Eine Dame ging mit ihrem Hund -Zico- spazieren. Im Bereich des Stauwehrs gab es wohl einen aufregenden Moment für Zico. Kurzerhand und ohne Vorwarnung sprang er über eine Brüstung und musste mit Bestürzung feststellen, dass der Weg nach unten ein langer und hoher (zirka sechs Meter) war. Er landete im Isarkanal. Nach erfolgreicher Landung entschied sich der Zamperl nicht in Richtung Ufer zu schwimmen, sondern schwamm zur Schleuse und verharrte dort auf einem Vorsprung. Alles Rufen und Bitten vonseiten der überraschten Hundebesitzerin half nix. Zico hatte nach diesem Schreck keinen Bock mehr auf weitere Experimente und blieb dort, wo er war. Also verständigte das Frauchen die Feuerwehr, die mit zwei Fahrzeugen anrückte.
Samstagnachmittag wählten mehrere Bewohnerinnen einer Wohnhausanlage in der Leopoldstadt den Notruf der Feuerwehr. Flammen auf dem Balkon und in der zugehörigen Wohnung im zweiten Obergeschoß wurden gemeldet. Aufgrund der Schilderungen und der Vielzahl an Anzeigen wurde Alarmstufe 2 ausgerufen. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr hatten Wohnparteien versucht in die Wohnung zu gelangen und mit einem Feuerlöscher erste Löschmaßnahmen durchzuführen. Der Brand war zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits so weit fortgeschritten, dass diese nur noch die Flucht antreten konnten. Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr Wien war ein massiver Flammenaustritt aus dem innenhofseitigen Balkon feststellbar. Einige Hausbewohnerinnen machten an den Fenstern ihrer Wohnungen auf sich aufmerksam, ihnen war eine selbständige Flucht aufgrund der Verrauchung des Stiegenhauses nicht mehr möglich.
Am Samstag, dem 14. Jänner 2023 um 19.14 Uhr, wurde die FF St. Martin i.S. zu einer außergewöhnlichen Fahrzeugbergung nach Greith gerufen. Mit drei Fahrzeugen und 15 Mann machte sich die Feuerwehr auf zum Einsatzort. Dort angekommen, bot sich den Einsatzkräften folgendes Bild: Das Heck eines Pkws ragte nur noch zu einem kleinen Teil aus der Mitte eines Fischteiches. Die Fahrzeuglenkerin hatte das Auto zuvor an einem nahegelegenen Haus abgestellt. Aus ungeklärter Ursache kam der Pkw in Bewegung und fuhr den Hügel hinunter, bis er im unten gelegenen Fischteich landete. Da sich das Fahrzeug in der Mitte des ungefähr 2,5 Meter tiefen Teiches befand, entschied sich der Einsatzleiter nach Erkundung der Einsatzstelle dazu, die Tauchstaffel des Bereiches nachzualarmieren. Bis zum Eintreffen der Tauchstaffel um ca. 20.30 Uhr kümmerten sich die Kameraden um das Beleuchten der Einsatzstelle, das Finden der flachsten Einstiegsstelle in den Teich und das Instellungbringen des LFB mit Seilwinde.
Am 13.01.2023 gegen 08.20 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Rossegg und Blumegg-Teipl zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die B76 alarmiert.Kurz nach der Alarmierung rückte das RLF-A 2000 Rossegg bereits zur Unfallstelle ab. Dort angekommen erkundete der Einsatzleiter die Unfallstelle.Aus bisher ungeklärter Ursache kollidierten zwei PKW miteinander. Ein PKW wurde auf das Gelände einer Holzbaufirma geschleudert, das zweite Fahrzeug kam auf der B76 zum Stehen. Der Lenker des zweiten Fahrzeuges wurde bereits von einem nachkommenden Mitglied der FF Blumegg-Teipl vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte aus dem Fahrzeug befreit. Die Tätigkeiten der Feuerwehren beschränkten sich somit auf die Verkehrsregelung, auf das Freimachen der Verkehrswege inkl. Straßenreinigung und die Bergung der Fahrzeuge.Die beiden unbestimmten Grades verletzten Fahrzeuglenker wurden vom Roten Kreuz in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.
Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Linienbus kam es am Freitag dem 13. Jänner. Aus bisher unbekannter Ursache geriet eine Fahrzeuglenkerin aus dem Bezirk auf der B50 bei Weppersdorf auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Linienbus. Die Frau wurde dabei unbestimmten Grades verletzt und vom Arbeitersamariterbund versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Die Insassen des Busses sowie die Buslenkerin blieben unverletzt.