PKW schlittert gegen Leitplanke

OÖ/Bad Ischl: Am 01. Jänner 2023 um 14:40 Uhr wurden die Kameraden der FF Mitterweissenbach zu einem Verkehrsunfall auf der B153 Weißenbachtalstraße  Höhe KM 12,6 durch die Landeswarnzentrale alarmiert.Nach der Lageerkundung durch den Einsatzleiter Walter Bartl wurde ein Fahrzeug vorgefunden, welches von der Fahrbahn abkam und mit dem Vorderrad unter der Leitblanke stecken blieb.Der Insasse konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und wurde laut eigenen Angaben nicht verletzt.  Das Fahrzeug wurde mittels Kran vom LAST aus der Lage befreit und vom KLF zum nächst gelegenen Ausweichplatz geschleppt.

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Die Berliner Feuerwehr informiert über die einsatzreichste Nacht des Jahres

1.717 Einsätze hat die Berliner Feuerwehr zum Jahreswechsel 2022/2023 bewältigt. Das sind 691 mehr als in der Silvesternacht 2021/2022.

„Ausnahmezustand Silvester“ planmäßig ausgerufen

Um 19:55 Uhr wurde planmäßig der sogenannte „Ausnahmezustand Silvester“ ausgerufen. Das bedeutet, dass zusätzliche Führungsdienste eingesetzt und die Personalstärke auf den Wachen sowie den Organisationseinheiten und der Leitstelle erhöht wurden. Zusätzlich wurde der Stab Feuerwehr einberufen, um kontinuierlich die Lage in der Stadt zu beurteilen. Weiterhin wurden unsere Freiwilligen Feuerwehren, die Hilfsorganisationen, Rettungsdienstpersonal der Bundeswehr und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk einbezogen und unterstützten die Kräfte der Berufsfeuerwehr in der arbeitsreichsten Nacht des Jahres. Das Einsatzgeschehen nahm in den frühen Morgenstunden deutlich ab.

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Silvesterbilanz 2022 Feuerwehr München

München: Samstag, 31. Dezember 2022 – Sonntag, 01.01.2023 Stadtgebiet

Eine sehr arbeitsreiche Silvesternacht brachte der Jahreswechsel für die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst. Mit mehr als 200 Einsätzen war allein die Feuerwehr bis in den Morgen des 1. Januar beschäftigt.

Bereits ab den Mittagsstunden des Silvestertages ereigneten sich im ganzen Stadtgebiet mehrere, meist kleinere Einsätze. Hierbei brannten Mülltonnen, Hecken oder Zeitungsstände.

Den ersten größeren Feuerwehreinsatz mussten die Kollegen und Kolleginnen im Münchner Norden ab 21:15 Uhr abarbeiten. Hier kam es vermutlich durch eine Rakete zu einem Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte sich das Feuer auf die Wohnung ausgebreitet und diese vollkommen in Brand gesetzt. Nur durch einen massiven Löschangriff mit zwei Trupps im Innenangriff und einen weiteren Trupp mit einem Löschrohr über die Drehleiter konnte ein Ausbreiten zu einem Dachstuhlbrand in letzter Sekunde verhindert werden. Durch die massiven Flammen waren bereits Dachbalken angebrannt. Zur Kontrolle der Dachhaut musste diese in Teilen von außen geöffnet werden. Weitere nachalarmierte Einheiten kontrollierten die angrenzenden Wohnungen. Mit mehreren Hochleistungslüftern wurde das Mehrfamilienhaus entraucht. Glücklicherweise konnten sich alle Bewohner rechtzeitig in Sicherheit bringen.

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Verkehrsunfall in der Neujahrsnacht

Nur wenige Stunden nach dem Jahreswechsel kam es im Bereich der Heidenreichsteiner Straße zu einem Verkehrsunfall mit einem Fahrzeug. Um 03:27 Uhr früh wurden die Einsatzkräfte der Freiw. Feuerwehr Waidhofen/Thaya zur Beseitigung der Betriebsmittel nach diesem Unfall alarmiert. Der Lenker es BMW Kombi krachte aus bislang unbekannter Ursache in der Heidenreichsteinerstraße Höhe Kreuzung Kernstockstraße gegen die Kante einer Steinmauer. Der Wagen wurde dabei im Frontbereich schwer beschädigt – eine Weiterfahrt war nicht mehr möglich. Beim Unfall wurde u.a. auch die Ölwanne beschädigt und Motoröl trat auf die Fahrbahn aus. Durch die Feuerwehrkräfte wurde nach der Absicherung der Einsatzstelle Ölbindemittel auf das ausgetretene Öl aufgebracht und anschließend von der Fahrbahn entfernt. Der Unfallwagen stand teilweise auf einer Parkfläche, ein Teil des Fahrzeuges ragte aber in den Fahrbahnbereich. Mittels Wagenheber wurde der BMW im Frontbereich angehoben und auf der Parkfläche gesichert abgestellt.

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PKW lag im Bach

FOTOKERSCHI.AT / RAUSCHER:Bezirk Kirchdorf. Gegen 22:41 Uhr wurden die Kameraden der Feuerwehren Hinterstoder und Vorderstoder zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall alarmiert. Aus bislang unbekannter Ursache geriet ein Pkw in einer Linkskurve rechts von der Fahrbahn ab, touchierte einen Leitpflock und fuhr circa 40 Meter außerhalb der Fahrbahn, bevor er anschließend im darunterliegenden Loigisbach auf dem Dach zum Stillstand gekommen ist. Der Unfalllenker konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und blieb unverletzt. Die Feuerwehren sicherten die Unfallstelle ab, und konnte den Pkw unter Zuhilfenahme eines Lkw Ladekrans eines heimischen Unternehmens bergen und ihn anschließend gesichert abstellen.  Verletzt wurde niemand, am Pkw entstand Totalschaden.

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