Flugzeugabsturz in St. Pölten

DOKO NÖ: Am heutigen Nachmittag kam es zu einem tragischen Flugzeugabsturz am Flugplatz in Völtendorf. Dabei verunglückte ein Kleinflugzeug, aus bisher ungeklärter Ursache und in geriet in Brand. Bereits auf der Anfahrt war aus der Ferne eine starke Rauchsäule sichtbar, so Feuerwehr Einsatzleiter Markus Seel von der Feuerwehr Ober Grafendorf. Die Rettungsleitstelle Notruf Niederösterreich alarmierte umgehend die Rettungskräfte. Trotz der schnellen Reaktionszeit der Einsatzkräfte konnte nur noch der Tod des Piloten festgestellt werden. Es handelt sich um eine alleinige Person an Bord, die beim Absturz ums Leben kam. Ein Großaufgebot an Feuerwehrkräften war vor Ort, um den Brand des Flugzeugs zu löschen und eine Gefährdung für die Umgebung zu vermeiden. Mehrere Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden waren mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften im Einsatz. Ebenso entsandte die Leitstelle Notruf Niederösterreich den Notarzthubschrauber Christopherus 2 (NAH) aus Gneixendorf. Die genaue Ursache des Absturzes wird derzeit durch die zuständigen Ermittlungsbehörden untersucht. 

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Große Feuerwehrübung bei Hagleitner

Zell am See, 7. April 2025 – Ein lauter Knall, Rauch steigt auf, Alarmglocken schrillen. Was wie eine Filmszene anmutet, war eine groß angelegteÜbung. Am 5. April 2025  um 9:00 Uhr rückten 34 Einsatzfahrzeuge mit insgesamt 184 Feuerwehrleuten bei Hagleitner an. Das Übungsszenario simulierte einen Brandausbruch im Werk für Hygiene- und Desinfektionsprodukte – inklusive Explosion und vermissten Personen

Hagleitner gestaltet Hygiene: Reinigungs-, Desinfektions- und Pflegemittel, Kosmetik – dazu Spender, Dosiergeräte und Apps. Die Ware entsteht in Zell am See in Österreich. Hier hat Hagleitner den Muttersitz; hier wird geforscht, entwickelt und produziert.

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