Am Vormittag des 05.05.2021 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Eibiswald und Hörmsdorf nach St. Lorenzen in der Marktgemeinde Eibiswald zu einem beginnenden Waldbrand alarmiert. 15 Einsatzkräfte konnten eine Brandausbreitung erfolgreich verhindern.Um 10.06 Uhr wurden die beiden Feuerwehren alarmiert, die sich mit fünf Fahrzeugen auf dem Weg zum Einsatzort machten. Vor Ort hatte der Besitzer des Anwesens bereits begonnen den Brand eines Komposthaufens, der unmittelbar an einen Wald angrenzte und drohte auf diesen überzugreifen, mit Gartenschlauch und Hochdruckreiniger zu bekämpfen.
Am 5. Mai um 14:41 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Grasdorf, Jagerberg und Wetzelsdorf zu einem Fahrzeugbrand nach Ungerdorf in Richtung Reisachberg alarmiert. Ein 50-jähriger Lenker musste bei einer Bergfahrt seinen Kleintransporter unverzüglich anhalten, nachdem er einen Knall hörte und Rauch aus der Motorhaube kommen sah. Sofort alarmierte er die Einsatzkräfte. Ein Anrainer eilte dem Lenker sofort mit einem Feuerlöscher zur Hilfe. Die beiden Männer konnten Schlimmeres verhindern. Im Motorraum entstand ein Totalschaden.
Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde 3283 St. Anton an der Jeßnitz in Niederösterreich, bietet ab sofort ihr Tanklöschfahrzeug TLFA 3000 Hurrikan zum Verkauf an.
Daten zum Fahrzeug: Marke: ÖAF Baujahr: 1991 Leistung: 213 KW Kilometerstand: 50.200 per 03.05.2021 Antrieb: Allrad Sitzplätze: 9
Ohne auf die Passio – die Leidensgeschichte – des „oberösterreichsichen“ Heiligen eingehen zu wollen: Florian ist jedenfalls für seine Werte, Ideale (z.B Hilfsbereitschaft) und vor allem auch für seine Kameraden eingestanden. Alles Wesenszüge, die auch heute zählen. Vielleicht ein wenig zum Nachdenken – übers eigene Umfeld, die Feuerwehr, die HiOrg!
Am Dienstag, 04.05.2021, wurde die FF Kapfenberg-Diemlach um 12:50 Uhr zu einer Fahrzeugbergung in die „Berggasse“ alarmiert. Ein PKW blieb bei einem Wendemanöver hängen und drohte über eine Böschung abzustürzen. Nach der Ersterkundung wurde das Fahrzeug mittels Greifzug gesichert. Die Bergung gestaltete sich äußerst schwierig und konnte erst nach 2 Stunden erfolgreich beendet werden. Der PKW konnte seine Fahrt unbeschädigt fortsetzten und die Einsatzkräfte wieder ins Rüsthaus einrücken.