Übergabe E-Drehleiter an Schutz & Rettung Zürich

Symbolbild

Vor dem Hintergrund der städtischen Fahrzeugpolitik mit dem Ziel Netto-Null, nimmt die Berufsfeuerwehr Zürich ab dem kommenden Dezember 2022 die weltweit erste elektrisch angetriebene Autodrehleiter (E-ADL) in Betrieb. Es handelt sich hierbei um ein einjähriges Pilotprojekt mit dem Hersteller Rosenbauer International AG. In dieser Zeit soll das Fahrzeug in drei unterschiedlichen urbanen Umgebungen von Zürich auf seine Einsatztauglichkeit geprüft werden.

Brandbekämpfung, Personen- und Tierrettungen, Unwetter-Einsätze, Rettungen aus der Tiefe, Bienen-Einsätze und andere Hilfeleistungen, gehören zum Einsatzspektrum einer Autodrehleiter. Dies soll auch mit der neuen E-ADL, die Schutz & Rettung (SRZ) während einer Pilotphase als zusätzliche Autodrehleiter zur Verfügung steht, getestet werden. Die E-ADL der Firma Rosenbauer wird anstelle von Dieselkraftstoff mit Strom über drei elektrische Lithium-Ionen-Akkumulatoren angetrieben. Es soll dabei keine Unterschiede in der Bedienung der Drehleiter im Vergleich zu herkömmlichen Modellen geben. Ausserdem rechnet man mit einer deutlichen Reduzierung der Geräusch-Emissionen. Im Vordergrund steht jedoch immer die uneingeschränkte Gewährleistung des Grundauftrags «schützen & retten».

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Erster Z6 HYBRIDdrive beauftragt

Die ZIEGLER Gruppe mit Hauptsitz in Giengen an der Brenz hat den weltweit ersten Kundenauftrag zur Lieferung eines Flugfeldlöschfahrzeuges (ARFF) mit HYBRIDdrive Technology erhalten. Der erste Kunde, der dieses Fahrzeug erhalten wird ist der Cranfield Airport, welcher zur Cranfield Universität gehört. Den Auftrag erhielt ZIEGLER nur 3 Monate nach der Ankündigung der Markteinführung des ersten Z6 mit HYBRIDDrive Technology im Juni 2022.

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HLF/TLF-Flotte für die BF Wien vollständig

Rosenbauer hat Ende September sechs Hilfeleistungslöschfahrzeuge an die Berufsfeuerwehr Wien übergeben. Insgesamt 76 Fahrzeuge wurden seit 2009 von der Wiener Feuerwehr in den Dienst gestellt und damit ein großer Teil der Gruppenfahrzeuge erneuert. Die Feuerwehr setzt mit der aktuellen Generation auf zwei Fahrzeugtypen: Hilfeleistungs- und Tanklöschfahrzeuge, beide maßgeschneidert auf die Einsatzbedürfnisse in der Großstadt.

Das Wiener City-Löschfahrzeug

HLF und TLF wurden in enger Zusammenarbeit von Feuerwehr Wien und Rosenbauer Österreich entwickelt. Sie erfüllen die jeweilige Norm, sind aber alles andere als „Produkte von der Stange“. Die Fahrzeuge sind zum Beispiel auf Chassis mit „schmaler Breite“ also unter 2.400 mm aufgebaut, damit sie im Stadtverkehr leichter durch enge Gassen oder an parkenden Autos vorbeifahren können und die Feuerwehrleute an der Einsatzstelle mehr Platz zum Arbeiten haben. Das Konzept – damals noch relativ neu – hat mittlerweile viele Nachahmer im In- und Ausland gefunden und kommt nicht zuletzt auch beim RT, dem batterieelektrischen Löschfahrzeug von Rosenbauer, zum Tragen.

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Löschsystem für Fahrzeugbatterien

Die AVL List GmbH in Graz hat ein ein effizientes Löschsystem für brennende Fahrzeugbatterien entwickelt. Mit dem AVL Stingray One lassen sich Fahrzeugbrände von E-Autos sicher und rasch unter Kontrolle bringen.

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Empl auf der „Florian“ in Dresden


Bei dem Ausstellungsfahrzeug handelt es sich um das Musterfahrzeug der LF-KatS Baureihe, welche als Festbestellmenge 60 + 1 geordert wurden. Rund 121 weitere Fahrzeuge können als Option gezogen werden. Die Serie der neuen baugleichen LF-KatS Fahrzeuge wird derzeit in den neuen Produktionshallen von EMPL in Zahna-Elster produziert.Das Löschgruppenfahrzeug ist auf einem Mercedes-Benz Atego 1327 AF 4×4 Fahrgestell aufgebaut. Der Fahrer- und Mannschaftsraum ist für eine Besatzung von 1+8 ausgelegt. 2 Plätze sind mit EMPL-Eagle Atemschutzgerätehalterungen ausgerüstet, 2 weitere Pressluft-Atemgeräte befinden sich in G4 auf einer federbelasteten abklappbaren Haltevorrichtung.Zum Einsatz kommt die MOD-Tech Bauweise, das bewährte Konzept aus drei voneinander unabhängigen Modulen: Originale Fahrerkabine des LKW – Fahrgestells, Mannschaftskabine und Geräteraumaufbau. Durch die drei Module wird die Geländegängigkeit des Fahrzeuges nicht beeinträchtigt und die Verwindungsfähigkeit bleibt erhalten. Zudem sind keine großen Eingriffe in die Originalkabine nötig und der Zugang zur Antriebstechnik ist unkompliziert mittels Kippen möglich.

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