Das tragbare Mehrgasmessgerät X-am 5800 misst, abhängig von der Sensorbestückung, bis zu sechs Gase gleichzeitig. Es ergänzt die X-am-Baureihe von Dräger zusätzlich zum bereits verfügbaren X-am 2800. Der neuentwickelte CatEx-Sensor ist sehr robust und kann für die Messung von brennbaren Dämpfen wie Benzin, Diesel und Nonan sowie für die Messgase Methan, Propan oder Wasserstoff eingestellt werden. Er verfügt über eine optionale automatische Messbereichsumschaltung für Methan und ermöglicht so Messungen bis zu 100 Vol.% des Gases. Darüber hinaus ist der Sensor besonders resistent gegen Vergiftungen durch Silikon oder Schadstoffe. Im Vergleich zum X-am 2800 lässt sich das X-am 5800 mit einer größeren Anzahl unterschiedlicher Sensoren zum Messen toxischer Gase ausstatten. So ermöglicht es die Messung von Chlor, Ammoniak, Blausäure und vielen weiteren gefährlichen Gasen. Die optionale „Toxic Twin“-Funktion löst beispielsweise einen speziell berechneten Alarm aus, wenn Kohlenmonoxid und Blausäure gemeinsam in der Umgebungsluft vorhanden sind. Dräger entwickelt und produziert die Sensoren selbst, einschließlich der elektrochemischen Sensoren. Daher sind sie sehr genau auf das Gerät abgestimmt. Mit der aufsteckbaren X-am-Pumpe können Anwender das X-am 5800 und das im vergangenen Jahr auf den Markt gebrachte X-am 28001 auch zum Freimessen einsetzen.
Am 14.Mai um 18:27 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Lichendorf und St.Stefan im Rosental zu einem Omnibusbrand in die Gleichenbergerstraße L212 (Gemeinde St.Stefan/R) gerufen. Ein Busfahrer war mit seinem Omnibus in Richtung St. Stefaner Ortsgebiet unterwegs. Während der Fahrt kam es im Motorraum zur Rauchentwicklung. Ein dahinterher fahrender PKW-Lenker erkannte die Situation und handelte schnell. Er alarmierte unverzüglich die Einsatzkräfte. Schließlich bemerkte der Busfahrer ebenfalls die heikle Situation und hielt sofort an einer freien Bushaltestelle an. Der unverletzte Lenker verließ das Fahrzeug, welches bereits in Flammen stand.
Am 14.05.2023 wurde die Freiwillige Feuerwehr Tulln-Stadt um 14:25 zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die S5 Fahrtrichtung Krems alarmiert. Beim Eintreffen des VRF am Einsatzort stellte sich heraus, dass keine Person eingeklemmt war. Durch die Einsatzmannschaft wurden ausgelaufene Betriebsmittel gebunden. Der PKW wurde mit dem Kran des WLF-K und der Kleintransporter mit der Seilwinde des ASP verladen. Beide Fahrzeuge wurden zur Markenwerkstätte gebracht.
Am 9. Mai 2023 ging um 17.15 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Graubünden ein, wonach ein Ehepaar aus Zernez vermisst werde. Aufgrund der Meldung wurde am Mittwoch eine gross angelegte terrestrische Suchaktion mit mehreren Polizistinnen und Polizisten durchführt, welche jedoch erfolglos blieb. Am Donnerstag wurde die Suche fortgesetzt wobei um 14.45 Uhr in einem Tobel im Gebiet Ova Spin am Ofenpass ein Fahrzeugwrack gefunden wurde. In unmittelbarer Nähe des Fahrzeuges konnten auch die leblosen Körper des 87-jährigen Mannes und der 81-jährigen Frau aufgefunden werden. Gemäss ersten Erkenntnissen kam das Auto bei der Verzweigung zur Zentrale Ova Spin von der Ofenbergstrasse ab und stürzte in die Schlucht. Zusammen mit der Staatsanwaltschaft Graubünden klärt die Kantonspolizei Graubünden die Umstände, die zu dem Todesfall des Ehepaares geführt haben, ab.
Gloggnitz 13.5.2023 5:48 Uhr: Mehr als nur einen Schutzengel hatte heute Samstag den 13. Mai ein Lenker bei einem spektakulären Unfall in Gloggnitz NÖ. Um 5:48 Uhr wurde die Stadtfeuerwehr Gloggnitz zu einem Verkehrsunfall auf die B306 km 38 alarmiert. Was sich den Einsatzkräften bot war ein Bild der Zerstörung. Ein PKW Marke Land Rover war in ein Brückengeländer geprallt. Dabei riss die komplette rechte Seite (Beifahrerseite) des Fahrzeuges auf. „Ein Beifahrer hätte wohl wenig Überlebenschancen gehabt“, so Einsatzleiter BR Thomas Rauch. Und weiter „Mehr als einen Schutzengel hatte der Lenker der bei diesem Unfall unverletzt blieb.“Der Lenker der alleine im Fahrzeug war entstieg dem Unfallwrack unverletzt.Das Fahrzeug wurde von der Unfallstelle verbracht, ausgetretene Betriebsmittel gebunden und die Einsatzstelle der Straßenmeisterei Gloggnitz übergeben.