Brand in Kleingartenanlage – Feuerwehr findet bei Löscharbeiten verstorbene Person


Am Ostersamstag um 6:54 Uhr wurde Berufsfeuerwehr zusammen mit den Ortsfeuerwehren Einum und Achtum-Uppen zueiner brennenden Gartenlaube alarmiert. In der Leitstelle gingen bereits mehrere Anrufe besorgter Bürgerinnen und Bürger ein, welche von einer starken Rauchentwicklung im Bereich des KGV Wellenteich berichteten. Auf Anfahrt konnte dies bestätigt werden, eine dunkle Rauchsäule war bereits auf Höhe des Berliner Kreisels zu erkennen. Vor Ort war angrenzendan ein Grundstück mit Gartenlaube ein deutliches Flammenbild zu erkennen. Zügig wurden die Löscharbeiten aufgenommen und der Brand bekämpft, das Löschwasser wurde von den mitgeführten Fahrzeugen zur Verfügung gestellt. Als Brandgut konnte Unrat, Kleidung und Ähnliches identifiziert werden.

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FF Wr. Neustadt: Wohnungsbrand mit erfolgreicher Menschenrettung


Mehrere Notrufe erreichten um kurz vor 19 Uhr die Alarmzentrale der Feuerwehren des Bezirks Wiener Neustadt am Babenbergerring am 7. April 2023. Ein Wohnungsbrand wurde gemeldet. Sofort wurden die Hausmannschaft sowie weitere Kräfte über Funkmeldeempfänger zum Einsatzort gerufen. Aus bislang unbekannter Ursache entstand ein Brand in einer Wohnung im 2. Stock. Eine Person wurde vom ersten Atemschutztrupp im Wohnzimmer ansprechbar, aber schwer durch dem Brandrauch beeinträchtigt, vorgefunden und sofort ins Freie gebracht. Dort wurde der Mann mit Sauerstoff zunächst von der Feuerwehr, in weiterer Folge durch das eingetroffene Rote Kreuz versorgt und mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus Wiener Neustadt mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung zur Kontrolle verbracht.

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Unterstand in Vollbrand – mehrstündiger Einsatz

In den Abendstunden des 6. April 2023 waren die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Maria Enzersdorf bei der EVN für eine Begehung zu Gast, als sie um 20:02 Uhr die Alarmierung zum Flurbrand erreichte. Somit konnten sich sofort drei Fahrzeuge zum nicht weit entfernten Areal in St. Gabriel begeben, wo sie bereits bei der Zufahrt vorbildlich eingewiesen wurden. Der Brand und die dadurch entstandene Rauchentwicklung waren bereits aus der Ferne deutlich zu erkennen. Direkt vor Ort konnte der Einsatzleiter rasch feststellen, dass ein Unterstand in Vollbrand stand und die angrenzende Vegetation ebenfalls vom Feuer betroffen war. Unverzüglich konnten zwei vollständig ausgerüstete Atemschutztrupps mit den Löscharbeiten beginnen. Zunächst musste mit dem vorhandenen Wasser des Hilfeleistungs- und des Tanklöschfahrzeugs sparsam umgegangen werden, da die Wasserversorgung sich aufgrund der Entfernung zum nächsten Hydranten schwierig gestaltete. Um die Versorgungsleitung, die letztendlich etwa 250 Meter lang war, möglichst rasch herstellen zu können, kam neben zahlreichen Schläuchen, eine Einmannhaspel zum Einsatz, welche acht bereits aneinandergekuppelte B-Längen transportiert, die nur noch abgerollt werden müssen. Nachdem die Wasserversorgung hergestellt war, begab sich ein dritter Atemschutztrupp in den Einsatz.

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