Am 19.8.2021 um 09:54 Uhr wurde die FF St. Veit/Tr. mit dem Alarmierungstext „Person in Notlage“ von der Bezirksalarmzentrale Baden zur Baustelle der neuen Triestingbrücke in die Bahngasse alarmiert. Ein Arbeiter war von der im Bau befindlichen Brücke in die darunter fließende Triesting gestürzt und sich dabei Verletzungen unbestimmten Grades zugezogen. In engem Zusammenspiel der Rot-Kreuz-Kräfte, der Feuerwehrkameraden und des Baggerfahrers der Baufirma konnte die verletzte Person schonend mittels Spineboard und Korbtrage aus dem Bachbett gerettet und anschließend ins Krankenhaus gebracht werden.
Ein reger Austausch mit anderen Feuerwehren und Stützpunkten ermöglicht immer wieder spannende Gespräche zu Einsatztaktik, Einsatzabwicklung, Erfahrungen etc. Dies eröffnet neue Sichtweisen für eine stetige Weiterentwicklung und fördert so die Schlagkraft.Am Donnerstag, den 19.08.2021, war der gefährliche Stoffe Stützpunkt der FF Puchheim in Mauerkirchen zu Gast. FT-B Ing. Franz Ebner (Sachgebietsleiter GSF der FF Puchheim) berichtete unter anderem über taktische Strukturen, einsatzrelevante Abläufe und gemachte Erfahrungen aus über 35 Jahren Erfahrung mit dem GSF Stützpunkt. In weiterer Folge wurde von weiteren Kameraden aus Puchheim das neue KDOF-1 vorgestellt, welches speziell für Einsätze mit gefährlichen Stoffen konzipiert wurde. Im Anschluss folgten noch zahlreiche informative Gespräche unter den Feuerwehrmitgliedern.
Ein Wohnungsbrand forderte am Donnerstagnachmittag sieben verletzte Wohnhausbewohner. Eine Seniorin schwebt in Lebensgefahr, die Feuerwehr konnte 3 Kinder aus dem stark verqualmten Stiegenhaus retten. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei standen im Großeinsatz.Um 14.09 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr über den Notruf alarmiert. Eine Heimhilfe entdeckte beim Besuch einer betagten Klientin die verrauchte Wohnung und alarmierte die Feuerwehr. Sofort wurde die Einsatzmannschaft per Personenrufempfänger alarmiert und die im Haus befindlichen Einsatzkräfte rückten zur Einsatzstelle aus.
Kurz nach halb 8 Uhr morgens meldete die Rettungsleitstelle Kärnten, dass ein LKW in der Eisenbahnunterführung in Villach- Seebach stecken sollte. Ob es Verletzte gibt sei unklar. Sofort wurde seitens der Feuerwehrleistelle Villach Alarm für die Hauptfeuerwache Villach ausgelöst. „Als unser Rüstzug nur kurze Zeit später zur Einsatzstelle, welche sich nur rund 100 Meter Luftlinie von unsere Wache befindet eintraf, wurde festgestellt, dass ein LKW mit dem Kran in der Unterführung steckte, der Lenker neben dem Fahrzeug verletzt auf der Fahrbahn lag und massiv Hydrauliköl beim LKW austrat“, so Oberbrandmeister Scharf Alexander, Zugskommandant der Hauptfeuerwache Villach.