Der Fahrzeugprototyp wurde am 4. Dezember 2019 als Teil des neuen Logistikkonzeptes des OÖ Landesfeuerwehrverbandes an die FF Enns übergeben. Durch die drei gelenkten und zwei angetriebenen Achsen ist das Fahrzeug trotz seiner Länge von gut 11 Metern ungemein wendig und für schwere Hebearbeiten und den Transport im Katastophenfall vorgesehen.
Investition in die Zukunft: Steirischer Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen verlegt Firmenstandort zum Jahresende von Hönigtal nach Premstätten und erweitert seine Produktionskapazitäten. Seit fast 100 Jahren fertigt Magirus Lohr am Standort Hönigtal bei Kainbach Feuerwehrfahrzeuge. Aufgrund der erfolgreichen Geschäftsentwicklung der letzten Jahre bietet der derzeitige Standort nicht das notwendige Potenzial für weiteres Wachstum. „Wegen der ständig steigenden Nachfrage haben wir im Jahr 2017 mit der strategischen Suche nach einem neuen Standort begonnen“, erläutert Christian Reisl, Geschäftsführer des Unternehmens: „In Hönigtal besteht wegen der spezifischen topographischen Gegebenheiten keine Möglichkeit zur Erweiterung – gleichzeitig erfordert die positive Firmenentwicklung moderne Entwicklungs- und Produktionsflächen.“
T/Kurz vor Weihnachten lieferte die Firma „Firefighting: Fire- and Rescuetraining“ einen sogenannten „Fire Crabber“, den ersten seiner Art in Österreich.Mit diesem Gerät können Einsätze in sehr gefährlichen Bereichen bzw. Erkundungsarbeiten bei Einsturzgefahr (Strukturkühlung in einem Tunnel, Kühlen von Gasflaschen, etc.) durchgeführt werden. Das ist ein weiterer großer Schritt in der Modernisierung und Leistungsfähigkeit der FF Radfeld.
Das Los Angeles Fire Department (LAFD) kauft als erste Feuerwehr in Nordamerika ein Vorserienfahrzeug auf Basis des Concept Fire Truck (CFT). Das hybride Feuerwehrfahrzeug von Rosenbauer soll im ersten Quartal 2021 ausgeliefert und in einem umfassenden Testbetrieb implementiert werden. Bei den ersten Demonstrationen im vergangenen Dezember überzeugten neben den Fahreigenschaften und der Sicherheit insbesondere die Ergonomie und die hohe Funktionalität. Das LAFD zählt mit rund 3.500 Beschäftigten zu den größten Feuerwehren in den Vereinigten Staaten. Es betreibt eine Flotte von beinahe 1.300 Fahrzeugen und hat im Vorjahr auf zirka 500.000 Notrufe reagiert, darunter über 4.100 Gebäudebrände. Mit der Entscheidung für die CFT-Technologie setzen das LAFD und die City of Los Angeles ein deutliches Zeichen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Die Beschaffung wurde von Velocity Fire Equipment & Sales durchgeführt, die als Generalunternehmer fungiert und den Rosenbauer Konzern in Südkalifornien, Nevada und Arizona vertritt.