Berlin – Im Deutschen Feuerwehrverband (DFV), seinen Mitgliedsverbänden und in den Feuerwehren haben Diskriminierungen und Sexismus keinen Platz. Wir legen als Gemeinschaft der Feuerwehr großen Wert auf Gleichberechtigung und Respekt. Der DFV wehrt sich gegen aktuelle Gerüchte und Vorverurteilungen seiner Organmitglieder und Beschäftigten sowie seiner Mitgliedsverbände deutlich.
Eine Berichterstattung, welche die Herkunft von Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeitern als Grund für Diskriminierungen oder gar Organmitglieder als rassistisch darstellt, ist unseres Erachtens nicht nur schlecht recherchiert, sondern schlichtweg falsch!
06.08.2020 / 01:00 Uhr:Ein ausgedehnter Zimmerbrand im Ausgebauten Dachgeschoss eines Wohnhauses im Welser Stadtteil Pernau forderte die Einsatzkräfte in den Nachtstunden des heutigen Donnerstages.Die im Gebäude wohnhafte Familie konnte sich vor Eintreffen der Einsatzkräfte selbst aus dem Gebäude retten, wobei eine Person im nach Eintreffen des Rettungsdienstes von diesem in das Klinikum Wels verbracht wurde.
Berlin – Bei der verheerenden Explosion in Beirut sind mindestens elf Feuerwehrangehörige ums Leben gekommen. „Wir trauern um sie und sind in Gedanken bei allen Einsatzkräften, die vor Ort versuchen, die unfassbare Lage zu bewältigen“, erklärt Hermann Schreck, Vizepräsident und ständiger Vertreter des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Am 4. August war es in der Hauptstadt des Libanon zu einer Explosion gekommen, die zu bislang 130 Toten und Tausenden Verletzten führte. Weiterhin werden Menschen vermisst. Auch aus Deutschland ist organisierte Hilfe zum Suchen und Retten von Verschütteten, zur Versorgung der Verwundeten sowie zur Bewältigung der Lage angekommen oder auf dem Weg. „Wir hoffen, dass alle Helferinnen und Helfer den Einsatz unbeschadet überstehen“, so Schreck.
Bonn/Beirut. Tag zwei des Einsatzes des Technischen Hilfswerks (THW) im Libanon. Inzwischen sind die Arbeiten der Einsatzkräfte in vollem Gange: Das Team der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sucht mit Hunden und technischer Ausstattung im Hafengebiet von Beirut nach Vermissten, während das Botschaftsunterstützungsteam erste Begutachtungen von beschädigten Gebäuden durchgeführt hat. „Gestern bekamen wir einen Einsatzabschnitt zugewiesen. Sofort haben wir mit der Ortung von Vermissten begonnen. Auch heute arbeiten unsere Einsatzkräfte mit Hochdruck daran, Menschen unter den Trümmern zu finden“, sagt THW-Präsident Gerd Friedsam zur aktuellen Lage.
Der Bub war mit seinem Fuß zwischen Fahrradrahmen, Pedal und Seitenständer eingeklemmt. Die Feuerwehr setzte hydraulisches Rettungsgerät ein, um den Buben zu befreien. Der Bub war auf Höhe seines linken Knöchels eingeklemmt. Zunächst versuchten Passanten, ihn aus seiner Lage zu befreien. Als dies nicht gelang wurde die Feuerwehr verständigt. Nachdem der Bub und seine Mutter beruhigt wurden, demontierten die Feuerwehrleute den Seitenständer und bogen das Pedal mit einem hydraulischen Spreizer vorsichtig zur Seite. Rasch war das Bein frei, der Bub wurde dem Rettungsdienst übergeben und zur Kontrolle in ein Krankenhaus gebracht.