Am Samstag, 08.05.2021, fand in der Landesfeuerwehrschule in Lebring der Lehrgang „Heißausbildung für Atemschutzgeräteträger“ statt. Seitens der FF Kapfenberg-Diemlach stellten sich 8 Kameraden/innen dieser anstrengenden Ausbildung.Ziel dieser Ausbildung war das richtige Vorgehen im Atemschutzeinsatz und das Umsetzen der erforderlichen Maßnahmen. Der Gruppenkommandant führte den Atemschutztrupp durch den Übungseinsatz und überwachte die Atemschutzgeräteträger mittels Außenüberwachung.
CH/St. Gallen: Am Samstag (08.05.2021), um 07:15 Uhr, ist im Bergli-Schlatt der Brand eines Hauses gemeldet worden. Durch den Brand wurde das Einfamilienhaus total zerstört. Der Sachschaden dürfte sich auf mehrere hunderttausend Franken belaufen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag waren elf Feuerwehren und insgesamt 130 Mann im Einsatz um einen verheerenden Brand im Mooskirchner Ortsteil Edenberg zu bekämpfen. Samstagnacht, kurz nach 22 Uhr, wurden die Feuerwehren Mooskirchen und Söding zu einem Wirtschaftsgebäudebrand alarmiert.Die Eigentümer des Anwesens bemerkten einen Brand in einem angrenzenden Nebengebäude und wählten, während sie versuchten den Brand selbst zu löschen, den Feuerwehrnotruf. Zum Glück befand sich zu diesem Zeitpunkt keine Person im Gebäude.
Am 06.05.2021 wurde die Freiwillige Feuerwehr Achau gegen 17:30 Uhr zu einem Brandverdacht nähe Riedenhof alarmiert. Bereits bei der Anfahrt konnten große Rauchwolken wahrgenommen werden. Bei eintreffen am Einsatzort stellte der Einsatzleiter fest das ein Container einer Baufirma in Brand stand. Durch einen Atemschutztrupp wurde dieser gelöscht. Um auch an die untenliegenden Glutnester zu kommen wurde die Freiwillige Feuerwehr Biedermannsdorf mit ihrem Wechsellader nachalarmiert. Gemeinsam mit der Feuerwehr Biedermannsdorf wurde der Container ausgeräumt und das Brandgut abgelöscht.
Zu einem Schadstoffeinsatz rückten Feuerwehren aus Spielberg, Knittelfeld und Apfelberg am 06. Mai aus. Aus nicht weiter bekannter Ursache gelang eine bisher unbekannte Menge an Bohremulsion in einen Bach im Spielberger Gemeindegebiet. Nachdem Erkunden der Schadenslage durch den Feuerwehreinsatzleiter, Hauptbrandinspektor Gerald Stengg, wurde das gefährliche Stoffefahrzeug der Feuerwehr Knittelfeld angefordert. Durch Sperren im Bach versuchten die 37 eingesetzten Mann ein weiteres abtreiben in die Mur zu verhindern. Nachdem die Sperren an mehreren Stellen im Bach errichtet worden waren, begannen die Einsatzkräfte das mit der Bohremulsion verunreinigte Wasser in Container umzupumpen. Durch den bis in die frühen Morgenstunden andauernden Schadstoffeinsatz konnte ein größerer Umweltschaden verhindern werden.