Ob Scania CrewCab oder die Fahrerhäuser der anderen Scania Baureihen: Die Auswahl an Fahrerhausvarianten für Feuerwehrfahrzeuge ist bemerkenswert. Für die einen ist das Mannschaftfahrerhaus optimal, für die anderen ein Fahrerhaus der P- oder G-Baureihe. Die L-Baureihe wird oft gewählt, wenn eine Drehleiter oder Hubrettungsbühne aufgebaut wird. Viele Feuerwehren schätzen außerdem die breiten Einstiege und weit zu öffnenden Türen der Scania CrewCab, andere loben die fehlende Zwischenwand im Mannschaftsfahrerhaus, damit die Einsatzkräfte optimal kommunizieren und sich untereinander abstimmen können.
Highend-Fahrzeuge für Feuerwehren in Canberra, Tasmanien und Queensland Neu-entwickelte Kompaktdrehleitern mit 24 m Rettungshöhe und First-Attack-Ausstattung Multifunktionale Hubrettungsbühnen mit 42 m Arbeitshöhe und vergrößerter Reichweite Standarddrehleitern mit Kompakt-Drehgestell und kompletter Löschtechnik auf 6×4-Chassis
Aus Concept Fire Truck (CFT) wird Revolutionary Technology (RT): Das derzeit revolutionärste und progressivste Fahrzeug der Feuerwehrbranche ist dem Konzeptstadium entwachsen und geht mit großen Schritten Richtung Serienreife. Vor rund fünf Jahren hat Rosenbauer mit der Entwicklung des ersten, hybriden Feuerwehrfahrzeuges begonnen, auf der verschobenen Interschutz, der Weltleitmesse des Sektors, sollte es in dieser Woche eines der Highlights werden. Jetzt holt Rosenbauer die „Revolutionary Technology“ auf diesem Wege vor den Vorhang und beginnt mit der Erprobung des Gesamtfahrzeuges.
Am 10.Juni 2020 konnte die Feuerwehr Turnau ihren neuen LKW-A übernehmen. Aufgebaut auf einem singlebereiften MAN 13.250 mit 250 PS und einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von 13 Tonnen kann dieses Fahrzeug auch schwere Lasten problemlos transportieren. So auch das Einsatzquad der Bergrettung Turnau. Zur Standartbeladung zählen Rollcontainer mit Geräten zur Brandbekämpfung, weiters können diese in wenigen Handgriffen gegen div. andere Rollcontainer getauscht werden.
Volkswagen und Ford unterzeichnen Verträge für globale Allianz für leichte Nutzfahrzeuge, Elektrifizierung und autonomes Fahren (FOTO) – Beide Unternehmen kooperieren bei leichten Nutzfahrzeugen – Volkswagen Nutzfahrzeuge entwickelt und fertigt einen Stadtlieferwagen, Ford einen Transporter im Ein-Tonnen-Ladesegment. Zudem vermarktet Volkswagen ab 2022 mit dem Amarok einen mittelgroßen Pickup auf Basis desFord Ranger-Chassis- Insgesamt sollen rund 8 Millionen Fahrzeuge in den drei Nutzfahrzeug-Projekten der Allianz gefertigt werden- Ford wird ein Elektrofahrzeug für Europa bauen auf Basis des Modularen E-Antriebskastens (MEB) von Volkswagen – ab 2023 sollen innerhalb von mehreren Jahren mehr als 600.000 Einheiten produziert werden- Durch die jüngst abgeschlossene Investition von Volkswagen in Argo AI sind Ford und Volkswagen nun Partner beim autonomen Fahren. Das Self-Driving System (SDS) von Argo soll unabhängig voneinander in Modelle der beiden Unternehmen integriert werden- Die Allianz sieht keine Kapitalverflechtung der beiden Hersteller vor und soll jährlich weitreichende Effizienzen schaffen.
Ein von der Mannschaft schon lange ersehntes drittes zusätzliches Fahrzeug konnte die Freiwillige Feuerwehr Moosbach im März 2020 in Dienst stellen. Es handelt sich hierbei um ein sogenanntes MTF, dies ist die Feuerwehrtaktische Abkürzung für „Mannschaftstransportfahrzeug“.