Solothurn : Sechs Personen bei Hausbrand verstorben

Schweiz: Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Solothurn sind in der Nacht aufMontag sechs Hausbewohner verstorben. Mehrere Personen wurden in Spitäler gebracht. Die Brandursache ist noch unbekannt. Aus noch unbekannten Gründen istin einem Mehrfamilienhaus in Solothurn in der Nacht auf Montag, 26. Novemer 2018, ein Brand entstanden. Ein Hausbewohner bemerkte gegen 2.10 Uhr Rauch im Treppenhaus und hat die Alarmzentrale informiert. Umgehend wurde ein Grossaufgebot ausgelöst. In dem Gebäude befanden sichüber 20 Personen,die größtenteils mit Hilfe der Feuerwehr aus dem Haus gebracht wurden. Für insgesamtsechsPersonen, darunterauchKinder, kam jede Hilfe zu spät; sie sind vor Ort verstorben.Noch während der Löscharbeiten wurde auch das Nachbarhaus vorsorglich evaku-iert. Dessen Bewohner konnten noch in der Nacht wieder zurück in ihre Wohnungen.Nach ersten Erkenntnissen entstand der Brand in einem der unteren Stockwerke und sorgte für eine starke Rauchentwicklung. Der Rauch breitete sich in dem Gebäude aus.

Brandmelderauslösung durch Wassereintritt

Durch einen Wassereintritt in der Toilettenanlage, im 8. Stockwerk eines Bürogebäudes, löste der dort befindliche Brandmelder aus, wodurch die Freiwillige Feuerwehr Maria Enzersdorf am 26. November 2018, kurz nach 20 Uhr, zum TUS-Alarm alarmiert wurde. Eine soeben stattgefundene Besprechung im Feuerwehrhaus wurde unterbrochen und zwei vollbesetzte Fahrzeuge begaben sich, binnen weniger Augenblicke, zur Einsatzadresse im Ortsteil Südstadt. Um den Auslösegrund zu erkunden, wurde ein vollständig ausgerüsteter Atemschutztrupp zu den angegebenen Räumlichkeiten entsandt, um gegebenfalls sofort mit der Brandbekämpfung beginnen zu können. Wie bereits einleitend erwähnt, handelte es sich allerdings um einen Wassereintritt, welcher für den abendlichen Einsatz sorgte. Nachdem der betroffene Bereich an das Betriebspersonal übergeben wurde, konnten die 17 Mitglieder wieder ins Feuerwehrhaus zurückkehren. (mehr …)

Brand in einem Mehrparteienhaus in Linz-Urfahr

Die Brandwohnung befindet sich im dritten Stockwerk eines Mehrparteienhaus. Sieben Personen mussten von Atemschutztrupps gerettet werden, so der Einsatzleiter Mario Leidinger von der Berufsfeuerwehr Linz. Parallel dazu wurde der Brand über Vorgang eines Innenangriff gelöscht. Die Bewohnerin der Wohnung konnte sich nach Brandausbruch noch selbst zu einer Nachbarin retten von wo aus die Feuerwehr alarmiert wurde. Die Frau ist zu weiteren Versorgung von der Rettung in ein Linzer Krankenhaus gebracht worden. (mehr …)

Wohnungsbrand in Villach – Untere Fellach

Gegen 14:30 meldeten mehrere Anrufer über Notruf 122 einen Wohnungsbrand in einem Mehrparteienhaus im Stadtteil Untere Fellach. Sofort wurde Alarmstufe  2 ausgelöst und somit die örtlich zuständige Feuerwehr Fellach und die Hauptfeuerwache Villach alarmiert. Als die ersten Kräfte Am Einsatzort eintrafen quoll bereits dichter Rauch aus mehren Fenstern. Das Stiegenhaus war ebenfalls stark verraucht. Ersten Informationen zufolge bemerkte der Wohnungsbesitzer den Brand und konnte mit seinem Kleinkind noch vor den Flammen flüchten, so Einsatzleiter HBI Harald Geissler. Unverzüglich wurden ein Atemschutztrupp mittels Löschleitung und Wärmebildkamera zur Brandbekämpfung und Personensuche  in die betroffene Wohnung geschickt. Ein weiterer Atemschutztrupp erkundete das verrauchte Stiegenhaus auf weitere Personen, öffnete für den Rauchabzug ein Dachfenster und kontrollierte die darüber liegenden Wohnungen auf weiteren Rauch. Zusätzlich wurden die verängstigten Mieter beruhigt und betreut, so Geissler weiter.  (mehr …)

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