N/5.7.: Die A1 in Fahrtrichtung Linz ist zwischen Ybbs und Amstetten Ost aufgrund eines LKW-Brandes gesperrt. Aus noch Unklarer Ursache geriet ein LKW mit Kaffee beladen in Brand. Ein Rettungswagen sowie ein Polizist mit seinem Dienstmotorrad treffen als erstes ein und sichern Die Brandstelle ab. Binnen kürzester Zeit steht der LKW in Vollbrand. Feuerwehr rückt zum Brand auf die A1 aus. Insgesamt stehen aktuell 4 Feuerwehren im Einsatz. Da das Feuer auf die Lärmschutzwand übergriff muss eine Feuerwehr abseits der Autobahn einen Flurbrand löschen. Mittels Schaums konnten die Florianis den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Ein Kranfahrzeug befindet sich ebenfalls gerade auf Zufahrt, um den LKW zu bergen. Ebenfalls im Einsatz der Rettungsdienst, welcher von Notruf 144 mitalarmiert wurde sowie die ASFINAG und die Polizei. Nach aktuellen Informationen zufolge ist der LKW-Fahrer nicht verletzt. Auf der A1 kommt es zu Kilometerlangen Rückstau.
„Ich danke den österreichischen Feuerwehren für ihren unermüdlichen Einsatz zu unserem Schutz vor Bränden und anderen Katastrophen. Mit 270.000 Einsätzen im Jahr erfüllen sie eine enorme gesellschaftspolitische Aufgabe, die ansonsten im Rahmen des Bundes- und Landesbudgets organisiert werden müsste. Die jetzige Ausstellung im Europaparlament beleuchtet die Geschichte und die Hintergründe der ehrenamtlichen Einsatzorganisationen. Sie zeigt das vielfältige Einsatzspektrum mit einem starken Fokus auf internationale Einsätze und wagt einen Blick auf innovative Entwicklungen in der Zukunft“, sagt Gastgeberin Angelika Winzig, ÖVP-Delegationsleiterin im Europaparlament, über die Ausstellung „Feuerwehr Österreich – freiwillig professionell“. Bei der Eröffnung der Ausstellung gestern, Dienstag, im Europaparlament, war das Who-is-Who der österreichischen Feuerwehren anwesend, darunter Robert Mayer, Präsident der Freiwilligen Feuerwehren Österreich sowie die Vizepräsidenten Robin Rudolf und Peter Hölzl.“Wir freuen uns sehr, dass wir hier im Europäischen Parlament die Möglichkeit haben, viele Facetten der österreichischen Feuerwehr sowie unseres einzigartigen Freiwilligensystems zu präsentieren und es den europäischen Entscheidungsträgern näher zu bringen. Mehr als 4.700 Feuerwehren mit rund 350.000 Mitgliedern, die zu 99 Prozent ehrenamtlich tätig sind, sorgen in Österreich für Sicherheit und auch für sozialen Zusammenhalt. Diesen Gedanken wollen wir hinaustragen und mit den anderen Nationen teilen“, sagt Feuerwehrpräsident Mayer.
Bei einem Verkehrsunfall in den frühen Morgenstunden in Wien-Döbling kommtein Insasse ums Leben, zwei weitere werden schwer verletzt. Die alarmierten Kräfte der Berufsfeuerwehr Wien müssen die Personen mit hydraulischen Rettungsgeräten aus dem Autowrack geborgen werden. Als die Feuerwehr eintraf fanden sie am Unfallort einen auf der Beifahrerseite massiv beschädigten Pkw mit drei Insassen. Eine Person wurde von Polizeikräften bereits reanimiert, zwei weitere waren noch im Wrack eingeklemmt. Nach Absicherung der Unfallstelle und Aufbau eines vorsorglichen Brandschutzes wurden zwei Türen mit hydraulischen Spreizern geöffnet, um Zugang zu den Verletzten zu erhalten. Die Insassen wurden befreit und der Berufsrettung Wien übergeben, dienotfallmedizinische Maßnahmen setzte. Bei einer Person konnte nur noch der Tod festgestellt werden.
TEAM FOTOKERSCHI.AT / BFKDO RI: Ried im Innkreis, 03. Juli 2023 – In der Nacht vom 2. auf den 3. Juli wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz in Andrichsfurt gerufen. Gegen 00:18 Uhr wurde der Alarm ausgelöst, nachdem ein Brand in einem Holzstadl mit eingestellten Maschinen ausgebrochen war. Glücklicherweise konnten die Einsatzkräfte eine Ausbreitung auf umliegende Gebäude verhindern. Die Feuerwehren aus Andrichsfurt, Aurolzmünster, Bruckleiten, Tumeltsham, Walchshausen, Peterskirchen und Utzenaich waren rasch vor Ort und begannen mit den Löscharbeiten. Trotz der intensiven Bemühungen der Einsatzkräfte konnte der Holzstadl nicht mehr gerettet werden und brannte vollständig nieder. Ersten Meldungen zufolge kamen weder Menschen noch Tiere zu Schaden. Die genaue Ursache des Brandes ist derzeit noch unbekannt und wird von den zuständigen Behörden untersucht.
Kurz vor 4:00 Uhr morgens wurde die Hauptfeuerwache Villach gemeinsam mit der FF Drobollach und der FF Wernberg zu einem gemeldeten, schweren Verkehrsunfall mit vermutlich eingeklemmter Person auf die A11 Karawankenautobahn in Fahrtrichtung Slowenien, kurz vor der Abfahrt St. Niklas alarmiert.Nach Eintreffen unseres technischen Zuges, wurde erkannt, dass ein Fahrzeug seitlich im Straßenbankett lag, aber glücklicherweise keine Person mehr im Fahrzeug eingeklemmt war, berichtet Einsatzleiter OBI Martin Regenfelder Kommandant Stellvertreter der Hauptfeuerwache Villach. Die Insassen konnten den PKW über die Heckklappe verlassen.