Mit einem Kleinbus wollte eine Gruppe Urlauber aus dem asiatischen Raum am Nachmittag des 22. Februar 2026 eigentlich nur kurz an der B 145 anhalten. Doch abseits der Fahrbahn wurde aus dem geplanten Kurzaufenthalt dann doch eine längere Stehzeit – denn das Fahrzeug hatte sich in der regennassen, matschigen Straßenböschung festgefahren. Guter Rat war gefragt, der dann von einem hilfsbereiten Einheimischen kam: Denn die herbeigerufenen Kräfte der Feuerwehr Bad Goisern konnten den Kleinbus schließlich wieder flott für die Weiterfahrt machen. Unter Einsatz der Bergeseilwinde des Rüstlöschfahrzeugs gelang es den Einsatzkräften, das Fahrzeug wieder auf die befestigte Fahrbahn zu ziehen. Um Stauungen zu minimieren, wurde die Einsatzstelle auf der vielbefahrenen Bundesstraße entsprechend abgesichert sowie eine wechselseitige Verkehrsregelung eingerichtet.
Aibl, Marktgemeinde Eibiswald, 21. Februar 2026 – In den späten Abendstunden des 21. Februar kam es in Aibl zu einem Brand in einem Wirtschaftsgebäude, das als Pferdestall genutzt wurde. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich 14 Tiere im Stall.
230 Feuerwehren mit rund 3000 Mitgliedern bei 922 Einsätzen im Dauereinsatz
Die massiven Schneemengen, die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 20. Februar 2026, niedergingen, führten zu einem landesweiten Großeinsatz der burgenländischen Feuerwehren. Bereits in den frühen Morgenstunden des Freitags mussten zahlreiche Einsatzkräfte ausrücken.
Ein brennendes Auto auf einem Hotelparkplatz – das ist ein Szenario, bei dem jede Sekunde zählt. Am frühen Samstagabend wurden wir genau zu so einem Einsatz gerufen. Dank des raschen Eingreifens unserer Mannschaft konnte Schlimmeres verhindert werden.
Am 21. Februar 2026 schrillten um 17:52 Uhr erneut die Personenrufempfänger. Die Meldung: „Brand PKW im Freien“ bei einem Beherbergungsbetrieb im Ortsgebiet. Wenn ein Fahrzeug auf einem Parkplatz Feuer fängt, besteht immer die Gefahr, dass die Flammen auf benachbarte Autos oder sogar auf nahegelegene Gebäude übergreifen. Entsprechend zügig rückten wir unter der Einsatzleitung von Helmut Kniewasser aus.
Landesfeuerwehrverband verlegt im Auftrag des Landeskoordinationsstabes schwere Technik und Notstromversorgung für Schneeeinsatz in den Landessüden Die massiven Schneefälle sowie die enormen Schneelasten führen weiterhin zu umfangreichen Einsätzen der burgenländischen Feuerwehren- speziell im Süden des Landes. Seit Donnerstagabend ist der Landesführungsstab des Burgenländischen Landesfeuerwehrverbandes aktiviert. Dieser koordiniert auf Feuerwehrebene insbesondere die überörtlichen sowie bezirksübergreifenden Einsätze und sorgt für eine gezielte Schwerpunktsetzung der eingesetzten Kräfte und Mittel.