45 Schadenslagen im Pöllauertal

Um 05:03 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Pöllau mittels Zugsalarm zu einer Baumbergung auf der L406 auf Höhe Schloffereck alarmiert.
Noch während der Abarbeitung dieser ersten Einsatzlage erreichten uns per Funk Meldungen über vier weitere Einsatzstellen im Gemeindegebiet.
Um 06:54 Uhr folgte schließlich die Alarmierung zu einem prioritären Einsatz: In Obersaifen war ein Schneepflug von der Fahrbahn abgekommen und drohte in einen Graben zu kippen.
In weiterer Folge wurden wir zu zahlreichen weiteren Einsätzen gerufen. Darunter befand sich auch eine Frontalkollision zweier PKW auf der L413, bei der zwei Personen verletzt wurden.

Aufgrund der Vielzahl an Schadenslagen wurde die FF Miesenbach zur Unterstützung bei den Baumbergungen am Schloffereck sowie in weiterer Folge bei einer LKW-Bergung nachalarmiert.

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Der Feuerwehrbezirk BADEN hat ein neues Führungsduo gewählt!

Nachdem im Jänner die Kommando-Wahlen in den 69 Feuerwehren des Bezirk BADEN stattgefunden hatten, war es nun am Freitag den 20. Februar 2026 im Eventcenter Leobersdorf soweit um, im Zuge des diesjährigen Bezirksfeuerwehrtages, auch die neue Führung im Bezirksfeuerwehrkommando und den fünf Abschnitts- und Unterabschnittsfeuerwehrkommanden zu wählen. 

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ÖBFV: Über 13.000 Feuerwehrmitglieder im Schnee-Einsatz

Seit den Nachtstunden sind die Feuerwehren in sieben Bundesländern gefordert: Mehr als 1.300 Feuerwehren von insgesamt rund 4..800 Feuerwehren sind mit über 13.000 Feuerwehrmitgliedern im Einsatz. Nur Kärnten und Vorarlberg blieben verschont.Aufgrund des schweren und nassen Schnees kam bzw. kommt es vordergründig zu umgeknickten Bäumen, die Straßen blockieren. PKWs und LKWs bleiben aufgrund des anhaltenden Schneefalls hängen, zahlreiche Unfälle sind die Folge. Auch die Stromversorgung ist in manchen Bereichen eingeschränkt bzw. unterbrochen.

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Burgenland: 210 Feuerwehren mit 2500 Mitgliedern im Winter-Einsatz

Die intensiven Schneefälle und starken Schneeverwehungen haben seit den frühen Morgenstunden zu einem flächendeckenden Großeinsatz der burgenländischen Feuerwehren geführt. Seit Beginn des Schneefalls standen landesweit rund 210 Feuerwehren mit etwa 2.500 Feuerwehrmitgliedern im Dauereinsatz.

Anfänglich lag der Schwerpunkt der Einsätze in den frühen Morgenstunden vor allem im Südburgenland. Dort mussten die Feuerwehren großteils umgestürzte Bäume beseitigen und blockierte Verkehrswege freimachen. Durch den nassen und schweren Schnee kam es vermehrt zu Baumbruch, zahlreiche Straßen waren dadurch nur eingeschränkt oder nicht passierbar.

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