus.Mittels Theaterrauch wurde ein realitätsnahes Szenario geschaffen.4 Atemschutztrupps arbeiteten sich Raum für Raum durch das Objekt bis sämtliche Kinder, dargestellt durch die Feuerwehrjugend, „gerettet“ werden konnten. Auch wurde eine rund 240 Meter lange Zubringleitung vom Mödlingbach für die Wasserversorgung gelegt, da auch die Übungsannahme war, dass das Hydrantennetz ausgefallen war.
Mit der Projektvorstellung am 9.4.2026 setzt das Unternehmen EUROSIGNAL (vormals TRITEC) einen bedeutenden Meilenstein in ihrer Unternehmensentwicklung. Am Standort Neunkirchenentsteht ein modernes Betriebsobjekt, das den steigenden Anforderungen des Unternehmens gerecht wird und zugleich Raum für zukünftiges Wachstum scha t. Zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Einsatzorganisationen und Wirtschaft wohnten der feierlichen Projektvorstellung bei, darunter Bürgermeister Mag. Peter Teix, Vizebürgermeister Marcus Berlosnig, für das Rote Kreuz Bezirksrettungskommandant Paul Pilshofer (u.a.), Bezirksfeuerwehrkommandant Mario Lukas, Vertreter und Vertreterinnen von Bauplanung und Bauausführung.
Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk von Tschernobyl zum bisher schwersten Unfall in der Geschichte der Kernenergie. Zwei Explosionen zerstörten einen der vier Reaktorblöcke und schleuderten radioaktives Material in die Atmosphäre, das weite Teile Russlands, Weißrusslands und der Ukraine verstrahlte.Im sogenannten RBKM-Reaktor oder Siedewasser-Druckröhrenreaktor in Tschernobyl diente Grafit als Moderator. Hier liegt der entscheidende Nachteil: Grafit ist brennbar. Zwar werden die Brennstäbe mit Wasser gekühlt, in Tschernobyl wurde die Wasserzufuhr ausgeschaltet. Die Brennstäbe erhitzten sich innerhalb weniger Sekunden auf etwa 2.000 Grad. Das Grafit fing an zu brennen. (https://www.facebook.com/bundesheer/posts/bhistoy-einsatz-vor-35-jahren-nach-dem-reaktorunfall-in-tschernobyl-am-26-april-/4011816875571408/)
Zwei dumpfe Knalle, verletzte Bewohner, eine ausgelöste Brandmeldeanlage, viel Rauch und noch ein Verkehrsunfall auf der Straße – so startete das Szenario zur Frühjahrsübung der FF Mauerkirchen am 11. April 2026.Gemeinsam mit den alarmierten Feuerwehren aus Braunau am Inn, Burgkirchen, Maria Schmolln, Moosbach, Pfendhub und Uttendorf wurden die Rettungsmaßnahmen und die Brandbekämpfung Hand in Hand durchgeführt.Die 10 eingeschlossenen Bewohner (simuliert durch Mitarbeiter:innern des Diakoniewerks) konnten durch Atemschutztrupps sicher über die Drehleiter Braunau und den Teleskoplader TL17 Mauerkirchen gerettet und in Sicherheit gebracht werden.
Die Albert Ziegler GmbH hat drei baugleiche Löschgruppenfahrzeuge LF 10 an die Feuerwehr Frankfurt ausgeliefert. Die Fahrzeuge wurden im Rahmen der 12. Landesbeschaffungsaktion des Hessischen Ministeriums des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz beschafft und verstärken künftig die Freiwilligen Feuerwehren in den Stadtteilen Heddernheim, Rödelheim und Sachsenhausen.
Hannover. Auf dem INTERSCHUTZ Forum in Halle 17, die Bevölkerungsschutzhalle, sind alle Slots ausgebucht, die individuellen Beiträge aller Referentinnen und Referenten haben thematisch einen so klaren Praxisbezug wie nie zuvor. Ein besonderes Highlight: Jeden Tag präsentiert Oberst im Generalstabsdienst Armin Schaus, Abteilungsleiter J9 – ZMZ (Zivil-Militärische Zusammenarbeit), Bundeswehr, den OPLAN Deutschland.